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Kalan

(Teile 3+4)


 

RANCOON

ACHTUNG!!! EINE GESCHICHTE, DIE NICHT IN UNSERER WELT SPIELT - WEDER AUF UNSERER ERDE UND NOCH NICHT MAL IN UNSERER DIMENSION... ;-)
SONDERN IN MEINER AMAYRA-VARIANTE!
BETRETEN DER "PHANTASTISCHEN" DIMENSIONEN AUF EIGENE GEFAHR!

(c) by Basilea/Barbarella

Autorin: Barbara (barbarella_1970@yahoo.de

Rating: NC-17
[Sklaverei/Hörigkeit und andere Brutalitäten - und in unseren Augen wohl Verführung Minderjähriger, na ja, Kalan ist erst 16, als er von Adarno zum ersten Mal genommen wird, allerdings ist sowas in Rancoon völlig normal]

Disclaimer: Diese Geschichte spielt in meiner Amayra-Variante und deshalb gehört alles mir, ätsch! Irgendwelche Ähnlichkeiten mit echten oder erfundenen Personen wären rein zufällig.

Spielt weit in der Zukunft (Für Insider: in der Sil'Amor-Ära der Amayra-Variante!)... irgendwo auf dem Territorium von Malga-Siru, auf einem Hinterwäldler-Planeten namens Pariaragon und zwar in der tiefsten Provinz - Rancoon! Genau, am Arsch der Welt, da wo auch Julian Jones gelandet ist...

~

Was bisher geschah:
Drei Bauernlümmel auf dem Weg zum Markt sind von drei Banditen - oh pardon, Rebellen - entführt und als Sklaven in deren Lager in den Bergen verschleppt worden, damit die in den kalten Nächten nicht so frieren... ähm, ihr wisst schon, was ich meine, oder?! ;-)
Nachdem sich Kalan, sein grosser Bruder Karon und sein Cousin Kemal schliesslich bei den Rebellen Adarno, Rocor und Radon einigermassen eingelebt haben...
... hat Adarno (Ein bei der Fürstin in Ungnade gefallener Adliger mit türkisfarbenen Katzen-Augen und feuerrotem Haar) seinen Schmusekater Kalan mit in die Stadt genommen, um ihm Schmuck anlegen zu lassen. Die Reise hat jedoch nicht nur dem Vergnügen, sondern auch noch einem anderen Zweck gedient, denn die Ehrwürdige Tayda, welche die Nippelringe gestochen hat, ist niemand anderes als Lara von Rancoon, die man insgeheim auch Arak Ataya nennt, den Schwarzen Drachen.

 

Kalan liebt es, wenn sein Herr an seinen Nippeln herumleckt und zärtlich mit den Zähnen an seinen Ringen zieht... es ist ja so gut, dass man endlich damit spielen kann. Die Ehrwürdige Tayda hat gute Arbeit geleistet, es hat sich nichts entzündet und fühlt sich fast an, als wäre es schon immer so gewesen. Und doch fühlt sich alles neu an, als wären seine Brustwarzen nun noch sensibler... oh Himmel, er könnte schon kommen, wenn Adarno ihn nur da leckt... und der Herr leckt sehr gerne an ihm rum.
   "Das gefällt dir wohl, eh?" neckt Adarno, der besitzergreifend halb auf dem Jungen liegt, der ihm gehört. Er hat Kalan heute auf die Jagd mitgenommen und der hat sich dabei gar nicht mal so ungeschickt angestellt; aber schliesslich haben sie mit all dem Training ja auch schon alle möglichen Bewegungsabläufe geübt.
Bald wird er ihm auch noch beibringen, mit Waffen umzugehen, so dass er sich seiner Haut wehren kann und ihm keine Last sondern Hilfe ist, falls es mal zu einem Kampf kommen sollte, weil vielleicht jemand das Kopfgeld kassieren will, das auf Adarno ausgesetzt ist, weil er die Fürstin verärgert hat und seitdem als Gesetzloser leben muss... auch wenn er den Ausdruck 'Rebell' bevorzugt.
   "Oh ja, das gefällt mir sogar sehr..." flüstert Kalan und versucht seine wachsende Erektion an seinem Herrn zu reiben. Er ist mal wieder heiss wie die Hölle. Verdammt, wenn Adarno an ihm rumzumachen beginnt, ist seinem Herrn ja wohl klar, dass er dann sofort geil wird und drauf anspringt. Er muss ihn ja nur ansehen mit diesen türkisfarbenen Augen und Kalan bekommt weiche Knie.
Er weiss, dass es Karon und Kemal mit ihren Herren nicht ganz so geht - aber Rocor und Radon sind ja auch nicht wie Adarno und pflegen ihre Sklaven nicht zu küssen, sondern nur zu ficken.
   Während er weiterhin einen Nippel abknutscht und die Finger seiner rechten Hand in Kalan's Haar vergraben hat, greift Adarno ihm mit der freien linken Hand nun an den Schwanz, was dem Jungen wieder mal so ein atemloses Stöhnen entlockt, das sein Herr so gerne hört. Oh ja, Adarno mag es, wenn er stöhnt und keucht und sich windet und anfängt Unsinn zu plappern, dass er ihn doch bitte endlich nehmen solle... er mag es sogar sehr gerne und Kalan ist einfach zum Knuddeln.
Er kann nicht so ganz verstehen, wie sich Rocor und Radon einfach nur damit zufrieden geben können, dass Karon und Kemal zwar vor ihnen kuschen und sie bedienen, weil ihnen der Gehorsam eingebläut worden ist, ihnen jedoch keine grossen Gefühle entgegenbringen. Also ihm würde es keinen grossen Spass machen, seinen Sklaven zwar jederzeit ficken zu können, doch gleichzeitig zu wissen, dass der es nur unwillig über sich ergehen lässt und ihm womöglich bei der erstbesten Gelegenheit den Rücken kehren würde.
Na ja, wobei tatsächlich fraglich ist, ob Karon und Kemal ihnen bei der erstbesten Gelegenheit den Rücken kehren würden, denn irgendwie scheinen auch sie irgendwie Gefallen an dem Leben hier zu finden... vielleicht sogar an Rocor und Radon, obwohl die beiden strenge Herren sind. Aber daran sind die Jungs ja gewöhnt bzw. das halten sie schliesslich für normal. Vermutlich finden sie es ziemlich abartig, wie zärtlich er mit Kalan umspringt, und denken, dass er den Jungen viel zu sehr verhätschelt, weil er ihn nicht regelmässig schlägt.
   "Oh jaaa..." stöhnt Kalan und erfreut sich der Aufmerksamkeit seines Herrn, der ihn küsst und streichelt, wie es sonst wohl kein Herrn mit seinem Sklaven macht - Kalan kann es sich jedenfalls nicht vorstellen, denn Adarno ist doch was ganz besonderes, auch wenn er zugegebenermassen ausser Rocor und Radon noch keine anderen Herren näher kennengelernt hat. Allerdings hat er in der Stadt auch noch nie gesehen, dass Herrschaften ihre Sklaven geküsst hätten.
   "Erzähl mir von deiner Familie."
   "Was?!"
   Adarno muss grinsen, denn Kalan's verblüfftes Gesicht ist unbezahlbar. Wahrscheinlich denkt der Junge, dass er gerade seinen Verstand verloren hat, weil er plötzlich sowas wissen will. Mittendrin. "Ich habe doch gesagt, dass ich deiner Mutter einen Brautpreis für dich zahlen werde. Ich will mehr über die ganze Familie wissen. Da ist also deine Mutter und deine Schwester Kira - und wer lebt sonst noch auf dem Hof?"
   Seit sie in der Stadt waren, haben Adarno und Kalan das Thema nicht mehr angesprochen. Doch offenbar haben Lara's Worte gewissen Eindruck gemacht - oder womöglich wäre Adarno auch so auf die Idee gekommen, dass es nicht gerade die feine Art ist, einfach drei junge Männer zu entführen und für sich zu behalten, ohne irgendeine Entschädigung. Aber offen gestanden kann sich Kalan kaum vorstellen, dass seine Mutter sehr begeistert wäre... oder vielleicht doch?
   "Nun erzähl schon."
   Und so beginnt Kalan zu erzählen. Seine Mutter Kadira ist die Uxora des Hauses, auch wenn man hier in den Bergen nicht so grossen Wert auf Titel legt; sie kam ursprünglich aus einer anderen Gegend am Fluss Dian, hat sich dann jedoch in den Bergen niedergelassen. Bei ihr sind noch zwei Brüder sowie ein eingeheirateter Mann, der wohl sein Vater ist. Kadira's Schwester ging damals in die Stadt und fand in einem Haus als Laya und Köchin Arbeit, wo sie dann auch Kemal bekam, der wohl schon von klein auf von den anderen im Haus nicht selten geschlagen wurde und schon früh lernte zu kuschen... Und im gleichen Alter wie der Cousin ist auch Kira, die nach Karon und vor Kalan geboren wurde.
Es war geplant, dass Karon auf dem Hof bleibt (sonst wäre er ja schon längst verheiratet worden) und Kemal, der nach dem Tod seiner Mutter zu ihnen kam, ebenfalls als Knecht bei der Familie bleiben sollte. Und Kalan war eigentlich schon seit Jahren einer Nachbarfamilie versprochen...
"Aber ich glaube nicht, dass die sehr traurig sind, wenn aus dem Deal nichts wird. Immer wenn sie mich sehen, ziehen sie ein Gesicht und beklagen sich, dass ich doch viel zu klein geraten und so schwächlich wäre, dass ich auf ihrem Hof wohl keine grosse Hilfe wäre..." Ein Schatten legt sich auf Kalan's Gesicht, denn er hat irgendwie Angst, dass auch Adarno seiner womöglich bald überdrüssig werden könnte. Wenn seine Statur für einen Bauern schon nicht angemessen ist, so ist sein Körper erst recht nicht der eines Kriegers... und er hat wenig Hoffnung irgendwann vielleicht doch noch so gross wie sein älterer Bruder zu werden.
Auch wenn selbst Karon im Vergleich zu ihren Herren noch recht harmlos wirkt, denn ein durchschnittlicher Malgarischer Herr ist nun mal grösser als ein durchschnittlicher gewöhnlicher Bauer. Zwar ist Adarno der einzige hier mit Adligen Katzen-Augen, doch Rocor und Radon haben als die Söhne seiner Amme und über Generationen in Adligen Diensten wohl genug Malgarisches Blut in sich, dass sich ihre stattliche Physiognomie damit leicht erklären lässt.
   "Also ich finde, du bist genau richtig", meint Adarno. "Stell dir mal vor, ich würde Karon so im Stehen ficken wollen, da bekäme ich ja lahme Arme und ausserdem wäre er gar nicht so gelenkig..." Er grinst und knuddelt seinen kleinen Schmusekater, der für *das* nun wirklich goldrichtig ist.
   Kalan lacht, doch er denkt daran, dass Adarno wirklich jederzeit auch Karon und Kemal ficken könnte, denn Rocor und Radon haben da bestimmt nichts dagegen... immerhin ist Adarno ihr Herr. Lehnsherr. Was auch immer... Doch irgendwie fällt es schwer, sich vorzustellen, dass Rocor und Radon regelmässig vor ihm auf die Knie gegangen sind, als sie noch keine anderen Bettwärmer hatten. Na ja, andererseits hat Adarno seine Jugendfreunde ja bestimmt noch nie als Sklaven behandelt... bestimmt hat er sie geküsst. Sie küssen sich ja zuweilen heute noch, wenn ihnen danach ist...
   "Was ist das für eine Familie, an die man dich verheiraten wollte?" erkundigt sich Adarno weiter...
   ... worauf Kalan schliesslich Geschichten über die ganze weit verstreute Nachbarschaft im allgemeinen erzählt. Und dass im Gegenzug ein junger Mann aus eben jener Familie dafür in seine Familie einheiraten sollte, weshalb die anderen mit einem abschätzigen Blick auf ihn gelegentlich andeuteten, dass sie dabei wohl einen schlechten Tausch machen würden. Inzwischen ist dieser Deal bestimmt geplatzt... und seine Mutter dürfte darüber wohl nicht sehr glücklich sein, denn ihrer Meinung nach ist es höchste Zeit, dass sich Kira endlich einen Mann nimmt und selbst damit anfängt, Kinder in die Welt zu setzen. Schliesslich ist Kira die einzige Tochter - auf ihren Schultern ruht die Zukunft der Familie. Oder vielleicht sollte man eher sagen, weniger auf ihren Schultern als in ihrem Schoss.
   "Aha. Aber wenn deine Schwester ein Kind will, so kann sie doch bestimmt mit jedem x-beliebigen Mann in der Nachbarschaft eine Affaire haben, dazu muss sie sich doch nicht erst einen Mann ins Haus holen, also wozu das Brimborium um diesen Heiratsdeal?"
   "Das ist nicht so einfach..."
   "Es wäre mir neu, dass Bauern so pingelig sind, dass da keine Affairen drinliegen würden. Oder ist Kira vielleicht hässlich wie eine Vogelscheuche?"
   "Sie ist nicht hässlich!" protestiert Kalan, der sich genötigt sieht, seine Schwester zu verteidigen. "Es ist nur... wie gesagt, unsere Mutter ist nicht in der Gegend aufgewachsen. Als sie mit ihren Brüdern hier ankam und den Hof übernahm, indem sie den einzigen Überlebenden der Familie zu ihrem Mann nahm, obwohl sie da bereits mit Karon schwanger war... irgendwie haben ihr das wohl ein paar Leute übel genommen, weil sie den Hof gerne selbst übernommen hätten. Er sagt manchmal, die hätten wohl glatt zugesehen und ihn auch noch am Fieber sterben lassen... doch meine Mutter hat ihn gesundgepflegt, also hat er sich ihr zu Füssen geworfen und sie gebeten, seine Herrin zu sein und den Hof zu übernehmen."
   "Ganz schön schlau, deine Mutter." Adarno lächelt anerkennend. Es war sicher mutig, die alte Heimat am Dian zu verlassen (Eine fruchtbare Gegend, doch leider auch hin und wieder von Überschwemmungen heimgesucht!) und zu neuen Ufern aufzubrechen; und aus ihrer Sicht bestimmt ein Glücksfall, in den Bergen einen Hof zu finden, der geradezu danach schrie, von ihr übernommen zu werden... "Dann ist es wohl ein Wunder, dass dieser Heiratsdeal mit jener anderen Familie überhaupt zustande kam, wenn die anderen Leute sie offenbar immer noch als Fremde betrachten."
   "Ja, Herr." Kalan sieht ihn treuherzig an. "Aber ich bin froh, dass nichts daraus geworden ist. Ich bin lieber bei dir..."
   Na ist das nicht allerliebst? Adarno fährt mit den Fingerspitzen über den neuesten Knutschfleck, den er ihm gemacht hat. Er könnte ihn auch mit Striemen und blauen Flecken verzieren und der Junge würde es akzeptieren. Er akzeptiert alles. "Du bist also lieber mein Sklave, ja? Obwohl ich dich nach Belieben züchtigen könnte, wie es mir gerade gefällt?"
   "Du bist ein guter Herr, Adarno. Wenn du mich züchtigst, so wird es schon seine Ordnung haben." Kalan küsst die Hand seines Herrn und beginnt lasziv die Finger abzulecken.
   "Guter Junge..." murmelt Adarno und leckt wieder über die geschmückten Nippel, während Kalan an seinen Fingern lutscht, als gäbe er ihm gerade einen Blowjob. "Ich werde deiner Mutter einen fairen Preis für dich bezahlen."
   "Danke, Herr."
   "Wir werden uns morgen auf den Weg machen. Nur wir zwei."
   "Gut, Herr."

