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Kalan

(Teile 1+2)


 

RANCOON

ACHTUNG!!! EINE GESCHICHTE, DIE NICHT IN UNSERER WELT SPIELT - WEDER AUF UNSERER ERDE UND NOCH NICHT MAL IN UNSERER DIMENSION... ;-)
SONDERN IN MEINER AMAYRA-VARIANTE!
BETRETEN DER "PHANTASTISCHEN" DIMENSIONEN AUF EIGENE GEFAHR!

(c) by Basilea/Barbarella

Autorin: Barbara (barbarella_1970@yahoo.de

Rating: NC-17
[Sklaverei/Hörigkeit und andere Brutalitäten - und in unseren Augen wohl Verführung Minderjähriger, na ja, Kalan ist erst 16]

Disclaimer: Diese Geschichte spielt in meiner Amayra-Variante und deshalb gehört alles mir, ätsch! Irgendwelche Ähnlichkeiten mit echten oder erfundenen Personen wären rein zufällig.

Spielt weit in der Zukunft (Für Insider: in der Sil'Amor-Ära der Amayra-Variante!)... irgendwo auf dem Territorium von Malga-Siru, auf einem Hinterwäldler-Planeten namens Pariaragon und zwar in der tiefsten Provinz - Rancoon! Genau, am Arsch der Welt, da wo auch Julian Jones gelandet ist...

 

Kalan liebt seinen grossen Bruder wirklich heiss und innig; doch manchmal ist Karon einfach ein Arsch. Ein unsensibler Klotz. Er hört, wie er mitten in der Nacht zu ihrem Cousin rüberkrabbelt, diesem auf den nackten Hintern klatscht - und dann hört er ihn in herrischem Ton leise flüstern: "Na komm schon, dreh dich um und mach die Beine breit!"
Ihr Cousin Kemal macht zwar anfänglich unwillige Geräusche und wendet etwas lahm ein, dass Kalan sie womöglich hören könnte, worauf Karon zurückflüstert, dass sein kleiner Bruder bestimmt tief und fest schlafe ("Von wegen!" denkt sich Kalan, gibt jedoch keinen Mucks von sich)...
... doch wie üblich fügt sich Kemal natürlich Karon's Wünschen. So ist es schon, seit der Junge vor drei Monaten bei ihnen eingezogen ist und mit seinen beiden Cousins das Lager teilt im Stall. Womöglich fürchtet er, seine Verwandten hier auf dem Hof könnten ihn vielleicht verstossen, wenn er dem Ältesten Sohn des Hauses nicht zu Willen ist... denn wo sollte er sonst als Waisenkind schon hin, er ist noch zu jung, um sich auf ehrbare Weise irgendwie selbständig zu machen - und anderswo würde es ihm wohl auch nicht besser ergehen, falls er sich bei fremden Leuten als Knecht verdingt. Karon wäscht sich immerhin, so dass es nicht besonders widerlich ist, von ihm genommen zu werden, und ist auch sonst eigentlich kein übler Kerl.
Und überdies ist Karon wohl ziemlich gut im Bett, denn Kemal's Stöhnen klingt bald eher danach, dass es ihm doch irgendwie ziemlich gut gefällt.
Na ja, vielleicht ist Karon doch nicht so ein Arsch... aber er könnte zuweilen doch etwas netter sein, wie Kalan durchaus aus eigener Erfahrung weiss, der von seinem Bruder ja schliesslich schon Zeit seines Lebens getriezt wurde. Allerdings hat Karon ihn noch nie abgeknutscht, ihm einen runtergeholt oder ihn gar gefickt... Kalan versucht das lustvolle Stöhnen aus seinen Gedanken auszublenden und drückt sich etwas tiefer in die Decke über seinem Strohlager, um endlich zu schlafen, damit er morgen fit ist, wenn sie in die Stadt gehen.

~

   "Es treiben sich wieder Banditen herum!" erklärt Karon wichtigtuerisch und hüpft leichtfüssig ein paar Schritte, bevor er sich wieder umdreht. "Die stehlen Kinder..." fügt er in gruseligem Ton hinzu.
   "Ach, hör auf!" meint Kalan patzig und bringt die Schultergurte für den grossen Korb auf seinem Rücken in eine bequemere Position. Die Zeiten, dass sein Bruder ihm mit irgendwelchen Schauergeschichten Angst machen konnte, sind längst vorbei, er ist schliesslich kein Kind mehr. Obwohl es natürlich wirklich Banditen gibt, die zuweilen irgendwelche Leute entführen...
   "Denkt ihr etwa, die Banditen würden auch in diese Gegend kommen?" fragt Kemal etwas ängstlich, der unter der Last, die man ihm aufgebürdet hat, fast zusammenbricht. Karon und Kalan müssen weniger tragen... doch der Hof ihrer Mutter in den Bergen ist nicht so reich, dass man ihnen einfach so eines der wenigen Packtiere mitgeben könnte, um ein paar Waren in die Stadt zu bringen, also muss der arme Verwandte eben beweisen, dass er es wert ist, durchgefüttert zu werden, indem er sich bei Arbeiten und als Packesel hervortut. Denn Kemal ist es wert, das wird er ihnen schon zeigen... er ist ein guter Junge!

~

Sie sind über Stock und Stein etwa zwei Stunden gelaufen und kommen gerade durch den Wald, hinter dem sich das Tal mit der Hauptstadt von Rancoon befindet, also gewissermassen nur noch einen Steinwurf von ihrem Ziel entfernt...
   ... als sich ihnen plötzlich wie aus dem Nichts drei Männer in den Weg stellen.
Mit Pferden. Und Waffen.
   Trotz aller vorherigen schlauen Sprüche erstarrt auch Karon angesichts dieser stattlichen Krieger, die alle so aussehen, als könnten sie ihnen aus dem Handgelenk heraus locker das Genick brechen. Kemal zittert vor Angst... und Kalan ist sich einen Moment lang sicher, dass sein letztes Stündchen geschlagen hat.
   Doch die Banditen haben offenbar nicht vor, sie umzubringen. Lachend nehmen sie ihnen die Waren ab, packen das Zeug auf eins ihrer Pferde... und dann nehmen sie die drei braunhaarigen dunkeläugigen Jungs ebenfalls mit.
   Kalan beobachtet, wie Karon sich nun wehrt, als er sich plötzlich selbst als Beute wiederfindet, doch daraufhin kurzerhand bewusstlos geschlagen wird, bevor der Typ ihn sich wie einen nassen Sack einfach ebenfalls übers Pferd wirft. Kemal lässt sich freiwillig von einem anderen auf sein Pferd ziehen. Und als jemand nun Kalan bei der Hand ergreift, lässt auch er sich ohne weiteres von starken Armen hochheben und landet nun vor dem rothaarigen Typen im Sattel.
Erst als der Mann ihm auf einmal von hinten ins Ohr flüstert, er bräuchte keine Angst zu haben, merkt Kalan, dass er zittert... und irgendwie klingen die Worte für ihn nicht sehr beruhigend, während er mit Bruder und Cousin hier gerade verschleppt wird. Die Blicke der Banditen hier haben etwas raubtierhaftes an sich und Kalan weiss ganz genau, was das zu bedeuten hat. Wie gesagt, er ist schliesslich kein Kind mehr...

~

Die Banditen haben ihr Lager in einer Höhle sehr lauschig eingerichtet. Mit dem, was sie den Jungs abgenommen haben, stocken sie lachend ihre Vorräte auf und witzeln darüber, dass sie wirklich einen guten Fang gemacht hätten.
Endlich hätten die einsamen Nächte ein Ende.
Dann beratschlagen sie, wie sie ihre übrige Beute verteilen sollen... und mit dem Hinweis, dass der erste Versuch vielleicht eh der beste war, beschliessen sie, ihre ähm *Bettwärmer* so zu verteilen, wie man schon geritten ist.
   Der Typ, der sich Karon ausgesucht hat, ist ein bärenstarker Hühne namens Rocor mit feurigen dunklen Augen und langen pechschwarzen Locken, der ganz offensichtlich nicht davor zurückschreckt, seinen neuen Sklaven zu schlagen, um ihm Manieren beizubringen. Aber nachdem er aus seiner Bewusstlosigkeit aufgewacht ist, steht Karon sowieso der Sinn erst mal eine Weile nicht nach einer erneuten Konfrontation... und so lässt er sich gottergeben von Rocor streicheln auch wenn er dabei ein Gesicht macht, als wäre es ihm ganz furchtbar zuwider.
   Kemal schmiegt sich schon fast wie selbstverständlich an Radon, den drahtigen Dunkelblonden mit den dunklen Augen, der ihn zu sich aufs Pferd gezogen hat. Vermutlich steht der Junge noch etwas unter Schock... doch er ist es gewöhnt, sich einfach anzuschmiegen und benutzen zu lassen; für ihn ist es irgendwie einfach nur eine weitere Wendung des Schicksals, in die er sich ergibt.
   Als Kalan sich den Rothaarigen etwas genauer ansieht, Adarno, der jetzt sein Herr ist, stellt er fest, dass dieser türkisfarbene Katzen-Augen hat und deshalb von Adel sein muss. Wie ist so jemand jemals unter Banditen geraten?!
Allerdings wagt er natürlich nicht, danach zu fragen...
... sondern tut wie ihm geheissen, als man ihnen aufträgt, Essen zu machen. Sie werden dabei von ihren Herren so intensiv beobachtet, als wollten die sich nicht nur davon überzeugen, dass sie nichts vergiften, sondern als wären sie auch daran interessiert, ob sie auch wirklich kochen können.
   Es wird schnell klargestellt, dass die Banditen, die sich selbst als Rebellen bezeichnen, kein Interesse daran haben, sie einfach gehen zu lassen, nicht mal gegen Lösegeld. Und dass den Jungs ja nicht einfallen sollte, weglaufen zu wollen. Und aufmüpfig sein wäre wohl auch ziemlich ungesund, denn man kann wohl an drei Fingern abzählen, dass halbstarke Bauernburschen gegen ausgewachsene Krieger kaum eine Chance haben.