~

Erst nach einem ordentlichen Frühstück und einem erfrischenden Bad im Bach machen sich Adarno und Kalan auf den Weg. Der Herr hat den Jungen wieder vor sich aufs Pferd gesetzt und so traben sie los.

Kalan ist ziemlich nervös und hat sich so gut es ging herausgeputzt, wobei er sich auch alle Mühe gegeben hat, seine widerborstigen Haare heute besonders gut zu kämmen. Er fummelt auch an seinen Ketten herum, doch der Schmuck um Hand- und Fussgelenke sitzt perfekt und auch seine Halskette glänzt frisch poliert. Und die Kette, die man daran befestigen kann (und die auch für kunstvolle Fesselungen äusserst praktisch ist, wie er inzwischen schon am eigenen Leib erfahren hat), trägt sein Herr wie einen Gürtel um die Hüften, da es hier in den Bergen ziemlich witzlos wäre, einen Sklaven ständig an die Leine zu nehmen, der sowieso an einem hängt und deshalb nicht weglaufen würde.
   "Warum bist du denn so zappelig?" fragt Adarno, der ihn locker umfasst hält. "Du siehst gut aus, Schätzchen. Deine Leute werden schon nicht denken, dass wir euch hungern lassen oder sowas in der Art... Oder?"
   "Sie werden sehen, dass ich keine Striemen am Hintern habe und sich fragen, was du für ein seltsamer Typ bist..." murmelt Kalan und ist froh, dass sein Herr daraufhin lacht und ihm nicht böse ist. Er will wirklich nicht respektlos sein.
   "Denkst du also, sie wären beruhigter, wenn sie wüssten, dass ich dich regelmässig schlage, ja?"
   "Na ja, das wäre doch wohl normal, oder? So wie Rocor und Radon es auch halten..."
   Adarno muss lächeln. "Radon war schon immer ruhiger, darum ist er mit dem bereits weitgehend erzogenen Kemal gut bedient. Aber mit Rocor hast du wohl recht. Der wäre schwer enttäuscht, wenn Karon ihm nicht ständig einen Vorwand liefern würde, ihn zu züchtigen."
   "Und Karon wäre schwer enttäuscht, wenn sein Herr ihn nicht züchtigen würde. Er sagt, wenn Rocor ihm vorher den Hintern versohlt hat, so dass seine Pobacken schon ganz geschwollen sind, dann fühlt es sich um so geiler an, wenn er von ihm dann hart genommen wird."
   "Sowas hab ich mir schon gedacht..." Adarno muss grinsen. "Denkst du das vielleicht auch?"
   "Ich... ähm... weiss nicht." Kalan errötet und muss daran denken, dass es auch ihn geil macht, wenn sein Herr ihm Klapse gibt; doch er steht im Gegensatz zu seinem Bruder nicht besonders drauf, dass es wirklich wehtut... glaubt er zumindest. Aber Adarno hat ihm ja auch noch nie wirklich ernsthaft wehgetan, auch wenn er ihn ja durchaus auch schon gezüchtigt hat. Doch Adarno's Methoden sind meist subtiler und haben weniger körperliche Spuren zur Folge. Dafür hat er aber überall Knutschflecken...
   Adarno lächelt vor sich hin, während er Kalan mit einer Hand noch fester an sich drückt. Es ist wirklich süss, wie der Junge manchmal noch über sich selber verwirrt ist.
   "Ähm... ich muss mal..." flüstert Kalan nach einer Weile etwas verschämt. Ob das ungewohnte Reiten auf seine Blase drückt oder ob es an der Nervosität liegt, er platzt gleich und das ist ihm etwas peinlich. Da er ja sowieso meist mit seinem Herrn zusammen ist, hat er sich angewöhnt, dann zu pinkeln wenn auch er pinkelt; und bislang hat das auch ziemlich gut geklappt. Er hasst es, seinem Herrn irgendwelche Unannehmlichkeiten zu verursachen und sei es auch nur eine kurze Pinkelpause.
   Adarno, der in der anderen Hand die Zügel hält, bringt das Pferd zum Stehen, hilft Kalan runter und steigt selber ab. Der Junge steht vor einem Gebüsch und ist gerade dabei, seinen Schwanz aus dem für ihn wohl mittlerweile schon fast ungewohnten Lendenschurz zu holen, den er heute zur Feier des Tages wieder angezogen hat. Adarno tritt zu ihm und umfasst ihn von hinten, was Kalan zuerst etwas erschreckt zusammenzucken lässt, doch dann lehnt er sich an ihn und lässt seine Arme einfach schlaff runterhängen. Adarno fasst um ihn rum, schiebt mit der einen Hand mit geübtem Griff den Lendenschurz beiseite, während er mit der anderen Hand den Schwanz ergreift und damit auf den Stamm des Busches zielt.
"Na los, ich dachte, du musst so dringend..." flüstert er dem Jungen verschwörerisch ins Ohr.
   "Ja, schon..." Kalan weiss nicht, wie er es ausdrücken soll. Es ist ja nicht so, dass sein Herrn ihn zum ersten Mal in der Hand hätte. Aber zum pinkeln?! Doch dann gibt er auf und lässt es endlich laufen... und es fühlt sich seltsam an, dass er seinen Schwanz dabei nicht selbst in der Hand hält. Und ausserdem gefällt seinem Schwanz die Berührung seines Herrn wieder mal viel zu sehr, denn er wird steif, spätestens als Adarno ihn abschüttelt.
   "Es gefällt dir, wenn ich dich anfasse..." murmelt Adarno; eine Feststellung, die er schon oft hat machen können und die ihn doch immer wieder aufs neue fasziniert. Der Junge ist Geilheit auf zwei Beinen!
   "Ja, Herr, es gefällt mir sehr..." stöhnt Kalan, der förmlich gegen ihn zu schmelzen scheint, so sehr schmiegt er sich an seinen Herrn. Es ist ja nicht so, dass sie es eilig hätten, immerhin werden sie nicht erwartet und haben deshalb genug Zeit, um zwischendurch noch ein Nümmerchen zu schieben... das würde seine Nerven vermutlich sogar ziemlich beruhigen und wäre darum gar keine schlechte Idee.
   Adarno zieht ihm den Lendenschurz ganz aus und massiert nun mit beiden Händen Penis und Hoden.
   "Nnnnnnghhh... bitte nimm mich, Herr!"
   "Jetzt nicht. Jetzt hole ich dir nur einen runter... und du darfst kommen." Adarno bearbeitet Kalan nun so fest, dass es wohl schon hart an der Schmerzgrenze liegen muss, doch der Junge stöhnt enthusiastisch und kommt schon bald in seine Hand.
   Kalan kann sich nicht helfen, doch er hat ein schlechtes Gewissen, dass er gekommen ist, während sein Herr immer noch angezogen ist. Er leckt ihm die Hand ab und dankt ihm überschwänglich.
   "Ist schon in Ordnung, Kalan, krieg dich wieder ein." Adarno bugsiert ihn schliesslich wieder zum Pferd, macht jedoch keine Anstalten, dem Jungen den Lendenschurz wieder anzuziehen. Soll er ruhig mal eine Weile nackt reiten.
 
   Normales Reiten ist schon ungewohnt genug für Kalan... doch nackt auf der Pferdedecke zu sitzen (die in Kombination mit den Satteltaschen schon den ganzen Sattel bildet) ist noch ein ganz anderes Gefühl. Der Stoff scheuert an seinen empfindlichen Stellen, doch er wagt es nicht, seinen Herrn darum zu bitten, seinen Lendenschurz wieder anziehen zu dürfen... denn dem Herrn gefällt es offenbar, ihn nackt vor sich sitzen zu haben, da seine Hand immer wieder über ihn gleitet. Und obwohl der Sattel scheuert, findet er es nun äusserst erregend und reibt sich immer wieder an seinem Herrn.
   "Du führst dich wieder auf wie ein Fux in Hitze, du Hure!" haucht Adarno in Kalan's Ohr, klingt jedoch überhaupt nicht abschätzig. "Hast du's so nötig, eh?"
   "Deine Nähe macht mich immer ganz kribbelig, Herr..." bringt Kalan pro forma zu seiner Verteidigung vor und dreht seinen Kopf so weit es geht, um seinen Herrn anzusehen, der sich gegen seine Rückseite presst. Und die Vorderseite seines Herrn hat nun eine unübersehbare Beule... wobei das in diesem Fall natürlich weniger eine Frage des Sehens als des Fühlens ist.
   Adarno hebt den Jungen an und bringt seine Knie näher zusammen, so dass Kalan nun auf seinen Schenkeln sitzt, als er ihn wieder runterlässt. Er nestelt an seinem Lendenschurz, befreit seinen Schwanz und hebt dann den Jungen erneut an, um ihn danach beim runterlassen unerbittlich aufzuspiessen.
   Kalan keucht auf, findet es jedoch trotz des leichten Schmerzes des unvorbereiteten Eindringens unglaublich geil, dass er sogar auf dem Rücken des Pferdes von seinem Herrn genommen wird. Und da sich das Pferd bewegt, bewegen auch sie sich, weshalb er nicht die übliche Zeit hat, um sich an das Gefühl des Ausgefülltseins zu gewöhnen. Doch er ist geil und es ist okay - wenn seinem Herrn danach ist, kann der ihn jederzeit nehmen, egal was er davon hält. Oh Himmel, und das hier... das gibt  dem Wort 'Reiten' endlich einen tieferen Sinn!
Der Trab des Pferdes gibt das Tempo vor und die beiden Männer auf dem Rücken des Pferdes bewegen sich im Einklang mit diesem Rhythmus. Kalan mag es, wie Adarno ihn und das Pferd im Griff hat und ihn dabei hart anpackt und ihm alle möglichen Namen sagt.
   "Oh ja... du bist so schön heiss und eng, meine kleine Hure."
   "Mmmmhmmm..." wimmert Kalan und wünschte sich, sein Herr hätte noch eine zusätzliche Hand frei für seinen Schwanz. Doch selbst wenn Adarno ein vielarmiger Gott wäre, würde er wahrscheinlich darauf verzichten, ihm jetzt schon wieder einen runterzuholen. Es geht um das Vergnügen des Herrn, nicht des Sklaven! Dass Adarno ihm immer soviel Vergnügen gewährt, ist ein Geschenk, doch Kalan hat nicht etwa ein Recht darauf, das weiss er ganz genau... aber vielleicht ganz gut, dass sein Herr ihn mal wieder daran erinnert.

~

Als sie endlich in die Nähe des Hofs kommen, sieht Kalan von dem wilden Ritt noch so richtig hübsch durchgebumst aus und Adarno muss grinsen. Er lässt den Jungen absteigen, fährt mit den Fingern durch seine mysteriöserweise schon wieder total verstrubbelten Haare und lässt ihn dann den Lendenschurz erneut anziehen, obwohl sich wohl niemand daran stören würde, dass einem Sklaven noch das Sperma seines Herrn aus dem Hintern tropft.
"Du siehst gut aus, mein Süsser." Adarno schwingt sich elegant aufs Pferd und zieht danach auch den Jungen wieder zu sich hoch, den er aufmunternd küsst.
 
Es ist niemand auf den Feldern - doch schliesslich ist gerade keine Erntezeit - und auch bei den Ziegen auf der Weide ist niemand. Erst als die Hühner wie wild zu gackern beginnen, kommt jemand aus dem Haus. Und verschwindet mit einem Schrei gleich wieder.
   "Das war Kira, meine Schwester", flüstert Kalan.
   "Du hast recht. Sie ist nicht hässlich."
   Als sie schliesslich vom Pferd steigen, kommt die ganze Familie aus dem Haus. Kadira, ihre Tochter Kira sowie drei Männer, bei denen es sich um Kadira's Brüder und ihren Mann handeln muss, der ein paar Jahre jünger ist als seine Eheherrin; er muss fast noch ein Kind gewesen sein, als er sich ihr zu Füssen warf und sie ihn zum Mann nahm. Und sie alle starren ihnen entgegen, als hätten sie gerade einen Geist gesehen.
Adarno gibt ihnen noch ein paar Augenblicke, dann holt er zu einer Begrüssung und einer Erklärung aus...
   ... und ehe sie es sich noch recht versehen, sitzen sie alle in der guten Stube vor dem Herdfeuer, essen, trinken und erzählen. Übers Wetter, die Fürstin von Rancoon und die alte Prophezeiung mit dem Schwarzen Drachen... und natürlich darüber, wie Kalan, Karon und Kemal von den Rebellen geraubt äh geholt worden sind. Und nachdem Adarno mehr Münzen gezückt hat, als Kadira je in ihrem Leben auf einem Haufen gesehen hat (Damit könnte sie zwei gute Sklaven kaufen; doch es ist wohl besser, nicht alles auf einmal auszugeben, um keinen Verdacht zu erregen!)... da ist die Stimmung schliesslich geradezu überschwänglich.
Kadira scheint ziemlich erleichtert zu sein, dass es ihren Jungs gut geht, nachdem sie sich schon ausgemalt hat, dass sie womöglich auch schon längst hätten tot sein können... deshalb trägt sie es auch mit Fassung, ihren jüngsten Sohn mit dem Schmuck seines Herrn behangen zu sehen. Und sie hat Augen im Kopf, also sieht sie, dass Kalan von seinem Herrn wohl weniger geschlagen als wohl vielmehr mit Knutschflecken verziert wird. Offenbar ist dieser 'Rebell' hier ein sehr ehrenwerter Herr, ein Mann von Adel, wenn auch etwas sonderbar, da er seine Reitpeitsche kaum je zu gebrauchen scheint. Aber dass die Fürstin offenbar einen Preis auf seinen Kopf ausgesetzt hat, wie Adarno ihr freimütig erzählt, lässt ihn in ihrer Achtung nur noch mehr steigen.
   "Tragen Karon und Kemal auch solchen Schmuck?" fragt Kira neugierig, deren Geduld langsam zur Neige geht durch das stetige mehr oder weniger höfliche um den Brei herumreden und durch die Blume sagen.
   "Nein. Rocor und Radon legen keinen grossen Wert auf Schmuck..." beginnt Adarno nun etwas ausführlicher zu erzählen und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund, die munteren Zustände im Lager der Rebellen zu beschreiben.
   Kadira nickt schliesslich dazu. "Dass Kemal sich schnell angepasst hat, ist ja klar... und dass Karon eine starke Hand braucht, kann ich mir schon denken; auch ich habe ihn oft übers Knie legen müssen. Aber es geht ihnen gut, oder?!"
   "Es geht ihnen gut!" versichert Kalan, der sich auch hier wieder an seinen Herrn geschmiegt hat. Das hier ist seine Familie, wo er vor nicht mal allzu langer Zeit gelebt hat... warum kommt er sich dann hier plötzlich so fremd vor?
   "Na ja, und dich brauche ich wohl nicht erst lange zu fragen. Du siehst glücklich aus, mein Junge."
   "Ich bin glücklich, Mutter. Adarno ist sehr gut zu mir."
   "Wahrscheinlich ist er besser zu dir, als es dir bei Pelian's Familie gegangen wäre." Kadira erwähnt den geplatzten Hochzeitsdeal ohne Bitterkeit. Selbstverständlich kam es Pelian gerade recht, dass gleich alle drei Jungs von Kadira's Familie verschollen sind, und sie hatte es sehr eilig, ihren eigentlich für Kira bestimmten Sohn an eine andere Nachbarfamilie zu verheiraten.
   "Nun, Pelian's Familie weiss offenbar nicht, was gut ist..." erklärt daraufhin Adarno und wuschelt durch Kalan's Haare, der daraufhin anfängt an seinen Fingern zu lecken, wie er es so oft macht. "Kira ist eine hübsche junge Frau. Wenn eure Nachbarn alle zu blöd sind, könnte sie ohne weiteres zum Markt in die Stadt gehen und bei der Gelegenheit einen Mann aufreissen, die würden sich bestimmt alle die Finger nach ihr lecken."
   "In die Stadt?!" Kira scheint davon wenig begeistert zu sein.
   "Natürlich gibt es auch noch andere Möglichkeiten." Adarno lächelt.