   Als Karon für Rocor's Geschmack schliesslich etwas zu penetrant seinen Herrn anstarrt, beschliesst der Krieger, dem Jungen eine Lektion zu erteilen, indem er ihn packt, ihm den Lendenschurz vom Leib reisst, ihn sich übers Knie legt und ihm dann erbarmungslos den Hintern zu versohlen beginnt. Vor Schmerz aber auch Wut und Scham über eine solche Behandlung treten dem Jungen schon bald Tränen in die Augen, doch er beisst die Zähne zusammen. Aber irgendwann entweichen ihm die ersten Schmerzlaute und schliesslich schreit er und bettelt seinen Herrn um Vergebung an.
Erst dann hört Rocor auf ihn zu schlagen. "Na also, es geht doch, mein Süsser." Er bugsiert nun Karon so herum, dass der in unmissverständlicher Unterwerfungshaltung vor ihm kniet. Und jedem ist klar, was Rocor nun von ihm erwartet.
   "Lass mich raten..." meint nun Adarno, der geradezu belustigt zusieht. "Unser guter Karon hier hat es als Ältester Sohn des Hauses wohl noch nie für nötig befunden, andere Schwänze zu lutschen. Er hat sich wohl lieber von seinem Cousin den Schwanz lutschen lassen... deshalb ist der sowas auch gewöhnt und so gut darin..."
   Karon scheint bei diesen Worten regelrecht zu erstarren, als hätte man ihn gerade bei was verbotenem ertappt; und er fragt sich vermutlich, woher Adarno das alles weiss.
Radon grinst breit, denn ihn hat Rocor's Vorstellung von Züchtigung ziemlich angeheizt, weshalb er sich jetzt von seinem eigenen nun ebenfalls nackten Sklaven einen blasen lässt; und er kann nur bestätigen, dass der das ziemlich gut macht... Kemal errötet vor Stolz über dieses Kompliment (Hey, es ist immer gut, seinem Herrn zu gefallen!) und schliesst die Augen.
Und Kalan starrt seinen Herrn fast ehrfürchtig an... kann Adarno mit seinen Katzen-Augen vielleicht Gedanken lesen oder hat er nur so eine gute Menschenkenntnis... oder haben diese Banditen äh Rebellen sie vielleicht schon mal auf dem Hof beobachtet?! Doch noch bevor Kalan weiter darüber nachdenken kann, wird er selbst erwähnt.
   "Und unser Kleiner hier ist noch unschuldig, nicht wahr?" Adarno fährt Kalan spielerisch durch die Haare, als würde er ein Haustier streicheln. "Denn seine Onkel und sein grosser Bruder haben ihn nie angerührt. Von seinen Tanten und der Schwester ganz zu schweigen, denn Mädchen haben an der halben Portion hier wohl eh noch kein Interesse." Er nimmt Kalan den Lendenschurz ab, so dass nun alle drei Jungs völlig nackt sind bis auf die Sandalen, die sie immer noch an ihren Füssen haben.
   Kalan wird rot bis unter die Haarwurzeln, allerdings aus Wut und Scham, und er wünschte sich wirklich, er könnte im Erdboden versinken. Hält Adarno ihn etwa für ein verdammtes Kind?! Andererseits... vielleicht ist es ja besser für ihn, wenn sein Herr ihn noch als Kind betrachtet, dann will er nicht... oder vielleicht erst recht... verdammt, er weiss selbst nicht so recht, was er eigentlich denken soll.
Als er die Augen wieder aufmacht, ist Karon dabei seinem Herrn den Schwanz zu lutschen, anfänglich wohl noch etwas zögerlich, denn Rocor hält ihn an den Haaren gepackt und lenkt ihn. Kemal hat den Schwanz seines Herrn derweil schon so tief in seinem Schlund, wie es nur geht - und Kalan fragt sich, ob er das wohl auch mal so gut kann. Wird Adarno ihn auch schon bald in den Mund ficken und dann bestrafen, falls er dabei würgen muss? Er weiss noch, dass Kemal anfänglich auch etwas Probleme hatte, doch Karon hat ihm das dann schon ausgetrieben, indem er ihn jede Nacht mit Brennnesseln gekitzelt hat, bis Kemal endlich auf alle Arten zu benutzen war.
Garantiert verlangen diese Herren hier erst recht, dass sie ihre neuerworbenen Bettwärmer ganz nach Belieben benutzen können. Schliesslich haben sie die Jungs nicht nur verschleppt, weil sie ihnen was kochen und die Höhle sauber halten sollen. Womöglich haben sie untereinander Wetten abgeschlossen, wer seine Beute zuerst zu einem willigen Sexsklaven dressiert... dann steht es um Kalan allerdings übel. Dabei würde er seinen Herrn so gerne stolz machen... verdammt, was denkt er denn da eigentlich?!

~

Nachts kann es in den Bergen um diese Jahreszeit ziemlich kalt werden, deshalb ist Kalan froh, dass Adarno ihn näher beim Feuer schlafen lässt und ihm erst noch den Rücken wärmt. Na ja, eigentlich ist es wohl ziemlich besitzergreifend, wie der Mann ihn von hinten umarmt, doch irgendwie kommt sich Kalan in Adarno's Armen ziemlich beschützt vor. Beschützt vor allen anderen... nur nicht vor Adarno selbst, der als sein Herr alles mit ihm tun kann, wonach ihm gerade lustig ist.
Wenn er die Augen aufmacht, kann er sehen, wie Radon in Kemal stösst, der keinerlei Zicken gemacht hat und es schicksalsergeben geschehen lässt, dass sein Herr sein Gesicht zu Boden drückt und ihm in den Nacken beisst, während er auf ihm liegt und ihm keuchend immer wieder den stattlichen Schwanz in den Hintern schiebt, der den anfänglichen jaulenden Lauten zufolge wohl grösser ist als was Kemal von Karon gewohnt ist. Auch wenn Kalan die Augen zumacht, kann er schon bald die spitzen Lustschreie seines Cousins hören.
Karon hat sich wohl etwas weniger kooperativ gezeigt, doch nach ein paar aufmunternden Schlägen von Rocor streckt auch er seinem Herrn den Hintern entgegen, der ihn mit kraftvollen Stössen fickt und ein triumphierendes 'Ha!' von sich gibt, als der Junge unter ihm plötzlich vor Vergnügen zu zittern und zu stöhnen beginnt, als endlich der richtige Punkt getroffen wird.
Kalan muss daran denken, was wohl seine Mutter sagt, wenn sie nicht vom Markt zurückkommen, ob sie sich wohl Sorgen machen und schon nach ihnen suchen... und dass es wohl ein Glück ist, dass seine Schwester Kira nicht auch mit dabei war, denn was würden die wohl erst mit ihr machen?!
   "Sag mal, weinst du etwa?"
   Das ist Adarno's leise flüsternde Stimme an seinem Ohr und Kalan spürt auf einmal die Hand des Mannes an seiner Wange und muss den Kopf zu ihm drehen, aus Angst, der starke Krieger würde ihm sonst noch versehentlich den Hals brechen, wenn er sich nicht fügt. Adarno beginnt langsam damit, ihm die Tränen wegzuküssen und regelrecht abzulecken... was den verwirrten Jungen nun allerdings noch mehr zum Schluchzen bringt, denn das fühlt sich gut an... und wie kann es sich nur gut anfühlen, hier in dieser Höhle von einem attraktiven rothaarigen adligen Rebellen abgeküsst zu werden, während er doch jetzt eigentlich in seinem Lager im Stall auf dem Hof seiner Mutter schlafen sollte...
   "Pschhhh... ganz ruhig, mein Kleiner, ich tu dir schon nicht weh, keine Angst!" flüstert Adarno beruhigend, doch mit verführerischem Beiklang. Er streichelt mit seinen Fingern leicht über Kalan's Lippen, bis der sie leicht öffnet, dann lässt er einen Finger hineingleiten.
   Wenn er seinem Herrn den Finger oder sonstwas abbeissen würde oder sonstwie kratzbürstig wäre, würde er es ganz bestimmt schwer bereuen, dafür würde schon gesorgt werden, das weiss er ebenso gut wie Karon und Kemal... doch Kalan ertappt sich dabei, dass er Adarno sowieso niemals in den Finger beissen könnte. Man beisst nicht die Hand, die einen füttert. Und bislang war Adarno sehr nett zu ihm. Hmmm... An dem Finger haftet noch etwas von dem Geschmack des Räucherfleisches und ehe er es sich versieht, lutscht er daran... und seine Tränen sind vergessen. Er gibt einen geradezu enttäuschten Laut von sich, als Adarno ihm den Finger nach einer Weile entzieht - doch er bekommt etwas noch besseres dafür. Sein Herr küsst ihn voll auf die Lippen und erforscht nun seinen Mund mit der Zunge.
   Zwar hört er noch das Stöhnen und Keuchen von Rocor und Karon und Radon und Kemal, doch das verschwimmt nun derart mit den sonstigen Hintergrundgeräuschen - der nächtliche Wind, der durch die Berge pfeift, das leise Plätschern der nahegelegenen Quelle, das Singen der Insekten - dass Kalan alles andere um sich herum vergisst... es gibt nur noch Adarno und ihn. Und ihre Zungen, die miteinander spielen. Sie lösen den Kuss nur kurz, damit er nach Luft ringen kann, doch sofort sucht Kalan danach hungrig wieder Adarno's Mund. Irgendwo im Hinterkopf ist ihm klar, dass er sich dem Rebellen gerade hemmungslos an den Hals wirft und geradezu danach schreit: Hey, ich gehöre dir, nimm mich! Freiwillige Unterwerfung... Doch das ist ihm egal. Er gehört dem Mann bereits, in dessen langes rotes Haar er gerade seine Hände vergraben hat, wie er soeben fast erschrocken feststellt. Und Adarno könnte ihn sowieso jederzeit nehmen, wie es ihm beliebt, egal was er davon hält, denn es bedeutet für diesen ausgewachsenen Krieger wohl keine grosse Kraftanstrengung, einen Bauernjungen zu überwältigen. Er könnte ihn jetzt einfach herumrollen, ihn auf den Boden drücken, seine Beine spreizen und dann in ihn eindringen... und Kalan muss sich eingestehen, dass ihn der Gedanke seltsamerweise erregt, von Adarno genommen zu werden.
   Irgendwann wird Kalan bewusst, dass das Stöhnen und Keuchen der anderen aufgehört hat, die offenbar inzwischen eingeschlafen sind. Er selbst hat sich in Adarno's Armen nun ganz herumgedreht, der Mann hat ein Bein zwischen seine Schenkel gedrängt... und ihre Erektionen reiben aneinander, getrennt nur durch Adarno's Lendenschurz, zumal alle drei Jungs ja heute ihre spärliche Kleidung ablegen mussten; weil sie hier in den Bergen ruhig nackt rumlaufen könnten, denn hier sind sie ja eh unter sich... Es erfüllt Kalan irgendwie mit Stolz, dass er in seinem Herrn eine solche Reaktion hervorrufen kann - dass der ihn also offenbar doch nicht für ein Kind hält.
Adarno ist sehr zärtlich, hält mit einer Hand seinen Kopf und lässt die andere Hand an seinem Körper herumwandern, streichelt seinen Rücken, seinen Hintern und seinen Schenkel, mit dem nun Kalan offenbar den Mann festzuhalten versucht. Plötzlich ist Adarno's Hand wieder an seinem Kinn und wandert dann die Vorderseite runter, um mit Kalan's Nippeln zu spielen, die unter den Berührungen sofort hart werden, als hätten sie nur darauf gewartet, endlich mal gestreichelt zu werden.
   Adarno's Bewegungen werden schliesslich langsamer und er flüstert leise: "Schlaf jetzt..."
   "Aber..." protestiert Kalan - worauf ihm jedoch der Mund erneut mit einem Kuss verschlossen wird. Gleichzeitig spürt er, wie Adarno ihn noch fester an sich drückt, was natürlich die Reibung zwischen ihnen noch verstärkt. Köstliche Reibung und das Gefühl von nackter Haut auf nackter Haut... und von nackter Haut auf Leder... und es macht Kalan total an, dass er hier nicht mit irgendeinem Bauerntrampel liegt, der Sandalen und einen Lendenschurz aus selbstgewobenem Stoff trägt, sondern bei einem starken Krieger, der Leder trägt und richtige Stiefel und weiss wie man unheimlich gut küsst... es ist gut, einen starken Herrn zu haben, und Kalan ist sich ziemlich sicher, dass der Rotschopf mit den adligen Augen für ihn ein richtiger Glücksgriff ist. Oh ja, er hat das grosse Los gezogen!
Als er plötzlich Adarno's Griff um seinen Schwanz spürt, ist es um Kalan geschehen und er kommt fast augenblicklich, wobei sein Lustschrei durch den Kuss gedämpft wird. Danach schmiegt er sich völlig erschöpft an ihn... bis ihm in den Sinn kommt, dass die Sache noch nicht zu Ende ist. Er krabbelt etwas nach unten und leckt pflichtbewusst sein eigenes Sperma von Adarno's Bauch und dem ledernen Lendenschurz. Er fühlt die stattliche Erektion, die gegen das Leder presst... und in ihm macht sich nun sowohl Vorfreude als auch Unsicherheit breit. Zusehen und selber machen sind eben schon zwei Paar Stiefel.
   "Lass gut sein..." flüstert Adarno und zieht ihn wieder hoch, obwohl Kalan sich fast schon sträubt. "Schlaf jetzt."
   Schlafen?! Wie soll er bitteschön schlafen, wenn nun diese Erektion gegen seinen Hintern drückt! Und wie zum Teufel will Adarno damit schlafen?!
Und das nur, weil er zu dumm und unerfahren ist. Bestimmt bereut es Adarno inzwischen, dass er nicht Karon oder Kemal erwischt hat, sondern mit ihm vorliebnehmen muss, jung und unerfahren wie Kalan nun mal ist... bestimmt ist der Herr nun sauer...
   "Hey, weinst du etwa schon wieder?" flüstert Adarno ihm ins Ohr und streicht über seine tränennasse Wange.
   Kalan presst sich beide Hände vor den Mund, um sein Schluchzen zu unterdrücken. Er will nicht, dass sein Herr ihn für ein heulendes Baby hält; und er will erst recht nicht die anderen aufwecken. Karon hat ihn immer dafür gehänselt und als Sensibelchen beschimpft, während er sich manchmal geradezu einen Sport daraus machte, seinen kleinen Bruder zum Weinen zu bringen.
   "Was ist denn... schon wieder Heimweh?" fragt Adarno leise und ist dabei so dicht am Ohr des Jungen, dass seine Lippen ihn berühren.
   Heimweh... Das vorhin war vielleicht Heimweh, als er an seine Familie dachte. Jetzt macht es ihm Kummer, dass er seinen Herrn nicht hat befriedigen können. "Es tut mir so leid!"
   "Was tut dir leid?"
   "Dass ich dich enttäuscht habe..."
   "Du hast mich nicht enttäuscht."
   "Aber..."
   "Pass auf, Kleiner... Es ist alles in Ordnung. Wir haben Zeit. Und jetzt ist Zeit, um zu schlafen. Also schlaf jetzt."
   Daraufhin wagt Kalan nicht zu widersprechen.
   Adarno drückt ihm einen sanften Kuss aufs Ohr, drückt ihn an sich - und er lächelt. So ein süsser Junge... schon bald wird er darum betteln, dass sein Herrn ihn doch bitte ficken möge. Und er wird ganz freiwillig vor ihm in die Knie gehen und ihm gefallen wollen... Rocor und Radon werden Augen machen, dass es auch ohne Gewalt und finstere Drohungen geht, doch Adarno vertraut eben ein gutes Stück auf seinen Malgarischen Charme.