~

Kira ist wirklich hübsch. Ein Jahr älter als Kalan und grösser als ihr kleiner Bruder, jedoch nicht so kräftig gebaut wie ihr grosser Bruder Karon. Dunkle Augen und Haare wie ihre Brüder, wie es beim gewöhnlichen Volk hier meist üblich ist, doch mit ihrer grazilen Gestalt gleicht sie fast einer Adligen.
"Du bist eine richtige Schönheit!" schmeichelt Adarno, als sie ihr Tuch abnimmt und nun nackt vor ihm steht.
   Kalan beisst sich auf die Lippen und kann dabei noch seinen Herrn schmecken, während er nun seine Schwester beobachtet, die im Mondlicht wie eine Nymphe wirkt.
Seltsam, früher hat er sie nie mit solchen Augen angeschaut, da war sie einfach seine Schwester, die ihn getröstet hat, wenn Karon gemein zu ihm war. Jetzt ist er verwirrt und fühlt sowas wie Eifersucht, denn Adarno sagt, sie ist schön; sie hat Brüste, mit denen Adarno offenbar gerne herumspielt, und sie kann Kinder bekommen... Aber sie wird bestimmt nicht an dem prächtigen rothaarigen Krieger hängen wie eine Schmusekatze, denn er ist nicht *ihr* Herr. Nein, er ist *sein* Herr!
Und Kalan sollte sich geehrt fühlen und darüber freuen, dass sein Herr offenbar an seiner Familie solchen Gefallen findet, dass er sogar seine Schwester schwängert. Adliges Blut. Zwar werden allfällige Kinder kaum rote Haare haben und schon gar keine türkisfarbenen Katzen-Augen... aber es ist Gutes Blut. Starkes Blut.
Kalan beobachtet, wie Adarno nun Kira küsst und zu streicheln beginnt und sich mit ihr hinlegt, wo er damit weitermacht, an ihr herumzuknutschen und sie abzulecken...
... um sie dann schliesslich zu nehmen, als sie ihre Beine spreizt und ihn zu sich zieht. Sie keuchen und stöhnen und bewegen sich in perfektem Einklang - und Kalan fragt sich doch unwillkürlich, ob es auch so erotisch aussieht, wenn sein Herr ihn nimmt.
So heiss.
Kalan beisst sich noch mehr auf die Lippen, um nicht laut zu stöhnen, während er seine Knie zusammenpresst und seine Hände möglichst unauffällig gegen seinen Schoss drückt. Es ist ihm natürlich verboten, seine Erektion zu streicheln, doch es juckt da irgendwie so, da muss er einfach reiben und kratzen... ach was, er kann seinem Herrn nichts vormachen, der wird es wissen und ihn dafür züchtigen. Jawohl. Vielleicht vor den Augen seiner Schwester, hier im Stall, wo er früher zu schlafen pflegte. Vielleicht sogar vor den Augen seiner ganzen Familie, um ihnen zu demonstrieren, dass Kalan wirklich sein rechtmässiges Eigentum ist. Seltsamerweise macht ihn der Gedanke an. Es würde demonstrieren, dass *er* Adarno's Eigentum ist und niemand sonst und dass er ein guter Sklave ist und dass sein Herr ihn gerne seinen kleinen Schmusekater nennt...
Oh ja.
Als Adarno und Kira schliesslich fertig werden und sich dann voneinander lösen, um nebeneinander liegen zu bleiben, krabbelt Kalan schnell zu seinem Herrn und kuschelt sich an ihn. Und er ist froh, dass Adarno den Arm um ihn legt und ihn nicht wieder in die Ecke schickt.
   "Weinst du etwa?" flüstert Adarno leise.
   Kalan schüttelt trotzig den Kopf, obwohl der Herr seine Tränen auf der Haut spüren kann. Er weiss selbst nicht, was mit ihm los ist, dass es ihn so mitgenommen hat, seiner Schwester zuzusehen, wie sie mehrmals hintereinander vor Vergnügen gejault hat und Adarno dabei sogar den Rücken zerkratzte. Das gehört sich nicht! Man zerkratzt einem Adligen Herrn nicht den Rücken! Und wenn irgendjemand Adarno den Rücken zerkratzen dürfte, dann wäre ja wohl er das, oder etwa nicht?!
Plötzlich spürt er Kira's Hand an seiner Schulter und seine Schwester beugt sich über Adarno hinweg zu ihm rüber, um ihm verschwörerisch ins Ohr zu flüstern: "Keine Angst, Bruderherz, er gehört dir. Ich habe ihn mir nur kurz ausgeliehen, doch er ist *dein* Herr."
   Es war laut genug, dass auch Adarno es gehört hat, weshalb er nun leise lacht über Kira's Ansicht der Besitzverhältnisse. Na ja, es ist ja alles Ansichtssache... "So kann man es natürlich auch sehen, meine Süssen."

~

Adarno hat beschlossen, ein paar Tage hier zu bleiben, jetzt wo sie ja gewissermassen verschwägert sind und sich so gut verstehen. Hier bei seinen neuen Verbündeten, wie er sie nennt.
Oh ja, Kadira ist auch nicht gut auf die Fürstin zu sprechen und sähe es wohl gerne, wenn sich Lara von Rancoon endlich als der Schwarze Drache entpuppen und sich die Prophezeiung erfüllen würde... Jedenfalls besteht wohl kaum Gefahr, dass Kadira ihn verraten würde, um das Kopfgeld zu kassieren; denn ihre Jungs würden dann wohl zusammen mit den Rebellen ebenfalls hingerichtet werden.
Und so verbringt Adarno seine Zeit damit, mit Kadira zu plaudern oder auch mit den Männern... aber vor allem mit Kira, die sich als ebenso unersättlich entpuppt wie ein Fux in Hitze. Und natürlich hängt bei alldem Kalan wie eine Klette an ihm.
 
Es war ungewohnt für Kalan, als sein Herr ihm das erste Mal gesagt hat, dass er nicht nur seinen Schwanz lutschen, sondern auch Kira lecken sollte, um sie wieder für eine heisse Runde Sex in Stimmung zu bringen. Der Junge war noch nie zuvor mit einer Frau zusammen, doch als seine Schwester ihn dann mit diabolischem Lächeln ansah und sagte: "Na los, du hast gehört, was dein Herr gesagt hat!" - da hat er alle Hemmungen verloren.
   Und er ist nun schliesslich irgendwie auch froh darüber, dass er miteinbezogen wird und mitmachen darf, statt nur in der Ecke zu sitzen und zuzuschauen.
Adarno und Kira scheinen äusserst zufrieden mit ihm zu sein und um seinen Herrn auch weiterhin stolz zu machen, gibt sich Kalan nun alle Mühe, seine Schwester mit seiner Zunge mindestens schon einmal zum Höhepunkt zu bringen, bevor sich sein Herr wieder ihrer annimmt. Und offenbar hat er nun mit seiner ausgestreckten Zunge einen ganz sensiblen Punkt erwischt, denn sie zuckt unter ihm... und dann bekommt er plötzlich mehr zu schlucken als jemals bevor.
   "Oh, das ist guuut!" erklärt Adarno und grinst nun Kalan's nasses Gesicht an, das er abzulecken beginnt. "Weibliche Ejakulation. Unsere Kira hier ist eine wirklich heisse Frau... Auf ihre Multiplen Orgasmen kann jeder Mann neidisch werden... und sie könnte wohl viele Männer müde machen, bevor sie selbst müde wird!"
   Kira nimmt es als Kompliment und sieht mit hinter dem Kopf verschränken Händen zu - durch den vorangegangenen Orgasmus äusserst entspannt und in guter Stimmung - wie Adarno nun ihren Bruder küsst und ihm dabei ihren Saft aus dem Gesicht leckt. Oh, Kalan sieht wirklich niedlich aus und sie kann durchaus verstehen, weswegen Adarno so einen Narren an ihm gefressen hat; und der Schmuck und die Ketten stehen ihrem kleinen Bruder wirklich ausgezeichnet... wobei sie besonders gerne mit den Nippelringen spielt, weil die einfach so schön exotisch sind. Und weil Kalan dann immer zu wimmern anfängt und einen Steifen kriegt. So wie jetzt, als Adarno ihn genug geküsst hat und statt dessen Kalan's Kopf zu seinem Schwanz dirigiert.
Kira sieht ihnen gerne zu. Ist mal was anderes, als immer nur zu beobachten, was ihre Mutter mit den Männern macht; oder was ihr älterer Bruder mit ihrem Cousin zu machen pflegte...
Schliesslich schiebt Adarno Kalan's Kopf beiseite und scheucht ihn weg, um sich zwischen ihre Beine zu knien, worauf sie lächelnd ihre Füsse auf seine Schultern legt und gleich darauf maunzt, als er ihre Hüften hält und in sie eindringt. Oh, er ist gross, in jeder Beziehung, doch es fühlt sich gut an, sobald sie sich erst mal daran gewöhnt hat. Und man kann sich schnell an Adarno gewöhnen. Kein Wunder, dass sich ihr kleiner Bruder diesem stolzen Krieger so willig unterworfen hat.
Dank des ausgiebigen Vorspiels kommt Kira auch bei diesem Runde schnell wieder mehrfach zum Höhepunkt und kann dabei förmlich spüren, wie ihre inneren Muskeln dabei schliesslich Adarno's pralle Erektion abmelken, der sich tief in ihr ergiesst und dabei womöglich ihr reifes Ei befruchtet, um neues Leben zu schaffen; immerhin wäre jetzt die richtige Zeit dafür, sonst wäre sie wohl nicht so wild, es bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit ihm zu treiben. Na ja, vielleicht wäre sie auch sonst so wild, doch so hat sie immerhin auch einen guten Vorwand, einen ehrenwerten Grund für all das Vergnügen.
Danach ist Adarno etwas müde - immerhin war das hier heute nicht das erste Mal - doch Kira ist immer noch munter und verspielt wie ein kleines Kätzchen. Sie betrachtet ihren Bruder, der nicht weit entfernt auf dem Strohlager kniet, die Beine gespreizt und die Hände im Nacken verschränkt. Als Adarno ihn weggescheucht hat, muss er ihm ein Zeichen gegeben haben, in dieser Position zu verharren.
   "Er ist niedlich, nicht wahr?" meint Adarno, der faul auf der Seite liegt und ihren Blick bemerkt.
   "Oh ja, sehr. Kalan war schon immer der niedlichste von uns." Sie lächelt. "Und er ist so folgsam... Er darf sich nicht bewegen, nicht wahr? Und er darf ohne deine Erlaubnis nicht kommen?" Eine rhetorische Frage, denn darüber haben sie sich schon öfters unterhalten, weil Kira offensichtlich von der Vorstellung fasziniert ist, dass ihr Bruder - der ihr jetzt irgendwie auch gar nicht mehr wie ihr kleiner Bruder vorkommt - nun gewissermassen ein Sexspielzeug ist... und ein sehr gutes noch dazu, wie sie schon am eigenen Leib festgestellt hat.
   "Denkst du vielleicht, du könntest ihn in Versuchung führen?" neckt Adarno und steigt damit auf das Spiel ein. "Versuch es ruhig, dann sehen wir ja, wie gut er sich mittlerweile unter Kontrolle hat..."
   Kira kriecht rüber und fängt an, Kalan sanft zu streicheln und zu küssen, worauf er die Augen schliesst und eine Gänsehaut kriegt. Sie leckt über die harten Brustwarzen und zupft mit ihren Lippen an den Nippelringen, was ihn dazu veranlasst, auf seine Lippen zu beissen, um nicht schon wieder laut zu stöhnen. Schliesslich platziert sie sich direkt hinter ihn, schmiegt sich an seinen Rücken und beginnt ihn etwas kräftiger zu massieren. Als sie nun seine harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefingern rollt, kann er sich doch ein Keuchen nicht verkneifen und sein vorher halberigierter Schwanz wächst im Nu zu voller Grösse.
   Adarno sieht zu und hält das für so ziemlich den erotischsten Anblick, den er je gesehen hat, wie Kira sich von hinten an ihren jüngeren Bruder ranschmeisst, seinen Hals küsst, mit einer Hand an den Nippelringen zupft, während die andere nun seinen Schwanz zu massieren beginnt... während Kalan verzweifelt um seine Selbstbeherrschung kämpft. Verdammt, wenn Adarno jetzt nicht zu kaputt wäre, würde er die beiden auf der Stelle durchficken, so sehr macht es ihn an.
Sein Schmusekater behält seine Stellung bei, fängt jedoch nach einer Weile an zu wimmern, weil Kira einfach zu geschickt ist, als dass er es noch lange aushalten könnte, ohne dabei zu kommen. Er zittert schon förmlich vor Anstrengung, seinen Körper zu kontrollieren und es zurückzuhalten.
Schliesslich erbarmt er sich. "Lass ihn in deine Hand kommen, Kira."
   Kaum hat sein Herr die Worte gesprochen, da spritzt Kalan auch schon ab in die Hand seiner Schwester. Ohne eine weitere Aufforderung abzuwarten, hält sie danach ihre Hand vor sein Gesicht und er beginnt sie feinsäuberlich abzulecken.
   "Wo bleiben deine Manieren, Kalan? Bedank dich gefälligst bei ihr!"
   "Danke, Kira", murmelt Kalan etwas verschämt.
   "Was denn, ist das etwa alles?" fragt Adarno mit lauernder Stimme. Er will mehr sehen von dieser Geschwisterliebe, schliesslich guckt er auch gerne zu. "Leck sie." Kira legt sich kichernd wieder hin, doch Adarno schüttelt den Kopf. "Leg dich auf den Bauch. Er soll diesmal deinen hübschen Hintern lecken." Oh ja, und was für ein hübscher Hintern... liegt vielleicht in der Familie.

~

Nach einer Woche auf Kadira's Hof reiten Adarno und Kalan wieder davon. Letzterer ziemlich glücklich darüber, dass er jetzt seinen Herrn wieder für sich allein hat, auch wenn es mit seiner Schwester ja auch... ähm... ziemlich interessant war.
Man hat ihnen Vorräte mitgegeben, so dass Adarno und Kalan auf dem Pferd diesmal noch enger zusammenhocken, woran sie sich jedoch nicht im geringsten stören.
   "Wirst du mich hart bestrafen, Herr?" fragt Kalan auf einmal.
   "Warum?"
   "Weil ich doch ein paar Mal ohne deine Erlaubnis gekommen bin... und weil ich so eifersüchtig war wegen Kira."
   "Neidisch auf die Multiplen Orgasmen einer Frau, eh?" spöttelt Adarno.
   "Neidisch, dass meine Schwester deine Aufmerksamkeit hatte..." gesteht Kalan und lässt den Kopf hängen.
   "Den Umständen entsprechend hast du dich ganz gut gehalten, mein Süsser." Adarno grinst, als er jedoch verspricht: "Aber natürlich werde ich dich noch entsprechend züchtigen. Aber erst wenn wir im Lager sind, denn danach wirst du wohl eine Weile nicht reiten können..."
   Kalan tut der Hintern vor lauter Vorfreude jetzt schon weh, als er sich ausmalt, wie sein Herr ihn wohl züchtigen wird. Er hat bis jetzt noch nie eine wirklich harte Abstrafung erlebt. Nicht so, wie Rocor manchmal Karon schlägt, dass der tagelang nicht sitzen kann... Angst und Erregung vermischen sich zu einem solchen Cocktail, dass Kalan sich einerseits fürchtet, es doch andererseits kaum erwarten kann, endlich wieder nach Hause zu kommen. Nach Hause. Jawohl, sein Zuhause ist jetzt das Lager der Rebellen in jener lauschigen Höhle in den Bergen, nicht mehr Kadira's Hof...


B.B. / 11.8.2003

FORTSETZUNG FOLGT?!


Jaaa...

 

Kalan hat eine lebhafte Phantasie - und sein Herr ist ebenfalls ziemlich phantasievoll, wenn es darum geht, wie er seinen persönlichen Leibsklaven behandelt. Mit ihnen ist es anders als mit Rocor und Karon oder mit Radon und Kemal. Besser... und auch extremer.
Wenn Karon und Kemal ihre Herren verärgern, dann werden die sie womöglich grün und blau schlagen und danach noch ordentlich hart ficken, doch nach der Abstrafung ist dann die Welt wieder in Ordnung.
Kalan dagegen malt sich nun auf dem Ritt nach Hause die verschiedensten Szenarien aus, wie sein Herr ihn wohl züchtigen würde, eins noch schlimmer als das andere, und er steigert sich damit langsam aber sicher in eine solche Panik rein, dass er schliesslich regelrecht zittert, als sie endlich daheim ankommen und absteigen.

Adarno überlegt sich schon, ob er den Jungen nicht lieber beruhigen soll, doch dann lässt er ihn doch noch eine Weile zappeln. Nachdem er Rocor und Radon in Kurzform von ihren neuen Freunden auf Kadira's Hof erzählt hat, geht er mit seinem zitternden Schmusekater zu seiner Lieblingsstelle am Bach spazieren, wo Kalan sogleich seinen Lendenschurz ausziehen muss, den er hier ja nicht brauchen würde.
"Such mir eine schöne Weidenrute!" erklärt er und gibt Kalan sein Messer, damit er die Rute auch sauber abschneiden kann.
   Kalan ist so nervös, dass er das Messer beinahe fallen lässt, doch dann verschwindet er in den Büschen und kommt ein paar Minuten mit einer schönen geraden Weidenrute zurück, die er seinem Herrn zusammen mit dem Messer überreicht.
   Adarno peitscht mit der Rute ein paar Mal durch die Luft, so dass es regelrecht zischt, und scheint zufrieden mit seinem Sklaven. "Sehr gut, Kalan", lobt er ihn, bevor er ihm dann das Zeichen macht, sich auf den Rücken zu legen und dann die Beine gespreizt so weit anzuziehen, dass Hintern und Geschlechtsteile völlig exponiert sind.
Der Junge tut es, doch in seinen Augen stehen Tränen... Kalan glaubt wohl wirklich, er würde ihm das antun was für gemeinhin als 'schwere Bestrafung gilt' und ihn direkt auf seine empfindlichsten Teile schlagen. Aber so brutal ist Adarno nicht, zumal er bei solchen schweren Bestrafungen schon zugesehen hat und genau weiss, dass sowas hinterher keinen erfreulichen Anblick bietet. Und er will doch schliesslich seinen Schmusekater noch geniessen...
Adarno kniet sich neben ihn, wischt ihm mit dem Daumen Tränen aus dem Gesicht und macht sich dann daran, den Jungen in dieser Position mit der Kette zu fesseln, damit er auch wirklich stillhalten muss.
"Schrei ruhig."
Adarno lächelt über das unterdrückte Schluchzen und bringt sich in Position für das, wovon Kalan zweifellos glaubt, dass es eine lange und äusserst schmerzhafte Bestrafung wird. Nun, es wird bestimmt schmerzhaft. Aber nicht so schmerzhaft, wie der Junge erwartet...
Zuerst verpasst er ihm abwechselnd je drei Hiebe links und rechts auf die Pobacken.
   Kalan schreit auf und lässt seinen Tränen freien Lauf.
Er ist Rutenhiebe nicht gewöhnt, der Schmerz ist schärfer, irgendwie beissender als wenn sein Herr ihm mit blossen Händen den Hintern versohlt.
   Nachdem Adarno die Pobacken mit jeweils drei parallelen Striemen verziert hat, nimmt er erneut Mass. Je drei Hiebe auf die empfindlichen Oberschenkelinnenseiten, links und rechts.
   Kalan schreit lauter und fängt schon beim ersten Hieb hemmungslos an zu schluchzen. Die Hiebe wandern immer weiter nach innen und so erwartet er den siebten Schlag auf seinen Hoden.
Doch es folgt kein siebter Schlag.
Stattdessen spürt er Adarno's Finger auf seinem nassen Gesicht... und danach streicheln Adarno's nasse Finger über die Striemen. Die salzigen Tränen brennen ein wenig auf seiner Haut - doch als Kalan endlich wagt, die Augen wieder aufzuschlagen, stellt er zu seiner Erleichterung fest, dass die Striemen zwar deutlich zu sehen sind, jedoch nicht bluten. Und da Adarno die Weidenrute nun in hohem Bogen ins Gebüsch wirft, bedeutet es wohl, dass heute keine weiteren Hiebe folgen... weshalb er nun vor Erleichterung noch mehr weint und einfach nicht damit aufhören kann.
   Adarno weiss es besser, als sich von Kalan's Tränen in seinem Plan beirren zu lassen. Wenn er ihn jetzt nicht auf der Stelle auch noch hart rannimmt, würde sich der Junge sonst später nur Vorwürfe machen und sich womöglich einbilden, er würde seinen Herrn nicht mehr genügend erregen oder sonst so ein Unsinn. Also packt er ihn an den Hüften und dringt in ihn ein, gibt ihm nur ein paar Augenblicke und fängt dann auch schon an zu stossen und ihn so brutal zu ficken, wie es sonst selten seine Art ist. Dazu deklamiert er, dass Kalan ihm gehöre und ihm gefälligst gehorchen würde, damit er auf ihn stolz sein kann...
   ... und Kalan antwortet auf die Litanei schon bald mit keuchenden abgehackten Ja!s, während er sich alle Mühe gibt, dem Rhythmus seines Herrn zu folgen. Die hinterlassenen Striemen brennen... doch ehe er es sich noch recht versieht, vergisst er die Schmerzen, weil die Lust überwiegt, von Adarno ohne Rücksicht auf Verluste einfach gnadenlos gevögelt zu werden.
   Adarno würde sich zwar eher die Zunge abbeissen, als zuzugeben, dass er irgendwie doch etwas unsicher war, ob es tatsächlich aufgehen würde, doch er ist wirklich erleichtert, dass der Junge trotz allem genügend erregt ist, dass er schon fast wieder platzt vor Geilheit und nun vor Lust schreit... irgendwie steht er wohl doch drauf. Guter Junge.
"Komm!" befiehlt er ihm, als er es selber kaum noch aushält - und nur ein paar Sekunden später spürt er auch schon, wie sich Kalan's Unterleib zusammenzieht und er abspritzt... genau das richtige Feeling, das auch ihn über die Klippe treibt, so dass er sich tief in ihm ergiesst.
Danach lässt er erst mal ein paar Sekunden den Kopf sinken und beruhigt seinen Atem, bevor er sich daran macht, sich zurückzuziehen und den Jungen dann von seiner Fessel zu befreien, die ihn in der für ihn sicher unbequemen Lage gehalten hat. Er nimmt Kalan in die Arme und küsst ihn, leckt ihm die Tränen ab und knuddelt ihn noch mehr.
   Kalan findet seinen Herrn einfach wunderbar, nachdem er sich schon fast ausgemalt hat, dass der ihm die Haut in Streifen schneiden würde oder sowas in der Art... also schmiegt er sich an Adarno und versucht, seine Dankbarkeit zu zeigen, indem er ihn von oben bis unten ableckt. Doch sein Herr hält ihn fest im Arm und zieht es offenbar vor, ihn erst mal ausgiebig zu küssen, was Kalan allerdings auch ganz recht ist, denn er liebt es, von Adarno so abgeknutscht zu werden, dass ihm fast die Luft wegbleibt, und gibt sich seinem Herrn gerne hin.
   Nach einer Weile genüsslichen ja fast schon dringenden Rumschmusens fragt Adarno schliesslich: "Was hast du denn gedacht, was ich mit dir mache, eh?"
   "Ich weiss auch nicht!" flüstert Kalan und vergräbt sein Gesicht an Adarno's Schulter. Hat er etwa wirklich geglaubt, sein Herr würde ihm bei der Bestrafung ernsthafte Verletzungen beibringen? Das kommt ihm jetzt so lächerlich vor und er schämt sich für solche Gedanken und seine Panik.
   "Du weisst doch hoffentlich, dass ich dir nie wehtun will. Jedenfalls nicht wirklich." Adarno wuschelt ihm durch die Haare.
   "Ja, Herr." Kalan fängt wieder damit an, ihn abzulecken. "Ich vertraue dir."
   "Das ist gut", sagt Adarno und zieht ihn erneut in einen tiefen Kuss.