~

Am nächsten Tag machen sie sich erst mal einen faulen Lenz... oder zumindest sind heute offensichtlich keine Raubzüge oder sowas geplant.
   Adarno nimmt Kalan mit zum Bach, wo erst mal ausgiebiges Waschen angesagt ist. Als sich der rothaarige Krieger endlich seines ledernen Lendenschurzes entledigt, starrt Kalan ihn mit unverhohlener Bewunderung an. Er ist gross. In jeder Beziehung. Erst als Adarno ihn ins Wasser schubst, löst sich der Junge aus seiner Erstarrung.
Vergnügliches Baden kann man es bei dem kalten Wasser kaum nennen und dennoch haben sie viel Spass, als sie sich gegenseitig den Rücken schrubben. Und das Waschen ist ein guter Vorwand, sich gegenseitig zu betatschen. Nicht dass Adarno erst einen Vorwand bräuchte, er darf schliesslich jederzeit an seinem Eigentum herumgrabbeln und tun, wie ihm beliebt...
   Als Kalan schliesslich aus dem Wasser steigt, setzt er sich auf einen Wink zu seinem Herrn, der ihn umarmt und ihn ebenfalls in die Decke packt, die er mitgebracht hat. Zu Kalan's Verblüffung zückt Adarno nun einen Kamm und beginnt sein nasses Haar zu bearbeiten. Danach flechtet er ihm links und rechts Zöpfchen, die er hinten mit einer Lederschnur zusammenbindet. So wie Erwachsene in der Stadt ihr Haar zu tragen pflegen. Kalan strahlt und fällt seinem Herrn dankbar um den Hals, der ihn küsst und an sich presst... und Kalan wird bewusst, dass er es wirklich gerne mag, wenn Adarno ihn anfasst. Seine Hände sind kräftig und können doch so sanft sein... und er weiss wirklich, wie man jemanden anfassen muss, um Feuer zu schüren.
   "Du bist ja ein richtiger Schmusekater..." murmelt Adarno lächelnd. "Ich mag das."
   "Ich mag das auch..." erklärt Kalan und nibbelt an Adarno's Hals herum, so wie er das auch bei ihm gemacht hat. "Kann ich dich auch kämmen?"
   "Aber sicher."
   Eifrig nimmt Kalan den Kamm entgegen, kniet sich hinter Adarno und fängt vorsichtig an. Doch im Gegensatz zu ihm ist Adarno's Haar sehr glatt und lässt sich leicht kämmen. Es lässt sich auch leicht flechten. Und Kalan ist begeistert darüber, dass sein Herr soviel Vertrauen in ihn setzt, dass er ihn das tun lässt, er fühlt sich regelrecht geehrt. Er beginnt Adarno zu massieren, was diesem den wohligen Geräuschen nach zu schliessen offenbar gefällt, weshalb Kalan dadurch ermutigt weiter macht.
"Du bist so schön..." plappert er drauflos, während er mit seinen Händen über die Muskeln unter der samtweichen Haut fährt. "Du bist der schönste Mann, den ich je gesehen habe."
   "Ach ja?" meint Adarno und lächelt, als Kalan nun errötet. Der Junge ist ja wirklich süss. "Und du bist so richtig schnuckelig."
   "Ist das gut?" fragt Kalan unsicher.
   "Das ist sehr gut. Komm her..." Adarno zieht den Jungen wieder so nahe an sich heran, bis sie schliesslich mit verflochtenen Beinen nebeneinander liegen und sich küssen können. Und diesmal trennt kein Stoff und kein Leder ihre Erektionen, die aneinander reiben.
   Kalan in seinem jugendlichen Ungestüm vergeht schon fast vor Lust und reibt sich wie eine rollige Katze an seinem Herrn, will mehr Berührung, mehr Reibung, mehr von allem. Als Adarno mit seiner Zunge in seinen Mund eindringt, erinnert ihn das daran, dass er in nicht allzu ferner Zukunft auch mit seinem Schwanz in ihn eindringen wird... und bei dem Gedanken an diese grosse prachtvolle Erektion, rinnen ihm vor Angst und Erregung heisse und kalte Schauer den Rücken runter...
   "Stop", meint Adarno plötzlich. "Du wirst erst kommen, wenn ich es dir erlaube."
   "Aber..."
   "Du gehörst mir, oder etwa nicht?"
   "Ja, ich gehöre dir."
   "Dann massiere mich jetzt weiter. Und wenn du es gut machst, gewähre ich dir Erlösung."
   "Ja, Herr."
   Damit der Junge nicht etwa auf die seltsame Idee kommt, ihm jetzt wieder den Rücken oder die Füsse zu massieren, spreizt Adarno seine Beine und macht damit ziemlich klar, wo er gern gestreichelt werden möchte. Und etwas zögerlich macht sich Kalan ans Werk, der wohl weiss, wie sowas prinzipiell funktioniert, es jedoch noch nie mit einem Mann wie ihm zu tun hatte... "Ruhig etwas kräftiger, ich bin nicht aus Zucker!" murmelt er. Dadurch aufgemuntert macht sich der Junge nun deutlich enthusiastischer ans Werk und Adarno legt bald seine Hand auf die des Jungen, um ihm zu zeigen, was er alles besonders gerne mag.
Seine Penisspitze ist schon ganz nass von Lusttropfen und nachdem er Kalan erwartungsvoll ansieht, beugt der Junge seinen Kopf und beginnt erst zögerlich und dann immer kräftiger zu lecken, lutschen und zu saugen. Offenbar versucht der Junge, während er mit den Händen immer noch den Schaft massiert, möglichst viel in den Mund zu nehmen... doch da fehlt ihm noch die Übung und man sollte es vielleicht beim ersten Mal nicht gleich übertreiben mit Deep Throat und allem drum und dran. Adarno hat eine Hand in Kalan's Haar vergraben und bugsiert ihn nun so herum, dass der Junge gerade noch seine Eichel im Mund hat. "Schluck alles..." flüstert er gerade noch, bevor er losspritzt.
   Und Kalan ist ein guter Junge... auch wenn er mit Schlucken fast nicht nachkommt, weil in mehreren Schüben - wie heisse Lava, die von einem Vulkan versprüht wird - soviel Sperma kommt, leckt er alles gewissenhaft auf. Ein ziemlich heisser Anblick, wie er sich zum Schluss noch die eigenen Lippen ableckt.
   "Das hast du gut gemacht", meint Adarno und klingt dabei von seinem Orgasmus noch etwas verklärt. Er zieht den Jungen wieder in einen Kuss, schmeckt sich selber noch auf Kalan's Lippen und erobert mit seiner Zunge den Mund seines kleinen Gefährten und presst ihn wieder fest an sich, wobei er ihm mit einer Hand die Pobacken knetet, was Kalan zum Stöhnen bringt. Der Junge zittert geradezu und Adarno wird auf einmal klar, dass er sich wohl tatsächlich bemüht, seine Anweisung zu befolgen und den Orgasmus zurückzuhalten, bis er es ihm erlaubt. "Komm."
   Als sich Kalan nun dankbar gehen lässt, ist es nur eine Frage von Sekunden, bis er in Adarno's starken Armen von seinem Orgasmus durchgeschüttelt wird.
Nachdem sich sein Herzschlag wieder beruhigt hat, macht sich Kalan daran, sein eigenes Sperma abzulecken, doch Adarno zieht ihn schon bald wieder hoch, so dass sie erneut engumschlungen sind.
   "Wir gehen nachher einfach noch mal in den Bach..." flüstert Adarno lächelnd. "Erst noch ein kleines Nickerchen."

Als sie wieder aufwachen, steht die Sonne schon hoch am Himmel und es ist sehr warm. Als sie sich erheben, stehen sie mal eine Weile still nebeneinander und Kalan muss sehr zu seinem Herrn hochsehen, denn er reicht dem stattlichen Mann gerade mal bis zu den Brustwarzen, die jetzt im Sonnenschein violett glänzen; tätowiert, wie in Adligen Familien üblich.
Wie angekündigt wirft Adarno den Jungen einfach nochmal ins Wasser und macht eine Erotische Show daraus, sie beide nochmal zu waschen.
Danach ist nach einem kleinen Imbiss sowas wie Sport angesagt und Kalan beobachtet erst mit offenem Mund seinen Herrn, der sich elegant wie ein Raubtier bewegt und dabei so eine Art Schwerttanz vorführt, bevor Adarno dann mit ihm übt - glücklicherweise ohne die scharfe Klinge.
Kalan ist Feldarbeit gewohnt, doch durch die ungewohnten Bewegungsabläufe tun ihm nach einer Weile Muskeln weh, von denen er nicht einmal wusste, dass er sie hat. Adarno lobt seine Gelenkigkeit... doch im Vergleich zu den geschmeidigen Bewegungen des Kriegers, kommt er sich als Bauerntrampel ziemlich ungelenk vor.
Adarno hat sich wieder gemütlich auf die Decke gesetzt und kommandiert nun Kalan herum, erst noch mit Worten, dann nur noch mit Handbewegungen. Und Kalan ist ein guter Junge, fällt auf Geheiss auf die Knie, bückt sich und spreizt dabei mit den Händen seine Arschbacken... und tut sonst noch allerhand, was man von einem Lustsklaven so erwarten kann. Ach, es ist eine Freude, so einen gelehrigen Schüler zu trainieren... und dabei hat er die Peitsche noch kein einziges Mal benutzt.
   Schliesslich winkt Adarno den Jungen wieder zu sich, worauf Kalan vor ihm auf die Knie sinkt und ihn erwartungsvoll ansieht. "Wie würde es dir gefallen, mein kleiner Schmusekater zu sein?"
   Kalan starrt ihn etwas verwirrt an.
   "Damit meine ich, dass du immer um mich rum bist wie ein Schatten... na ja, wie eine Schmusekatze eben." Adarno lächelt. "Sofern ich dir nichts anderes auftrage, bist du immer in meiner Nähe, wenn möglich mit Körperkontakt, so dass ich auch mit geschlossenen Augen immer genau weiss, wo du bist. Du folgst mir auf Schritt und Tritt, wenn ich für längere Zeit stehen bleibe, kniest du zu meinen Füssen, wenn ich mich setze, setzt du dich auf den Boden, wenn ich mich hinlege, legst du dich auch hin und schmiegst dich an mich."
   Kalan wird durch die Vorstellung erregt, ständig bei seinem Herrn zu sein, wie ein Schatten. Ein sehr körperlicher Schatten... Er hat solche Begleiter schon in der Stadt gesehen; für gewöhnlich tragen die natürlich Sklavenhalsbänder und manche sind sogar angeleint. Warum wird er nur schon hart bei dem Gedanken, von Adarno an die Leine genommen zu werden?!
   "Ich glaube, das gefällt dir, eh?" meint Adarno grinsend mit einem Blick auf Kalan's Erektion.
   "Ja, Herr."
   "Es gefällt dir, wenn ich dich anfasse, nicht wahr?" Eine rhetorische Frage, in samtweichem verführerischen Ton gesprochen. Adarno hat Kalan zu sich auf den Schoss gezogen, rittlings, küsst ihn und beginnt dann seine Nippel zu streicheln.
   "Oh ja, Herr..." seufzt Kalan und gibt ein Geräusch von sich, das wirklich an eine Schmusekatze erinnert.
   "Du wirst bald ein Halsband mit meinem Zeichen tragen", verspricht Adarno. "Und vielleicht werde ich dich mit Nippelringen schmücken..."
   "Oh..."
   "Oder gefällt dir die Idee etwa nicht?"
   "Doch! Es wäre mir eine Ehre!"
   "Du wirst nur kommen, wenn ich es dir erlaube, wobei du betteln darfst, um mich gnädig zu stimmen." Adarno lächelt wieder dieses verschmitzte Lächeln, während er weiter Kalan's harte Nippel bearbeitet. Der Junge hat seinen Oberkörper etwas zurückgelehnt und stützt sich mit den Händen ab; er scheint ein natürliches Talent dafür zu haben, sich zu präsentieren, auch wenn er davon noch gar nichts weiss. "Du wirst mir in allen Dingen zu Willen sein... und mir keine Schande machen."
   "Ja, Herr!"
   Adarno beugt sich plötzlich vor und nimmt einen Nippel in den Mund, leckt und saugt daran...
   ... worauf Kalan mit einem Schrei kommt.
   "Habe ich dir etwa schon erlaubt, zu kommen?!" fragt Adarno mit gefährlich honigsüsser Stimme. Auf gewisse Weise ist es ja durchaus niedlich, dass es dem Jungen in seinen Armen schon bei der kleinsten Berührung gleich kommt, aber das soll ja schliesslich nicht zum Dauerzustand werden, auch wenn sich sowas mit der Zeit wohl von selber legt...
   "Nein, Herr..." antwortet Kalan verschämt und er fühlt sich schuldig. Kaum hat er seinem Herrn Treue geschworen, missachtet er im Überschwang der Gefühle auch schon seine Befehle. "Tut mir leid!"
   "Schon in Ordnung. Du bist noch jung und hast dich noch nicht unter Kontrolle", erklärt Adarno und beglückwünscht sich im Stillen selbst dazu, wie verdammt verständnisvoll er doch klingt. Er lehnt sich nun zurück und lässt sich von Kalan ablecken, der sich danach etwas zaghaft an ihn schmiegt und bestimmt auf eine Bestrafung wartet. Soll er ruhig noch etwas schmoren... Psychologische Kriegsführung ist manchmal eh wirkungsvoller als nackte Gewalt.

~

Als sie abends wieder in die Höhle kommen ist deutlich zu sehen, dass auch Rocor und Radon mit ihren Sklaven 'trainiert' haben... denn Karon und Kemal sind auf der Rückseite mit etlichen Striemen verziert, als sie nun folgsam zusammengefaltet auf dem Boden knien und mit ihrer Stirn den Boden berühren.
Kalan macht zwar grosse Augen, sagt jedoch nichts. Er klebt geradezu an seinem Herrn, der ihn bislang noch keine Peitsche spüren liess, und dankt seinem Schicksal, dass er gerade von diesem Krieger ausgesucht worden ist, als er es sich hinter Adarno bequem macht und gedankenverloren dessen Rücken zu massieren beginnt, während sich die Männer über das Wetter, die Ernte und die Fürstin von Rancoon unterhalten. Als Adarno ihn dabei beiläufig nach vorne zieht und seinen Lendenschurz öffnet, fängt er wie selbstverständlich an den Schwanz zu lutschen, ohne sich darum zu kümmern, dass sie hier nicht allein sind und die anderen alle ganz gewiss nicht schlafen.
   "Er hat ja gar keine Striemen?" meint Radon, nachdem er eine Weile lang zugesehen hat, wie enthusiastisch der Junge bei der Sache ist. "Was zum Teufel hast du mit ihm gemacht?"
   "Es gibt auch noch andere Methoden..." erklärt Adarno vage, der eine Hand in Kalan's Haar vergraben hat und damit dessen Kopf dirigiert.
   "Na ja, unsere Methode funktioniert jedenfalls auch!" erklärt Rocor grimmig. Es ist wohl keine Überraschung, dass Karon mehr geschlagen werden musste als Kemal. Offen gestanden wäre Rocor auch ziemlich enttäuscht, wenn Karon nicht so störrisch gewesen wäre; und der Junge scheint nur darauf gewartet zu haben, dass ihm mal jemand ordentlich den Arsch versohlt und so richtig zeigt, wer hier der Meister ist... Wenn der Junge nicht auf einem Bauernhof gross geworden wäre, sondern in der Stadt, wäre er schon längst auf einem Heiratsmarkt verscherbelt worden und würde sich womöglich in irgendeinem Harem langweilen, das wäre doch eine echte Verschwendung! Der Junge hier braucht eine starke Hand - und da ist Rocor gerade richtig.
Er schnalzt mit der Zunge und winkt Karon zu sich, der vor ihm auf die Knie geht. Rocor öffnet seinen Lendenschurz und schiebt seinen schon wieder steifen Schwanz in den folgsam geöffneten Mund.