Nach einem erfrischenden Bad im Bach, macht sich Adarno daran, seinen Schmusekater zu massieren. Da er ja bestimmt hat, dass niemand anders den Jungen anrühren soll, kümmert er sich auch höchstpersönlich um ihn, wenn es darum geht, ihm den Rücken zu schrubben oder ihn eben auch zu massieren. Vom Reiten heute und seiner Panik vor der Abstrafung ist der Junge noch so verspannt, dass es eine Weile braucht, bis Kalan wieder so locker ist, wie Adarno ihn gerne hat. Er mag seinen Schmusekater gelenkig und geschmeidig - und die Massagen helfen dabei.
Und Adarno mag es, von Kalan nicht nur massiert zu werden, sondern den Jungen auch selbst zu massieren... was dann des öfteren sowieso wieder in Sex ausartet, wo für exotische Stellungen eben jene Gelenkigkeit natürlich auch wieder von Vorteil ist. Kalan kann inzwischen seine Füsse hinter den Nacken legen - doch zum Ficken ist diese Stellung doch etwas zu extrem und unbequem... zumindest für den Jungen, der früher oder später sowieso immer weiche Knie bekommt und sich in Pudding verwandelt, wenn er gefickt wird. Oh ja, Adarno muss ihn dabei immer fest im Griff haben können, sonst würde sich Kalan plötzlich blindlings sonstwohin fallen lassen, weil er beim Sex oft genug jede Selbstkontrolle verliert.
Jetzt liegt Kalan wie eine warme Decke auf Adarno, der seinerseits gegen seinen bevorzugten Baumstamm lehnt.
Der Junge kann sich manchmal wirklich anschmiegen, als hätte er keine Knochen im Leib... doch es hat einige Zeit gedauert, bis Kalan wirklich so zutraulich war, sich echt auf seinen Herrn zu legen, selbst wenn Adarno ihn zu sich hergewinkt hat. Für den Jungen ist es wohl irgendwie verkehrte Welt, wenn er als Sklave oben liegt, doch nach dem anfänglichen Schock darüber, hat er durchaus Gefallen an solch 'unanständigen' Spielchen gefunden, besonders wenn er auf seinem Herrn reitet und dabei dessen mächtige Lanze in seinem Hintern hat, die ihn ausfüllt und heiss macht...
   Doch jetzt liegt Kalan einfach nur da, Bauch an Bauch, während Adarno sanft seinen Nacken massiert und den Rücken streichelt. Wäre er wirklich eine Katze, würde er jetzt schnurren. Und es bedeutet ihm wirklich viel, dass sein Herr schon so kurz nach der Züchtigung wieder so lieb zu ihm ist, denn es wäre ihm unerträglich, wenn er Adarno irgendwie enttäuscht hätte und der ihn dafür mit Nicht-Beachtung strafen würde.
Doch Adarno ist stolz auf ihn. Er hat es ihm ins Ohr geflüstert.
Und deshalb ist Kalan sehr glücklich und geniesst einfach die Nähe zu seinem Herrn, ohne sich sonst irgendwelche Sorgen zu machen.
   "Du bist ein hübscher Junge, Kalan. Du schlägst nach deiner Mutter. So wie deine Schwester Kira." Adarno lächelt. "Aber du bist noch niedlicher."
   "Niedlich?" Kalan hebt den Kopf.
   "Ganz furchtbar niedlich..." versichert Adarno mit todernster Miene - und beugt sich dann vor, um Kalan auf die Stirn zu küssen.
   Kalan rückt etwas weiter hoch, damit sie richtig küssen.
Mmmmh... Er mag das. Er könnte stundenlang mit Adarno rumknutschen. Und dann wiederum kommt ihm gerade das ungeheuer verboten und dekadent vor, denn normalerweise knutschen Herren nicht mit ihren Sklaven rum... aber vielleicht liegt für Adarno ja gerade darin der Reiz, schliesslich ist er ja ein Rebell, jawohl!
   Adarno vergräbt seine Hände in Kalan's Haar, während er ihn abknutscht und sich vage überlegt, dass er den Jungen wirklich zum Fressen gern hat... und der Gedanke, dass er ebenfalls sterben würde, sollte der Goldene Drache sie jemals erwischen, bestärkt Adarno erst recht in seinem Kampfgeist. Er wird nicht zulassen, dass Kalan oder sonst wem was passiert.
Schon schlimm genug, dass Rocor und Radon zusammen mit ihm in die Verbannung gingen - doch jetzt haben sie auch Verantwortung für Karon, Kemal und Kalan... und er für seinen Teil hat nicht vor, so lange zu warten, bis Lacial irgendwann an Altersschwäche stirbt, denn da können sie lange warten. Der Schwarze Drache ist Adarno's einzige Hoffnung, dass er jemals wieder so leben kann, wie es ihm eigentlich gebühren würde. Wie es jedem gebührt: frei und in Sicherheit!