~

Am nächsten Tag gehen Adarno und Rocor auf die Jagd, während Radon im Lager bleibt und ein Auge auf die Jungs hat...
... welche sich, nachdem sie die Pferde ausgiebig gestriegelt haben, nun beim Beeren sammeln ausserordentlich viel Zeit lassen, damit sie mal wieder untereinander reden können.
   "Ich habe nicht gesehen, dass Adarno dich gefickt hätte..." meint Karon und sieht seinen kleinen Bruder fragend an.
   "Hat er auch noch nicht..." antwortet Kalan etwas verschämt.
   "Nicht?! Dann bist du also noch nicht völlig benutzbar..." Das klingt etwas abschätzig. Auf irgendeine verquere Art und Weise ist Karon stolz auf seine Striemen, die beweisen, wie sehr seinem Herrn daran liegt, dass er ihm gehorcht; Rocor wäre bestimmt enttäuscht gewesen, hätte es ihn keinerlei Mühe gekostet, ihn zu zähmen... und jetzt, wo Karon gezähmt ist und sich Rocor unterworfen hat, fühlt er noch grösseren Stolz darüber, dass sein Herr ihn nach Belieben benutzen kann und sich seinetwegen nicht schämen muss. "Hast du wenigstens schon mal seine ganze Länge in den Mund genommen?" fragt Karon weiter. Als Kalan den Kopf schüttelt, seufzt er. "Hat er dich von ihm trinken lassen?"
   "Was meinst du? Wenn er kommt, schlucke ich alles..." versichert Kalan.
   "Das ist ja wohl normal", winkt Karon ab. "Ich meine seine Pisse."
   "Was?!" Auf eine solche Idee ist Kalan noch gar nicht gekommen und er wendet seinen Blick von Karon zu Kemal, doch der nickt ebenfalls bestätigend, hat er doch in der Stadt sowas schon oft genug gesehen.
   "Adarno gefällt es sicher nicht, dass er dich noch nicht voll benutzen kann, auch wenn er sehr geduldig scheint. Du solltest üben, damit du so schnell wie möglich in der Lage bist, ihn voll zufrieden zu stellen, bevor er deiner überdrüssig wird."
   Kalan denkt daran, wie Adarno ihn gestern Nachmittag fast von Kopf bis Fuss gestreichelt und abgeleckt hat... Das war die Strafe. Und das war die reinste Folter, eine süsse Qual, denn sein Herr hat ihm verboten zu kommen, obwohl er wirklich dachte, schon bald explodieren zu müssen vor lauter Lust. Erst war er schockiert, dass Adarno dabei sogar seinen Schwanz in den Mund genommen hat, doch sein Herr hat ihn mit diabolischem Lächeln daran erinnert, dass er *alles* mit ihm tun kann.
Einerseits hat Kalan Angst, dass Karon recht hat... doch andererseits weiss er nicht, was Adarno wohl davon halten würde, wenn er mit anderen *übt*... "Er hat mir verboten, ohne seine Erlaubnis zu kommen!" erklärt er schliesslich.
   "Was er nicht weiss, macht ihn nicht heiss."
   "Ich glaube, er kann Gedanken lesen..." wendet Kalan etwas zaghaft ein - und erinnert Karon und Kemal daran, dass sein Herr im Gegensatz zu ihren Herren ein Mann von Adel ist, etwas besseres...
   "Dann wirst du dabei einfach nicht kommen." Karon sieht seinen kleinen Bruder hart an. "Vielleicht liegt es ja in seiner Absicht, dass du heute etwas gelernt hast, wenn er von der Jagd nach Hause kommt." Ohne irgendwelche Widerworte abzuwarten, steckt er Kalan drei Finger in den Mund, um sie anfeuchten zu lassen. "Auf alle Viere mit dir, du Stück Fickfleisch!"
   Kalan mag es nicht, wenn Karon im Tonfall eines Herrn so mit ihm spricht, doch er tut - womöglich aus alter Gewohnheit - wie ihm geheissen, wobei er schon bald die Finger zwischen seinen Arschbacken spürt. Ein Finger überwindet schon mal den Ringmuskel an der Öffnung und dringt ein, wobei sein grosser Bruder nicht eben zärtlich mit ihm umspringt.
   "Du hattest noch nie einen Schwanz in dir. Und glaub mir, deren Schwänze sind noch grösser als unsere, wie du ja selbst gesehen hast. Er wird dich zerreissen, wenn er dich einfach so nimmt, ohne dass du je geübt hättest..." Karon klingt geradezu geschäftsmässig, während er nun einen zweiten Finger hineinschiebt, um seinen kleinen Bruder weiter zu dehnen, dem das allerdings nicht sonderlich zu gefallen scheint, da er wegkriechen will. Doch Kemal hält ihn fest, so dass Karon schliesslich auch noch einen dritten Finger hineinschieben kann. "Und wenn Adarno mit dir unzufrieden ist, dann färbt das womöglich auch auf uns ab. Und das wollen wir doch nicht..."
   Kalan kann sich irgendwie nicht so recht vorstellen, dass Adarno ihn einfach so ohne Vorbereitung nehmen würde, so dass es ihn dabei zerreissen könnte... doch er ist gerade zu sehr damit beschäftigt zu atmen, als dass er seinem Bruder widersprechen könnte. Es tut weh. Wird es auch so weh tun, wenn Adarno ihn nimmt? Bestimmt, denn Adarno's Schwanz ist dicker als diese drei Finger von Karon. Allerdings ist er in der Nähe seines Herrn oft so heiss, dass ihm irgendwelche kleinen Unannehmlichkeiten wie Schmerzen kaum etwas ausmachen, weil die Lust alles überdeckt... mit Adarno würde sich das sicher anders anfühlen.
"Bitte hör auf!" keucht er schliesslich mit tränenerstickter Stimme, doch Karon hört nicht auf, seine Finger zu bewegen und ihn zu dehnen, man könnte fast meinen, es macht ihm Spass, seinen kleinen Bruder zu quälen.
   "Was glaubt ihr eigentlich, was ihr da tut?!"
   Ruck-zuck sind die Finger draussen.
   Karon und Kemal erstarren - denn es ist nicht etwa Radon, der sie ertappt hat, sondern Adarno. Und Rocor, der ein erlegtes Reh auf den Schultern trägt und bei ihrem Anblick in schallendes Gelächter ausbricht.
   Kalan sieht mit tränennassem Gesicht hoch und torkelt dann zu seinem Herrn, lässt sich vor ihm auf die Knie sinken und umklammert schluchzend seine Stiefel. Stammelnd erzählt er irgendwas darüber, dass er doch nur *üben* wollte, um ihm zu gefallen...
   "Reg dich nicht auf, Adarno, wir haben ihnen schliesslich nicht verboten, sich gegenseitig anzufassen..." meint Rocor, der momentan ja aussergewöhnlich gute Laune zu haben scheint.
   "Schon möglich. Aber wenn die mein Eigentum einfach so nochmal so anfassen, gibt's Ärger. Niemand ausser mir fasst ihn so an, es sei denn, ich erlaube es!" Adarno sieht auf Kalan runter, der nun wie ein Häuflein Elend zu seinen Füssen kauert.
Er bewegt sachte seinen Fuss, zum Zeichen, dass er gehen will, worauf der Junge folgsam auf die Füsse springt und ihm wie eine Klette folgt.
Guter Junge.
   Kalan folgt seinem Herrn auf Schritt und Tritt. Sie gehen nicht zum Lager, sondern wieder zu der Stelle am Bach, die wohl einer von Adarno's Lieblingsplätzen sein muss. Als er stehen bleibt, wirft sich Kalan folgsam auf die Knie, wie es sich für einen Schatten gehört. Auf einen Wink senkt er seinen Kopf und die Arme ins Gras, während sein Hintern noch in die Höhe ragt. Er hört wie Adarno ein paar Schritte weiter geht und irgendwas im Gebüsch rumfummelt, dann kommt er wieder her, doch er wagt nicht aufzusehen, sondern verharrt in dieser Haltung, um seinen Herrn nicht noch wütender zu machen.
   "Damit du nicht vergisst, dass dein süsser kleiner Arsch nur mir allein gehört, bekommst du nun ein Dutzend Schläge." Auch Adarno klingt jetzt geradezu geschäftsmässig. "Spreiz deine Beine noch mehr und heb den Hintern. Dein Gehänge soll auch etwas abkriegen."
   Kalan tut wie ihm geheissen und wappnet sich für die zu erwartenden Schmerzen. Schläge auf die Hoden bedeuten wohl, dass sein Herr wirklich sauer ist. Doch er wird seine Bestrafung ertragen und ihm zeigen, dass er trotz dieser Sache heute sein ergebener Sklave ist.
Er hat erwartet, dass Adarno vielleicht eine Weidenrute abgebrochen hat... doch da ist nicht der scharfe Schmerz einer Rute. Es ist geradezu harmlos, wie ein Büschel Stroh oder sowas.
Bis ihm plötzlich klar wird, dass es Brennnesseln sind.
Nach dieser Bestrafung steht sein ganzer Hintern in Flammen und das Jucken in den Hoden lässt ihn fast verrückt werden und treibt ihm schon wieder Tränen in die Augen. Jetzt weiss er, warum Kemal schliesslich alles getan hat, was Karon von ihm verlangt hat.
   "Hör auf, dich zu kratzen!" befiehlt Adarno. "Fass dich nicht an. Ich bin der einzige, der dir Erlösung gewähren kann."
   "Ja, Herr, tut mir leid..." murmelt Kalan.
   "Du wolltest also *üben*... na dann üben wir mal." Adarno setzt sich gemütlich ins warme Gras, zieht seine Stiefel aus und legt dann seinen Lendenschurz ab. Sein Schwanz ist schon halb erigiert und sobald Kalan seine Lippen darum geschlossen hat, wächst er schnell zu voller Grösse heran. Der Junge stürzt sich geradezu hungrig darauf, weil er genau weiss, dass dies der Schlüssel zu seine Erlösung ist... und das Brennen an seinem Hintern und die Angst, ihn noch weiter zu verärgern, lässt ihn wohl alle Würgreflexe und sonstigen wirren Gedanken vergessen.
"Ja, gut so, entspann deine Kehle. Tu so, als wolltest du einen Aal an einem Stück verschlingen wie ein Reiher... na sehr gut. Und jetzt entspann dich einfach..." Er hat seine Hände in Kalan's Haaren vergraben und steuert nun dessen Bewegungen. Fickt ihn in den Mund. Vorsichtig. Aber tief. Sobald er sich zurückzuziehen beginnt, lässt der Junge seine Zunge wieder um die Spitze kreisen, bis er erneut tiefer in ihn stösst... ein richtiges Naturtalent. "Das machst du wirklich sehr gut, mein Süsser!" lobt er. Als er sich schliesslich ganz aus seinem Mund zurückzieht, scheint Kalan regelrecht enttäuscht zu sein.
"Leg dich auf den Rücken, spreiz die Beine und heb deinen Hintern etwas an." Kalan tut folgsam wie ihm geheissen und Adarno kniet sich zwischen die angewinkelten Beine und starrt auf Kalan's Erektion. Auch Brennnesseln scheinen seine Lust nicht gross zu dämpfen. "Was hältst du davon, wenn ich dich jetzt richtig ficke und meinen Schwanz tief in dich stosse - viel tiefer als die Finger deines Bruders, auch tiefer als Kemal von Radon und Karon von Rocor gefickt werden?"
   "Oh ja!" stöhnt Kalan. Sein Hintern steht sowieso schon in Flammen... wenn ihn sein Herr nun endlich nimmt, ist das wie Feuer mit Feuer bekämpfen. "Bitte, Herr! Nimm mich! Fick mich! Ich gehöre nur dir!" Er merkt, dass er Unsinn babbelt, doch ihm kommt auf einmal der schreckliche Gedanke, dass Adarno ihn damit bestrafen könnte, dass er ihn jetzt *nicht* fickt, also tut er alles, um seinen Herrn anzubetteln, es doch endlich zu tun, damit er wirklich mit Fug und Recht behaupten kann, dass er diesem prächtigen rothaarigen Krieger voll und ganz gehört.
   Adarno zieht ihn an den Schenkeln zu sich hoch und hat den feuerroten Hintern des Jungen nun genau auf seinem Schoss. Er streichelt die gemarterten Hoden und bringt Kalan damit vor Schmerz und Lust zum Keuchen. Er streichelt die Oberschenkelinnenseiten und lässt dann seinen Penis spielerisch der Pospalte entlang gleiten, was Kalan's Stöhnen nur noch verstärkt, der ihn die ganze Zeit über anbettelt, ihn endlich zu ficken. Oh ja, der gute Junge ist wirklich wild darauf, endlich auf alle Arten benutzbar zu sein, um ihm zu gefallen und ihn stolz zu machen... soviel Enthusiasmus sollte man durchaus belohnen.
Mit oft geübtem Schwung setzt Adarno an und dringt dann in einer fliessenden Bewegung mit seinem vor Lusttropfen feuchten Penis ein, während er sich nun auf den Jungen legt.
   Kalan schreit auf... und dann ist sein Herr auf einmal über ihm. In ihm. Endlich. Aus einem natürlich erscheinenden Reflex heraus schlingt er seine Beine um Adarno's Hüften und stöhnt auf, als sich durch diese Bewegung auch der Schwanz in seinem Hintern bewegt. Ach du lieber Himmel, er ist wirklich gross, es fühlt sich fast an, als hätte er ihm den ganzen Arm reingeschoben... aber das ist vielleicht nur am Anfang so seltsam. Er ist dankbar, dass er sich nicht gleich bewegt und in ihn zu stossen beginnt, wie Rocor es bei Karon gemacht hat. Nur noch ein Augenblick, dann hat er sich daran gewöhnt...
   "Wie fühlst du dich?" fragt Adarno leise ohne sich zu bewegen. Der Junge hat auf einmal ein Gesicht gemacht, als hätte er ihn mit einer Lanze aufgespiesst... Es ist lange her, dass er jemanden entjungfert hat, darum weiss er nicht so recht, ob er dem Jungen vielleicht *wirklich* weh getan hat. Vielleicht sollte er lieber mal nachsehen, ob er womöglich blutet. Doch gerade als er sich zurückzieht, halten ihn Kalan's Beine auf, die sich um ihn geschlungen haben.
   "Bleib!" ruft Kalan panisch, der Angst hat, sein Herr wollte sich angewidert von ihm abwenden, weil er daliegt wie ein Toter. "Bitte!"
   Also hört Adarno auf, sich zurückzuziehen, sondern stösst wieder vor.
   "Aaaaah!" keucht der Junge und verdreht nun vor Lust die Augen, da gerade irgendein Punkt in ihm getroffen wurde, der ihm einen wohligen Schauer durch den ganzen Körper gejagt hat. "Mach das nochmal!" sagt er, noch bevor er daran denkt, dass es sich für ihn nicht ziemt, seinem Herrn irgendwelche Forderungen zu stellen.
   Doch Adarno lächelt nun erleichtert und fängt sanft an zu stossen. Langsam. Doch je mehr er die Lust in Kalan's Augen sieht, desto schneller und leidenschaftlicher wird er und desto mehr wird er sich auch der Erektion des Jungen wieder bewusst, die zwischen ihren Körpern eingeklemmt ist. Nach einiger Zeit fängt Kalan schliesslich an zu betteln.
"Komm!" erlaubt Adarno schliesslich, als sich Kalan sowieso nicht mehr länger hätte zurückhalten können. Er wartet, bis sich der Herzschlag des Jungen etwas erholt hat, dann rutscht er rückwärts auf die Knie und zieht Kalan dabei mit sich, dessen Hintern nun in der Luft hinge, wenn er ihn nicht festhalten würde. Der Junge schreit wieder auf, als er seine Hände in dessen von den Brennnesseln immer noch feuerroten Pobacken krallt, doch das kümmert ihn nun nicht und er stösst in dieser Position noch tiefer in ihn, bis er schliesslich in ihm abspritzt... und sich danach wieder wie zuvor auf Kalan fallen lässt.
Wohlweislich stützt er sich auch jetzt wieder auf seine Ellenbogen, sonst wäre es mit seinem süssen kleinen Lustsklaven schon bald vorbei, obwohl der Junge zäher ist, als er vielleicht aussieht. Er küsst ihn, während er immer noch in ihm steckt.
   "Danke, Herr!" murmelt Kalan, dem es irgendwie doch sehr gefällt, dass sich sein Herr nicht gleich aus ihm zurückzieht, ihm den Rücken zudreht und dann zu schnarchen anfängt. Er leckt sich über die Lippen und sein Herr küsst ihn erneut. Das ist einfach... himmlisch! Wenn sich jetzt nach dem Orgasmustaumel nur nicht wieder sein höllisch brennender Hintern so schrecklich bemerkbar machen würde.
   Nach einer Weile rumknutschen erhebt sich Adarno erneut auf die Knie. Und da der Junge auch weiterhin die Beine um seine Hüften geschlungen hat und er ihn festhält, stecken sie auch weiterhin zusammen. Und sie bleiben auch zusammen, als der Krieger nun mit Schwung aufsteht. Der Junge gibt zwar einen überraschten Laut von sich, klammert sich jedoch geistesgegenwärtig an ihm fest, so dass er ihn jetzt zum Bach tragen kann. Er watet so lange ins Wasser, dass er bis zu seinen kräftigen Oberschenkeln vom kühlenden Nass umschmeichelt wird. Und dann geht er leicht in die Knie.
   "Aaaaah..." stöhnt Kalan wohlig auf, als das Feuer in seinem brennender Hintern nun vom Wasser gelöscht wird. Er hält sich auch weiterhin an Adarno fest, während der nun seinen Hintern zu streicheln und zu kratzen beginnt, was wieder neues Feuer entfacht. Sein Herr greift auch zwischen ihre beiden Körper ins Wasser, um seine Hoden erneut zu kneten und lang zu ziehen. Es fühlt sich auf seiner derzeit übersensiblen Haut grob an... doch seltsamerweise gefällt es ihm und er merkt, wie er schon wieder hart wird. Immerhin steckt auch Adarno's köstlicher Schwanz noch in ihm, der immer noch hart scheint... doch jetzt spürt er, wie er in ihm wieder *noch grösser* wird.
   "Vielleicht werde ich dir nicht nur Nippelringe anlegen lassen, sondern auch Hodenschellen, was meinst du?" sinniert Adarno, der nun mit einer Hand die Hoden so vom Körper abklemmt, dass die delikaten Bälle prall hervortreten.
   Alles, was du willst, wenn du mich nur fickst! will Kalan schreien, hält dann aber lieber den Mund. Er hat seine Finger hinter Adarno's Nacken verschränkt und lässt sich jetzt mit ausgestreckten Armen etwas zurückfallen, so dass der Winkel der Penetration günstiger ist. Er beginnt sich zurückzuziehen und sich dann wieder aufzuspiessen, will auf dem Schwanz in seinem Hintern reiten. Da hält Adarno einfach seine Hüften fest.
"Oh, bitte!" ruft Kalan schier verzweifelt. "Fick mich!"
   Soviel Enthusiasmus muss wirklich belohnt werden, also fängt Adarno an, sich und den Jungen zu bewegen. Bald haben sie einen gemeinsamen Rhythmus gefunden, der sie fast trennt, dann aber wieder tief zusammenklatschen lässt... und der Junge schreit jedes Mal vor Vergnügen auf, wenn sie sich treffen. Oi oi oi, wenn sie hier fertig sind, wird er einen ziemlich wunden Hintern haben... aber es wird ihm nichts ausmachen, weil ja nicht irgendwer sondern sein Herr ihn so gründlich gefickt hat, dass er es noch eine ganze Weile spüren würde.
Grinsend lässt auch der Malgarische Krieger sich gehen und geniesst einfach den Fick. Oh, da hat er sich wirklich ein feines Schätzchen angelacht, wirklich ein echter Schmusekater...

~

Als Adarno und Kalan ins Lager zurückkommen, können die anderen schon an der Gangart des Jungen erkennen, dass er von seinem Herrn endlich gefickt worden ist... sie blinzeln ihm alle zu, sagen jedoch kein Wort.

Nachts am Feuer, als Rocor wieder Karon wie ein Hund von hinten fickt und Radon sich auf Kemal legt... da dreht Kalan seinen Kopf und flüstert leise zu seinem Herrn, der ihm wieder von hinten den Rücken wärmt und dessen Erektion schon wieder in seinen verlängerten Rücken piekt: "Willst du mich nicht auch ficken?"
   "Du bist doch noch wund von heute Nachmittag..." murmelt Adarno.
   "Bitte, Herr!" bettelt Kalan, dem daran liegt, dass die anderen sehen, dass er nun wirklich ganz und gar benutzbar ist.
   "Na schön... nein, bleib wie du bist. Heb nur dein Bein an."
   Kalan tut wie ihm geheissen und spürt nun die feuchte Penisspitze an seinem Eingang. Etwas mehr Druck und mit Schwung ist Adarno's ganze Länge drin, was ihn aufkeuchen lässt. "Oh jaaa..." Er fühlt, wie sein Herr unter sein angewinkeltes hochgehobenes Bein greift und es für ihn hält, so dass auch alle sehen können, wie er gefickt wird. Er würde ja gerne seine eigene Erektion streicheln, doch das hat ihm sein Herr ja verboten - und ausserdem hält er mit seiner anderen Hand seine Handgelenke fest, auf denen sein Kopf ruht. Adarno fickt ihn diesmal ruhig und langsam und treibt ihn damit fast um den Verstand.
   "Du bist so schön eng... heiss und eng..." flüstert Adarno ihm leise ins Ohr. "Und du magst es, wenn ich dich ficke, nicht wahr?"
   "Ja, Herr..." stöhnt Kalan leise, obwohl wenig Gefahr besteht, dass die anderen sie über Karon's Grunzen und Kemal's Quieken verstehen könnten. "Du fickst sehr gut, Herr..."
   "Und du bist gut zu ficken..." meint Adarno lächelnd. "Soll ich deinen Schwanz anfassen, hättest du das gerne?" neckt er ihn und klemmt das erhobene Bein so unter seinen Ellenbogen, dass er nun die Hand frei hat.
   "Oh ja, Herr, bitte..."
Und als Adarno danach wirklich seinen Schwanz umfasst und zu massieren beginnt, schätzt sich Kalan erneut glücklich. Karon muss sich selbst einen runterholen, während er von Rocor gefickt wird, und Kemal kann sich nur am Boden reiben, während Radon in ihn stösst. Aber sein Herr sieht nicht nur am besten aus und ist von Adel, er ist auch der beste Liebhaber...
... und Kalan kommt mit seinem Namen auf den Lippen. "Jaaa... Adarno!"

 

B.B. / 4.7.2003

FORTSETZUNG FOLGT?!

Jaaa...

Schon über einen Monat lang sind Kalan, Karon und Kemal schon bei Adarno, Rocor und Radon und haben sich mittlerweile schon ziemlich gut eingelebt. Die Arbeit hier ist auch nicht härter als die Schufterei auf den Feldern - und der Sex... nun ja, es hat auch seine guten Seiten.
Insbesondere Kalan gefällt es hier, der wirklich wie ein Schmusekater an seinem Herrn hängt und deshalb Adarno nur selten von der Seite weicht - der seinerseits auch eine unübersehbare Zuneigung zu dem Jungen entwickelt hat, die sich nicht nur darauf beschränkt, dass Kalan ein wunderbarer Bettwärmer und gut zu ficken ist.