~

   "Was grübelst du schon wieder, mein Süsser?" fragt Adarno, als er gerade dabei ist, Kalan den Rücken zu schrubben, nachdem der Junge zuvor ihn schon von oben bis unten ausgiebigst 'gewaschen' hat im Bach. Nach der Jagd heute haben sie beide eine Erfrischung redlich verdient.
   "Ach... ich habe mir nur überlegt... Du wolltest doch mal, dass ich Kira den Hintern lecke. Willst du nicht, dass ich dir auch den Hintern lecke? Ich meine, deine Finger fühlen sich bei mir schon immer gut an, ich bin sicher, ich könnte dir mit meinem Mund auch Vergnügen bereiten..." haspelt Kalan schliesslich hervor und sieht sich dann ängstlich nach seinem Herrn um, weil er nicht weiss, ob der ihn jetzt möglicherweise für anmassend hält oder sowas in der Art.
   "Ach... willst du?" Adarno ist ihm gar nicht böse; er findet auch das wieder so herrlich niedlich von seinem kleinen Schmusekater, der immer so darauf bedacht ist, ihm zu gefallen. "Na schön..."
Wenig später liegt ein immer noch tropfnasser Adarno mit gespreizten Beinen gemütlich auf dem Bauch, während sich Kalan zwischen seinen Pobacken versucht. Oh, der Junge hat recht, er hat es wirklich gelernt, wie er Vergnügen bereiten kann...
Adarno dreht sich nach einer Weile auf den Rücken, denn er will mehr.
   Kalan leckt vom Anus nun weiter hoch, knabbert an den Hoden und leckt dann den steifen Schwanz entlang... oh ja, sehr steif, offenbar gefällt es seinem Herrn, was er da tut, das ist ja wunderbar...
   "Du hast wirklich einen wunderbaren sündigen Mund!" flüstert Adarno grinsend. "Aber nimm auch noch die Finger... ja, schieb mir da zwei Finger rein, wo du vorher schon so schön mit deiner Zunge geleckt hast. So wie ich das manchmal mit dir mache..."
   Und wieder mal kommt sich Kalan wunderbar sündig, dekadent und pervers vor, als er tut, was sein Herr ihm vorschlägt. Er lutscht den Schwanz, während er nun gleichzeitig Adarno mit zwei Fingern fickt und dabei jenen gewissen Punkt sucht, den sein Herr bei ihm immer so zielsicher findet. Und auch er findet schliesslich die Stelle. Er entspannt seinen Hals und nimmt Adarno's harte Länge gänzlich in sich auf, während er gleichzeitig noch die Hoden knetet und mit den Fingern der anderen Hand über die Prostata schrubbelt...
   ... und Adarno kommt mit lautem Stöhnen.
   Kalan schluckt freudig allen Saft und leckt danach noch sorgfältig an ihm rum, bevor er sich neben ihn legt. Sein Herr schliesst ihn sogleich in die Arme und plündert seinen Mund, wie er es so gerne tut... und Kalan freut sich sehr, dass es Adarno ganz offensichtlich gefallen hat. Er selbst ist dabei auch ganz geil geworden und reibt seine Erektion nun gegen seinen Herrn, der daraufhin grinst und ihm nun ebenfalls einen Finger in den Hintern steckt - und auf Anhieb jene gewisse Stelle findet, die ihn fast um den Verstand bringt.
   "Das hast du gut gemacht, Kalan. Du hast geschickte Finger und eine flinke Zunge, mein Süsser... und du bist das zarteste Stück Fickfleisch, das mir jemals untergekommen ist", flüstert Adarno ihm ins Ohr, während sich der vor Lust wimmernde Junge drängend gegen ihn reibt. "Du führst dich auf wie ein Fux in Hitze... das gefällt mir so an dir, meine süsse kleine Hure. Sag mir, was du willst..."
   "Ich will dich, Herr!" keucht Kalan. Es erregt ihn, wenn sein Herr so mit ihm redet, doch leider ist sein Hirn dabei schon meist derart tief in den Süden gerutscht, dass ihm selten schlaue Erwiderungen einfallen, sondern er nur noch unzusammenhängendes Gebrabbel und Gestöhne von sich gibt. Er maunzt wirklich wie ein Fux in Hitze und hofft einfach mal, dass Adarno ihn schon nicht unbefriedigt stehen lassen wird.
   Adarno legt sich auf ihn und während ihre Körper aneinander reiben, knutscht er wieder an seinem kleinen Schmusekater rum, knabbert an seinem Hals, beisst ihm sanft ins Ohrläppchen und bringt den Jungen mit diesem Rumgeschmuse fast um den Verstand, da der jetzt vor allem hart genommen werden will. Seine eigene Erektion ist inzwischen auch wieder erwacht und so dringt er schliesslich in Kalan ein, der willig seine Beine spreizt und sie um seine Hüften schlingt. Es macht Adarno an, mit welcher enthusiastischer Geilheit sich Kalan immer nehmen lässt und wie willig er immer ist, ihm stets jeden Wunsch von den Augen abzulesen... der Junge ist wirklich Sex auf zwei Beinen. Und auch auf allen Vieren macht er eine gute Figur, oh ja...
   Kalan bäumt sich unter seinem Herrn gelegentlich auf, klammert sich an ihm fest und wirft dann wieder den Kopf in den Nacken, um seinen nackten Hals darzubieten, jederzeit bereit sich von seinem Herrn auf alle erdenkliche Arten nehmen zu lassen, so dass Adarno ihn auch ungeniert beissen darf. Es macht ihn an, wenn sein Herr ihm während des Sex auch noch am Hals rumknabbert... denn ihm gegenüber fühlt er sich gerne völlig ausgeliefert, ein williges Opfer für jegwelche Gelüste.
Er kann sich fallen lassen, weil er darauf vertraut, dass sein Herr ihn schon auffangen wird. Adarno kann mit ihm tun was er will und es wird sich letztlich gut anfühlen - atemberaubend. "Ja!" schreit er immer wieder im Rhythmus ihrer Bewegungen, während das Blut in seinen Adern rauscht und Adarno auf ihm, in ihm, um ihn herum ist und ihn sicher festhält...

Nach dem Sex ist erneut ein erfrischendes Bad im Bach angesagt, bevor Adarno und Kalan wieder zur Höhle gehen, wo die anderen inzwischen die erlegten Wildhühner filetiert haben sollten.
Tatsächlich steigt ihnen schon bald ein verführerischer Duft in die Nase, als sie näher gekommen. Und sie hören Stöhnen, Keuchen und hin und wieder ein paar anfeuernde Worte von Rocor und Radon... ganz offensichtlich hat man beschlossen, sich noch etwas zu vergnügen, bis das Fleisch gar ist.
Adarno grinst und legt verschwörerisch einen Finger auf die Lippen - und so schleichen sie sich lautlos an, um das Treiben am Lagerfeuer etwas zu beobachten.
   Rocor und Radon sitzen nebeneinander und jeder hat seinen steifen Schwanz in der Hand, während sie ihren beiden Sklaven zusehen, die direkt vor ihnen miteinander zugange sind.
Karon und Kemal küssen sich und streicheln aneinander rum, während ihre Herren anscheinend noch nicht ganz ausgeknobelt haben, wer denn heute wen vögeln soll. Karon zeigt schliesslich Initiative und beginnt Kemal einen zu blasen...
   Wow. Kalan traut seinen Augen kaum... doch ganz offensichtlich hat nicht nur er sich in den letzten Wochen sehr verändert, sondern auch sein grosser Bruder - doch wie sehr sich gerade auch Karon geändert hat, ist ihm bis zu diesem Augenblick gar nicht klar gewesen. Sein grosser Bruder, der früher immer so darauf bedacht war, dass es Kemal ist, der *ihm* die Blowjobs gibt, und niemals andersrum, lutscht nun freiwillig den Schwanz seines Cousins, weil er weiss, dass es seinen Herrn anmacht, ihn dabei zu beobachten... wow.
   Karon feuchtet Kemal's Schwanz noch mehr an und bringt seinen Cousin dann dazu, sich auf den Rücken zu legen. Danach setzt er sich rittlings auf ihn und spiesst sich selbst genüsslich auf.
Auch den Zuschauern gefällt das offensichtlich, denn Rocor und Radon feuern die rhythmischen Bewegungen an, als hätten sie beim Pferderennen gewettet.
   Adarno und Kalan schleichen sich näher ans Feuer heran, wo zwei gerupfte Hühner am Spiess braten, und sehen weiterhin zu, wie es zwischen Karon und Kemal wohl auf ein schnelles Finale hinausläuft.
   Tatsächlich werden die beiden Jungs schnell fertig... und danach kriechen sie schnell zu ihren Herren, um deren zum Bersten harte Schwänze zu lutschen und auch sie noch zum Höhepunkt zu bringen. Während Radon mit dem Blowjob von Kemal offenbar völlig zufrieden ist...
... zerrt Rocor seinen Karon schon bald an den Haaren, worauf er sich folgsam umdreht, auf alle viere geht und seinem Herrn den Hintern entgegenstreckt, aus dem noch Kemal's Sperma tropft. Rocor scheint sich nicht daran zu stören, ganz im Gegenteil, er rammt seinen Prügel in das bereits geschmierte Loch und fickt ihn hart und heftig, bis er kurz darauf auch schon kommt.
   "Na wunderbar!" erklärt Adarno mit lauter Stimme und unterbricht damit betont munter die post-orgasmische Müdigkeit seiner Freunde. "Das Essen ist fertig!"
   Tja, jetzt wo er's sagt, scheint plötzlich allen wieder einzufallen, wie hungrig sie doch eigentlich sind; schliesslich lebt man nicht nur von Luft und Sex... und deshalb sind schon bald von den leckeren gebratenen Wildhühnern nur noch die abgenagten Knochen übrig.
Danach sind sie alle schön satt, befriedigt und etwas müde, so dass sie sich gemütlich hinlegen, während sie noch etwas plaudern - das übliche Geschwafel übers Wetter, die Ernten und was es wohl das nächste Mal auf dem Markt alles geben wird...
   ... und als zum Schluss wieder wie üblich über die Fürstin gelästert wird, fallen Kalan schliesslich die Augen zu, während er geborgen in Adarno's Armen liegt.

~

Adarno hat Kalan heute losgeschickt, um die aufgestellten Fallen zu kontrollieren und auch noch einen Korb mit Beeren zu pflücken, während er selbst sich schon bald nach dem Aufstehen daran gemacht hat, mal wieder alle seine Waffen nachzuschleifen und gründlich zu polieren.
Einerseits würde sich Kalan ebenfalls gerne um die Waffen kümmern, wo sein Herr ihm doch schon bald das Kämpfen bzw. den Umgang mit dem Schwert beibringen will, doch andererseits mag er es auch, Adarno mit den leckersten Sachen zu überraschen, die sich hier in den Bergen finden lassen, um ihm eine Freude zu machen und so richtig zu verwöhnen.