~

   "Morgen gehe ich in die Stadt", erklärt Adarno beim Abendessen. "Ich versuche, mit dem Schwarzen Drachen zu sprechen."
   Kalan starrt ihn entgeistert an. "Arak Ataya - der Schwarze Drache?!"
   "Genau."
   Kalan starrt seinen Herrn immer noch an.
   Rocor und Radon werfen sich wissende Blicke zu, während Karon und Kemal zu ihren Füssen eher dumm gucken, als hätten sie schon vergessen, dass sie es hier nicht mit irgendwelchen Banditen, sondern eben Rebellen zu tun haben, was auch immer man sich darunter vorstellen mag.
Man erzählt sich, die Fürstin - die ihrerseits den offiziellen Ehrentitel 'Goldener Drache' trägt (Atalam Ataya) - würde schon Leuten dafür den Kopf abhacken lassen, dass jemand *über* den Schwarzen Drachen spricht, geschweige denn *mit* ihm... oder ihr... oder was auch immer sich hinter dem Schwarzen Drachen verbirgt. Die Gerüchte, die bis zum abgeschiedenen Hof von Kalan's Mutter vorgedrungen sind, waren immer recht vage.
Jedenfalls klingt das gefährlich.
   "Ich komme mit dir!" erklärt Kalan und sieht seinen Herrn mit einem trotzigen Blick an, so dass es ihm ja nicht einfallen sollte, ihn hier zurückzulassen. Er mag Karon und Kemal, sie sind Bruder und Cousin. Doch Adarno ist sein Herr und er liebt ihn, würde mit ihm durch die Hölle gehen.
   "Aber natürlich kommst du mit!" erklärt Adarno grosszügig und lächelt verschwörerisch.
   Kalan sieht ihn misstrauisch an, denn das war ja fast zu einfach.
   "Du bist doch meine Tarnung." Adarno lächelt über Kalan's verwirrte Miene. "Wir werden dir in der Stadt Schmuck anlegen lassen, mein Süsser. Die Nippelringe... hast du das etwa schon vergessen?"
   "Oh, wirklich?!" Kalan fängt an zu strahlen, denn er hat es keineswegs vergessen. Er fragt sich nur, was Schmuck mit dem Schwarzen Drachen zu tun hat... doch das wird er wohl noch früh genug erfahren.

   Abends am Feuer, kurz vor dem einschlafen, ist es anscheinend Adarno's Lieblingsbeschäftigung, Kalan aus der bevorzugten Löffelchen-Schlafstellung heraus seitwärts von hinten zu nehmen... und auch in dieser Nacht geht er dieser Tätigkeit mit der üblichen Hingabe nach, was Kalan durchaus zu schätzen weiss, der in seinen Armen begeistert stöhnt und es geniesst, dass sich die Hand seines Herrn dabei um seinen Schwanz wickelt und ihn rhythmisch massiert.
   "Oh ja, Herr, du bist so gut zu mir..." flüstert Kalan zwischendurch, bevor er wieder in unartikuliertes Stöhnen und Keuchen übergeht. Schliesslich bettelt er um Erlösung, weil er genau weiss, dass er seinen Orgasmus nicht länger hinauszögern kann, auch wenn sein Herr ihm verboten hat, ohne seine Erlaubnis zu kommen... "Bitte, Herr, bitte... bitte..."
   "Komm."
   Erleichtert lässt Kalan sich gehen und ergiesst sich Sekunden später auch schon mit einem stummen Schrei in Adarno's Hand, der seinen Schwanz mit geübten Griffen weiter leerpumpt.
   Die Kontraktionen seines Bettwärmers treiben auch Adarno über den Rand, der tief in ihm abspritzt. Wie üblich zieht er sich nicht gleich zurück, sondern sie bleiben liegen wie sie sind, so eng beieinander, wie es enger nun wirklich nicht mehr geht. Er hält nun seine Hand an Kalan's Mund, der ihm daraufhin sein eigenes Sperma von den Fingern leckt. Nochmal ein Griff an den Schwanz des Jungen, um den Rest abzuwischen... und auch das wird von Kalan folgsam aufgeleckt.
   "Danke, Herr." Kalan dreht seinen Kopf, damit Adarno ihn küssen kann, denn sein Herrn tut das sehr gern. Küssen. Und er selbst kann gar nicht genug davon bekommen, könnte direkt den ganzen Tag mit dem prächtigen rothaarigen Krieger rumknutschen...
Was hat er doch für ein Glück!
Rocor und Radon dagegen halten offenbar nicht viel vom Küssen. Oder zumindest halten sie wohl nicht viel davon, ihre Sklaven zu küssen, denn Sklaven werden nicht geküsst sondern nur gefickt. Karon und Kemal müssen sich deshalb gegenseitig küssen und streicheln, wenn sie mal Lust auf Zärtlichkeiten haben... wobei ihnen ihre Herren da durchaus gerne zusehen.
Rocor und Radon haben in den letzten Wochen ihre Sklaven auch gelegentlich ausgetauscht; angeblich um zu sehen, ob Karon oder Kemal besser zu ficken wäre... und da sie dabei offenbar zu keinem schlüssigen Ergebnis kommen, wiederholen sie das Experiment alle paar Tage. Manchmal gibt es auch geradezu fliegende Wechsel. Und oft genug kann man durchaus von einem Flotten Vierer reden.
Adarno jedoch lässt nicht zu, dass jemand anders Kalan anfasst, er ist da sehr besitzergreifend - und Kalan gefällt das. Zumal ihm Adarno ja auch viel besser gefällt als Rocor und Radon... und er lässt sich von ihm auch lieber anfassen als von seinem Bruder oder seinem Cousin, obwohl er den Mann doch vor ein paar Wochen noch gar nicht gekannt hat.
   Adarno hat sich an Kalan's Lippen festgesaugt und erkundet wieder einmal mit seiner Zunge den Mund seines Süssen, der sich von ihm nur zu gern erkunden lässt. Sein Schmusekater ist wirklich schnuckelig - auf sowas wäre man wohl selbst im Harem der Fürstin neidisch... und Adarno erfüllt sowas wie Besitzerstolz, als wäre es ihm gelungen, einen wilden Lindwurm handzahm zu machen oder sowas in der Art.
Darum scheut er sich auch nicht, Kalan in die Stadt mitzunehmen. Der Junge gehört jetzt ihm. Er wird nicht plötzlich weglaufen wollen und ihn verraten... niemals.

~

Bislang hat Kalan von der Stadt nicht viel mehr als den Markt gesehen. Nun führt Adarno ihn in Quartiere, die sich der Junge vom Lande nicht mal vorzustellen wagte... da wo die Reichen wohnen.
Natürlich schmiegt sich Kalan, der heute nach langer Zeit mal wieder einen Lendenschurz angezogen hat, noch so gerne an seinen Herrn (während er staunend die Fassaden betrachtet, die mit bunt lackierten und zum Teil sogar vergoldeten und juwelenverzierten Lindwürmern verziert sind; das Wappentier von Rancoon ist allgegenwärtig) - und Adarno hat einen Arm um ihn gelegt, was hier nicht nur besitzergreifendem Imponiergehabe dient, sondern auch dazu, dass der Junge im Menschengewühl hier nicht plötzlich versehentlich verloren geht. Das wäre ziemlich dumm, denn Kalan trägt die Satteltasche, wie es sich für einen Sklaven gehört.

   Schliesslich führt Adarno ihn in eine Goldschmiede - zumindest deutet Kalan das Zeichen an der Tür so. Dem Jungen fallen fast die Augen aus dem Kopf, als sie von zwei jungen Männern begrüsst werden, die nicht nur mit losem Ketten behängt, sondern auch gepierct sind und anscheinend an ihrem Körper das halbe Ladeninventar spazieren führen.
Beim Anblick der Ohrringe, Nasenstecker, Nippelringe und wer-weiss-was-sich-noch-unter-den-Lendenschürzen-verbirgt wird Kalan gleichermassen von Angst und Erregung erfasst. Er war so wild darauf, Adarno's Zeichen zu tragen, dass er sich bislang noch gar keine Gedanken darüber gemacht hat, dass es womöglich weh tun könnte, diesen Schmuck anzulegen. Jetzt sieht er zum ersten Mal Nippelringe so richtig aus der Nähe...
... und er wirft Adarno einen fragenden Blick zu. Dieser hat sich sein wunderschönes feuerrotes Haar mit Schlamm aus dem Bach gefärbt, so dass es nun schmutzigbraun aussieht... aber immerhin ziemlich unauffällig, denn sie sind incognito hier.
   "Ich will meinen kleinen Schmusekater hier schmücken lassen..." erklärt Adarno und wuschelt Kalan verspielt durchs Haar. "Also ruft ihr wohl am besten eure Herrin."
   Die beiden Männer deuten erfreut eine Verbeugung an und einer hastet davon, um die Besitzerin dieses Ladens zu holen, Patlayla, eine der drei auf Schmuck spezialisierte Goldschmiede von Rancoon.
   Als sie erscheint, starrt Kalan sie fasziniert an, denn sie ist zweifellos eine Adlige und noch ziemlich jung. Türkisfarbene Katzen-Augen. Blasser Teint und zu einem Zopf gebändigte honigfarbene Haare und ein professionelles Lächeln auf den Lippen.
Sie plaudert mit Adarno und zeigt ihm am Beispiel ihrer beiden nicht-adligen Ehesklaven, die wohl als Lebende Vorführmodelle herhalten müssen, mit was man einen Mann so alles schmücken kann.
Nachdem sie ihren Männern die Lendenschürzen abgenommen hat, um auch den Schmuck darunter vorzuführen, bekommen Kalan noch grössere Augen.
   Schliesslich entscheidet sich Adarno für ein Halsband mit dazugehöriger Kette, um seinen Lustsklaven endlich ordentlich an die Leine nehmen zu können, was im Menschengewühl von Rancoon wohl noch wichtiger ist als draussen auf dem Lande. Und dann natürlich für ein Paar Nippelringe. Silbrig glänzend. Schlichte Eleganz, nichts allzu ausgefallenes. Und er besteht darauf, dass eine Tayda den Schmuck anlegt, weil sein süsser Schmusekater ihm viel Freude macht und deshalb nur die beste Behandlung verdient hätte.
   "Oh, da habt ihr Glück. Heute Abend kommt die Ehrwürdige Lara hier vorbei, um etlichen Kunden Schmuck durchzustechen. Sie kommt einmal die Woche bei mir vorbei!" erklärt Patlayla stolz, denn es ist eine gute Reklame, dass Lara von Rancoon mit ihr zusammenarbeitet und damit quasi ihrem Geschäft den Segen gibt.
   "Na das trifft sich ja wunderbar!" zeigt sich auch Adarno angemessen beeindruckt. Danach zahlt er erst mal für das Halsband und die Kette, die er Kalan gleich anlegt, während er die ausgesuchten Nippelringe zurücklegen lässt.

   Als sie wieder draussen sind, betrachtet und betastet Kalan versonnen die schöne und doch stabile Kette, die von seinem noch schöneren und mindestens ebenso stabilen Kalsband baumelt. "Es glänzt wie poliertes Silber!"
   "Rostfreier Stahl!" korrigiert Adarno grinsend und befestigt dann das Ende der Kette, die Kalan bis runter über seine Knien reicht, mit dem dranhängenden Schnappverschluss an seinem Gürtel, so dass nun jeder auf den ersten Blick sehen kann, dass der hübsche Junge an der Leine sein Eigentum ist. Trotzdem legt er auch weiterhin noch seinen Arm um ihn und lässt ihn nicht einen Schritt hinter ihm hergehen.
   Um die Zeit bis zum Abend totzuschlagen, kehren sie erst mal in ein Wirtshaus ein...