Als Kalan also schliesslich wieder frohgemut ins Lager zurückkommt (mit einem in die Falle gegangenen Wildhuhn und einem Korb voll süsser Beeren)...
... kann er gerade noch beobachten, wie Rocor unter lautstarkem Gefluche Karon in einer knieenden Strafposition am Baum festbindet, nur ein paar Schritte vom Höhleneingang entfernt.
"Was ist los?" fragt er verdattert, denn Radon und Kemal sehen zu und scheinen ziemlich belustigt zu sein. Da spürt er von hinten Adarno's Hand auf seiner Schulter und dreht sich schnell um zu seinem Herrn, der weniger amüsiert scheint.
   "Rupf schon mal das Huhn..."
   Offensichtlich will Adarno nicht darüber sprechen, was hier los ist. Jedenfalls nicht jetzt im Augenblick. Seufzend wirft Kalan noch einen Blick auf seinen grossen Bruder, der nun mit gespreizten Beinen am Boden kniet, Füsse und Hände hinter dem hochstämmigen schlanken Baum zusammengebunden, gegen den er seinen Rücken lehnen kann. Ansonsten sieht er in Ordnung aus... aber was zum Henker hat er wohl diesmal getan, um seinen Herrn so zu verärgern? Da Kalan seinen eigenen Herrn nicht auch noch verärgern will, dreht er sich schnell um und geht zur Feuerstelle, wo gekocht wird.
Kalan hat das Huhn schon gerupft und fachgerecht ausgenommen, als Adarno sich zu ihm gesellt und sich auf seinen Stammplatz setzt. Offenbar sind die anderen noch dabei... zu tun, was auch immer sie da mit Karon tun. Irgendwie beunruhigt es ihn etwas, dass er gar kein Geschrei hört.
   "Sie haben mal wieder gestritten, ein Wort gab das andere..." beginnt Adarno zu erzählen. "Doch diesmal hat Karon nicht locker gelassen und den Bogen überspannt. Rocor ist der Meinung, wenn der Junge mal einen Tag lang draussen knien muss, lehrt ihn das vielleicht eher Manieren, als wenn er ihm nur wieder den Hintern versohlt."
   "Und du bist damit einverstanden?" Kalan sieht Adarno an, der nicht nur *sein* Herr ist, sondern gewissermassen auch der Herr von Rocor und Radon, selbst wenn die ihn nicht so nennen.
   "Karon ist sein Eigentum. Rocor kann ihn nach seinem Gutdünken bestrafen. Und wenn er findet, dass sein Sklave noch etwas Demut lernen muss, dann kann er ihn auch für einen Tag am Baum festbinden und ihn zum allgemeinen Gebrauch freigeben. Ist ja nicht so, dass er ihn totschlagen würde oder sowas in der Art."
   "Aber er prügelt ihn viel..."
   "Er versohlt ihm den Hintern und ohrfeigt ihn gelegentlich. Würde er ihn mit seinen Fäusten verprügeln, sähe Karon nicht so gesund aus, glaub mir. Rocor ist ein ruppiger Kerl, aber kein schlechter Herr. Karon hat eigentlich noch Glück mit ihm. Am Hofe der Fürstin hätten sie einen so widerborstigen Sklaven wie ihn längst so ausgepeitscht, dass seine Haut in Fetzen hinge."
   Kalan macht grosse Augen und kuschelt sich dann an seinen Herrn, der für ihn immer der beste bleiben würde... erst recht, wenn man ihn mit der grausamen Fürstin vergleicht.
   Adarno lässt eine Hand zu dem Korb mit den Beeren wandern und greift sich ein paar. Mmmmh, die sind lecker... Er nimmt eine süsse Frucht und steckt sie Kalan zwischen die Zähne - nur um den Jungen gleich darauf zu küssen und ihm dabei die Beere wieder abzujagen. Kichernd wiederholen sie das Spiel ein paar Mal, bis ihre Münder ganz rot sind...
... und bis Rocor, Radon und Kemal auch in die Höhle kommen.
   "Hey, Adarno, dein Schnuckelchen könnte sich auch endlich mal einen blasen lassen..." meint Rocor aufgekratzt. "Sofern du es ihm erlaubst!" fügst er rasch hinzu. "Ach ja, und wenn ihr mal müsst, dann begiesst ausnahmsweise mal nicht die Büsche..." Rocor und Radon respektieren ja, dass Adarno seinem Sklaven nicht einfach in den Rachen pisst, wenn er sich erleichtern muss; doch das hindert sie nicht daran, sich gelegentlich darüber lustig zu machen, dass Adarno eben so anders ist als andere Herren. "Benutzt Karon. Er bekommt heute sowieso nichts anderes und ihr wollt doch nicht, dass der arme Junge verdurstet?"
   Kalan macht grosse Augen, sagt jedoch wohlweislich nichts, während Adarno nur die Schultern zuckt und etwas unverständliches brummelt. Kalan kommt die Strafe ungewöhnlich hart vor, zumal er sich ziemlich sicher ist, dass sein grosser Bruder eine ordentliche Tracht Prügel dieser langen Demütigung allemal vorziehen würde... doch genau darum geht es ja dabei. Und nach allem, was ihm Adarno mittlerweile schon darüber erzählt hat, wie zuweilen in Rancoon mit Sklaven umgesprungen wird, ist *das hier* wohl noch vergleichsweise harmlos.

Als Adarno später hinausgeht, folgt ihm Kalan natürlich wie ein Schatten. Kurz darauf stehen sie vor dem Baum. Vor Karon, der in Erwartung dessen, was kommen wird, schon folgsam seinen Mund öffnet.
Und irgendwie ist Kalan überrascht, mit welcher Selbstverständlichkeit sein Herr nun auf einmal in seinen Lendenschurz greift, seinen Schwanz auspackt und Karon in den Mund pisst, der alles gierig schluckt und sich artig bedankt, nachdem er sich die Lippen geleckt hat.
Danach sieht er Kalan an, der nur zögernd ein paar Millimeter näherrückt... bis sein Herr ihn packt und genau vor Karon platziert. Von hinten schmiegt sich Adarno an ihn, umschlingt ihn mit seinen starken Armen, greift seinen Schwanz und zielt damit in Karon's Mund. Es ist nicht das erste Mal, dass Adarno ihn so hält... doch jetzt wird nicht spasseshalber auf irgendeinen Baumstamm gezielt oder sowas in der Art, sondern nun kniet da sein Bruder vor ihm, mit offenem Mund. Und Karon sieht ihn an. Kalan schliesst seine Augen und lässt es laufen. Er hört Karon schlucken und wie er sich auch bei ihm bedankt, wie es sich für einen folgsamen Sklaven gehört, obwohl er sich früher sicher auch nie hätte träumen lassen, dass er jemals vor seinem kleinen Bruder knien muss.
   Danach lässt Adarno ihn jedoch noch nicht los, sondern hält ihn weiterhin fest... und streichelt seinen Schwanz auf eine Weise, die ihn unweigerlich zum Anschwellen bringt. Noch etwas näher herangerückt - und schon lutscht Karon den Schwanz seines kleinen Bruders...
... der sich wirklich sehr verändert hat, seit sie hier in den Bergen leben. Zwar ist Kalan in den wenigen Monden nicht wirklich sehr gewachsen, doch während er früher als schlaksiger Bub ziemlich ungelenk zuweilen fast über seine eigenen Füsse stolperte, bewegt er sich nun viel geschmeidiger, als wäre er unter Adarno's Fittichen richtig aufgeblüht... herangereift zu einem jungen Mann, der wie ein Schmusekater an seinem Herrn hängt.
   Schliesslich stützt Kalan seine Hände gegen den Baumstamm, als Adarno seine Beine spreizt und ihn mit zwei Fingern in den Hintern zu ficken beginnt und damit das Tempo vorgibt, wie er Karon in den Mund zu ficken hat.
Am Rande bekommt er mit, dass Rocor, Radon und Kemal ihnen mittlerweile zusehen... doch das ist ihm inzwischen auch egal, denn das Gefühl von Karon's heissem Mund um seinen Schwanz und Adarno's Finger in seinem Hintern, ist einfach zu überwältigend, um sich darüber irgendwelche Sorgen zu machen. Schliesslich hört er aufmunternde Worte seines Herrn und kommt weniger Augenblicke später auch schon...
... und wenn Adarno ihn nicht festhalten würde, könnte er gleich zu Boden sinken, weil er wieder mal total weiche Knie bekommt.

Nachdem Adarno kurz Karon's Kopf getätschelt hat, zerrt er Kalan mit sich und sie spazieren zu ihrer Lieblingsstelle. Und endlich fragt Kalan seinen Herrn, warum der ihn nie seine Pisse trinken lässt, bei seinem Bruder aber offenbar keine diesbezüglichen Hemmungen hatte...
   "Ich knutsche einfach lieber mit dir rum, mein Süsser, während es mich nicht anmachen würde, dir in den Mund zu pissen, auch wenn das in gewissen Kreisen durchaus gang und gäbe ist."
   "Aber warum hast du denn bei Karon..."
   "Das war nicht geil, sondern einfach nötig..." fängt Adarno an zu erklären, denn das hat er getan, um zu signalisieren, dass er Rocor unterstützt. Denn wie sähe es für Karon wohl aus, wenn der Lehnsherr seines Herrn sich der Bestrafung nicht anschliesst; wo es doch bei der Lektion gerade darum geht, dass er seinem Herrn Gehorsam schuldig ist, da würde es ihn doch nur verwirren, wenn den Befehlen seines Herrn widersprochen wird... "Aber es war geil, wie du ihn gefickt hast!" fügt er grinsend hinzu.
   "Ja, weil du mich gefickt hast!" erwidert Kalan prompt, in dessen Schwanz es bei dem Gedanken schon wieder zu zucken beginnt.
   "Nicht so richtig..." meint Adarno und betrachtet nachdenklich seine Finger.
   "Hmmm... dann solltest du das vielleicht noch nachholen?" schlägt Kalan vor, der sich verführerisch an ihn schmiegt. Sie haben ja Zeit... Zeit genug, um mal wieder ein Nümmerchen zu schieben. Und ein paar Sekunden später findet sich Kalan auch schon auf allen Vieren wieder - und diesmal hat er nicht nur zwei Finger in seinem Hintern.


Am späten Nachmittag bindet Rocor seinen Sklaven schliesslich los - wie Kalan von der Höhle aus beobachtet, wo er inzwischen sitzt und unterwegs gesammelte Knollen schält für das Abendessen...
Es sieht so aus, als hätte Karon seine Lektion gelernt, denn er senkt den Kopf und scheint sich für die Züchtigung zu bedanken... oder was auch immer die beiden sonst miteinander flüstern, das er nicht hören kann. Offenbar sind Karon vom stundenlangen Knien die Beine eingeschlafen oder sowas in der Art, denn er kann sich kaum rühren. Daraufhin hebt Rocor ihn hoch und trägt ihn zum nahegelegenen Bach, wo er ihn ins Wasser wirft und hinterherwatet, um ihn sogar eigenhändig abzuschrubben. Der Bach ist an dieser Stelle flach, nicht so sehr zum Baden und Schwimmen geeignet wie Adarno's Lieblingsstelle etwas weiter weg, doch es reicht, um Karon wieder ordentlich sauber zu bekommen...
   "Warum siehst du so erstaunt aus?" reisst Adarno ihn aus seinen Gedanken.
   Kalan dreht sich nach seinem hinter ihm liegenden Herrn um. "Ähm... ich weiss auch nicht... Ich hätte wohl nicht erwartet, dass Rocor so lieb zu ihm sein kann... das ist irgendwie... ungewohnt!"
   "Rocor ist kein Unmensch, Kalan!" erklärt Adarno und streichelt seinem Schmusekater den Rücken. "Er würde niemals zulassen, dass Karon ernsthaft zu Schaden kommt, denn als sein Herr ist er schliesslich für ihn verantwortlich."

   Und als später Schlafenszeit ist, scheint sich Rocor auch dafür verantwortlich zu fühlen, Karon ordentlich den Rücken zu wärmen... und der schmiegt sich ohne Scheu an seinen Herrn und scheint ziemlich zufrieden zu sein; als hätte es ihm gefallen, dass Rocor auch zu drastischen Massnahmen greift, um ihm Gehorsam einzubläuen.
Also seufzt auch Kalan zufrieden auf, bevor ihm in Adarno's Armen schliesslich die Augen zufallen.

 


B.B. / 31.8.2003

FORTSETZUNG FOLGT?!


Na ja, es wird wohl noch mehr aus RANCOON geben... womöglich tauchen auch diese Gestalten dann wieder auf! ;-)

 




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