   ... wo sich Kalan auch schon gleich grinsend unter den Tisch verkriecht, um seinem Herrn einen zu blasen.
Hierzulande das selbstverständlichste der Welt.
Manche Leute werfen Adarno neidische Blicke zu oder machen ihm sogar Komplimente über seinen Sklaven, so dass Kalan errötet. Ein Mann will ihm den Jungen sogar abkaufen, doch Adarno wimmelt ihn ab und sagt, dass er seinen Schmusekater nicht hergibt.
Kalan ist darüber äusserst erleichtert. Bislang ist ihm noch gar nicht in den Sinn gekommen, dass Adarno ihn womöglich irgendwann verkaufen könnte... theoretisch könnte er das wohl, er ist sein Eigentum. Aber er würde doch nie... nein, würde er nicht, bestimmt nicht.
   Eine Adlige Dame mit zwei Layas im Schlepptau kehrt ein. Alle drei setzen sich an einen Tisch und essen dann gemeinsam, sobald ihnen etwas gebracht wird.
   Später kommt noch ein Mann herein, der ebenfalls einen Sklaven an einer Kette mit sich führt. Der Adlige, der mit viel Schmuck behangen ist, versucht mit der Dame zu flirten und ihr irgendwelche Geschäfte schmackhaft zu machen, doch sie zeigt offenbar kein Interesse an ihm, was seine Laune nicht gerade hebt. Sein Sklave sitzt derweil zu seinen Füssen und wartet geduldig, bis sein Herr ihm gelegentlich mal etwas runterfallen lässt, dass er dann gierig verschlingt.
Nach einer Weile scheint der Mann ein Bedürfnis zu verspüren, zerrt an der Kette und entleert sich dann in den Mund seines Sklaven, der die Pisse gierig trinkt, als wäre er am verdursten.
   Kalan, der nach dem Blowjob gegen die Beine seines Herrn lehnt und dessen Schenkel streichelt, sieht zu und fragt sich dabei, warum sein Herr sowas nicht will.
Karon und Kemal haben anscheinend recht gehabt, dass Rocor und Radon offensichtlich nicht die einzigen Herren sind, die sich auf alle Arten in ihre Sklaven erleichtern... doch Adarno hat diesbezüglich nie irgendwelche Anstalten gemacht. Und Kalan weiss nicht so recht, ob er darüber glücklich sein soll oder eher besorgt, weil sein Herr ihn nicht auf alle Arten benutzt.
   Adarno streichelt Kalan's Kopf, der auf seinem Knie ruht, und kann deutlich erkennen, was der Junge beobachtet.
Tja, also Adarno ist ja nun wirklich nicht prüde, wenn's um Körpersäfte geht, und er schliesst sich durchaus der unter den Adligen herrschenden Meinung an, dass die Pisse eines gesunden Menschen für einen Sklaven doch bestimmt auch nicht viel schlimmer als abgestandenes Wasser wäre, doch er giesst nun mal lieber die Botanik als seinem Sklaven in den Rachen zu pieseln, zumal er ja im Gegensatz zu den meisten anderen Herren eben diesen Sklaven ja auch noch küssen will. Und sein süsser Schmusekater soll eben nicht irgendein Sklave sein, sondern sein persönlicher Leibeigener, fast schon sowas wie ein Gefährte, wo er eine solche Unterwerfungsgeste unangebracht findet.
Er verfüttert an Kalan mundgerechte Bissen direkt von Hand und der leckt ihm dabei jedes Mal lasziv die Finger ab. So ein guter Junge.

   Nach dem ausgiebigen Essen spaziert Adarno mit Kalan noch etwas durch die Stadt, zeigt ihm die Sehenswürdigkeiten und erzählt Geschichten dazu.
Und natürlich sehen sie dabei auch jede Menge Leute, wobei Kalan sich nun besonders für den Schmuck interessiert, seit er eine Ahnung davon hat, was die Zeichen alle bedeuten.
   "Na, bist du schon aufgeregt wegen heute Abend?" fragt Adarno, während Kalan wieder mal die goldenen Nippelringe eines Conjux bewundert, der seine Uxora begleitet. "Lara ist eine Ehrwürdige Tayda. Wenn sie dir deine Nippelringe anlegt, wird es nicht wehtun. Du musst nur stillhalten."
   "Ich werde stillhalten", versichert Kalan. "Du sollst stolz auf mich sein, Herr."
   "Das bin ich sicher, Schätzchen." Er wuschelt ihm durchs Haar und drückt ihn wieder mal kurz an sich, gibt ihm einen Schmatz auf die Stirn. Und *sowas* ist hierzulande nun schon eher ungewöhnliches Verhalten...

   Als sie abends wieder in Patlayla's Laden kommen, sind sie bei weitem nicht die ersten, die ins Hinterzimmer treten - und Lara von Rancoon, die Ehrwürdige Tayda aus dem Fürstenhaus, ist schon fleissig an der Arbeit. Ihre Haut ist relativ dunkel, das Haar rabenschwarz und ihre Katzen-Augen sind von einer dunkelblauen Farbe, wie Kalan es noch nie gesehen hat. Aber er hat ja bislang noch nie jemanden aus der Fürstenfamilie gesehen.
   "Wir haben es nicht eilig!" meint Adarno - und so warten sie geduldig, während sie zuschauen, wie einigen Adligen Kindern Ohrringe gestochen werden, die dabei kaum mit der Wimper zucken.
Als die anderen schliesslich alle weg sind (offenbar gehörte die ganze Gruppe zur selben Sippschaft), tritt Adarno mit Kalan an der Leine vor und geht näher zur Tayda, die an einem Tisch sitzt und einen Becher Wein neben sich stehen hat, aus dem sie gelegentlich einen Schluck nimmt.
   "Ach ja... die Nippelringe!" erklärt Patlayla geschäftstüchtig und zückt das Schächtelchen, in der sie die Schmuckstücke verwahrt hat, worauf sie im Gegenzug der vereinbarten Preis erhält.
   "Aha." Lara sieht Adarno und Kalan aufmerksam an. "Soll es nur gewöhnlicher Schmuck sein, oder willst du ihn damit noch mehr an dich binden?"
   "Das volle Programm!" erklärt Adarno lächelnd, der Kalan umarmt hält. "Dieser süsse Schmusekater soll für immer mein sein..."
   "Oh... dann lasse ich euch wohl besser allein", meint Patlayla und verzieht sich diskret.
   Nachdem sie mit Lara allein sind, herrscht ein paar Momente lang Schweigen.
   "Sobald es regnet, wird der Dreck abgewaschen und alle werden deine roten Haare sehen, Adarno." Lara klingt etwas spöttisch und sie zwinkert verschwörerisch.
   Kalan reisst erstaunt die Augen auf. Sie kennt seinen Herrn!
   "Und wo hast du den Jungen hier aufgegabelt?!" fährt sie fort und mustert eben diesen Jungen aufmerksam, der das Sattelzeug abgelegt hat, das er wie ein braver Sklave für seinen Herrn herumschleppt, und sich nun wie eine Klette an seinen Herrn schmiegt, als würde er bei ihm Schutz suchen. Der Junge reicht dem stattlichen Adarno gerade mal bis zur Brust, scheint jedoch knapp alt genug zu sein, um verheiratet zu werden. "Ist sein Name zufälligerweise Karon, Kalan oder Kemal?"
   "Er ist Kalan. Und er gehört mir."
   "Stimmt das?"
   Kalan kommt es so vor, als würde Lara's fragender Blick ihn regelrecht durchbohren, und für einen Moment kann er gar nichts sagen, weil sein Kopf schwirrt. Doch dann löst sich seine Erstarrung und er versichert: "Es stimmt, ich gehöre ihm!"
   "Und *willst* du auch ihm gehören?"
   Was ist denn das für eine komische Frage? "Aber ja!"
   "Na dann ist ja gut." Sie wechselt einen Blick mit Adarno, der sie selbstzufrieden angrinst. "Also los. Nimm ihn. Am besten auf dem Stuhl. Lass ihn auf deinem Schoss sitzen."
   Adarno öffnet seinen eigenen Lendenschurz und setzt sich hin, danach macht er Kalan's Lendenschurz ab, der sich vor der Ehrwürdigen Tayda zunächst noch etwas geniert - doch dann geht der Junge auf die Knie, um den halbsteifen Schwanz seines Herrn zu voller Grösse zu lecken, während er sich selbst mit den Fingern seiner linken Hand vorbereitet, wie er es gelernt hat. Auf einen Wink steht er auf und bietet seinen nackten Hintern an. Bereit, genommen zu werden. Adarno bugsiert ihn so rittlings auf seinen Schoss, dass er ihn schliesslich langsam von hinten aufspiesst, was Kalan enthusiastisch aufstöhnen lässt.
   "Dir gefällt das, eh?" Von Lara's Seite aus keine Frage, sondern nur eine Feststellung. Sie rückt ihren Stuhl so zurecht, dass sie Kalan genau gegenübersitzt, der sich wie eine zweite Haut an seinen Herrn presst. "Halt ihn gut fest, Adarno. Ruhig. Ihr könnt euch hinterher noch genug bewegen." Danach kann man förmlich sehen, wie aus der zu Scherzen aufgelegten alten Bekannten von Adarno die Ehrwürdige Tayda wird, die nicht nur Heilerin, sondern auch Priesterin ist und damit befugt, Verträge zu besiegeln. Beispielsweise auch zwischen einem Herrn und seinem Sklaven; auch wenn sich die wenigsten Herrschaften die Mühe machen, dass sich ihre Sklaven ihnen freiwillig unterwerfen und Treue schwören...
   Doch Adarno legt viel Wert darauf und so hält er Kalan fest, so dass der Junge seinen Kopf an seine Schulter lehnt und er ihm direkt ins Ohr flüstern kann, dass er ihn jetzt auch ganz offiziell zu seinem Eigentum nimmt. Und nachdem Kalan seine Zustimmung gestöhnt und gemurmelt hat, massiert die Tayda seine Brustwarzen, sticht dann die Nippelringe durch und versiegelt die Verschlüsse.
Eh voilà.
Das wär's auch schon. Kalan, die Augen geschlossen und in den Armen seines Herrn, hat von den Durchstichen kaum was mitgekriegt; daran erkennt man das Werk einer guten Tayda, deren Wille das Fleisch bezwingt, ohne es zu verletzen.
   "Jetzt kannst du ihn richtig rannehmen, Adarno. Er gehört dir."
   Und das tut er nun auch. Sehr zu Kalan's Vergnügen.
   Lara trinkt währenddessen ihren Wein aus und sieht ungerührt zu, wie sie fertig werden, wie der Junge dann alles feinsäuberlich aufleckt und wie sie sich danach innig küssen.
Ach du lieber Himmel, Adarno küsst ihn, er muss ihn wirklich mögen. Und er hat recht, dieser Kalan *ist* ein süsser Schmusekater. Es wäre wirklich eine Schande, so einen geborenen Lustsklaven als Feldarbeiter in die nächstbeste Bauernfamilie zu verheiraten. Aber ob es wohl soviel besser ist, dass er jetzt ein unstetes Leben an der Seite eines Rebellen führen muss, auf dessen Kopf die Fürstin ein Preisgeld ausgesetzt hat... na wer weiss.
   Adarno streichelt Kalan, rührt dabei jedoch die Nippelringe nicht an, obwohl es ihn durchaus in den Fingern juckt, damit zu spielen und seine Zunge über die harten und nun erst recht empfindlichen Brustwarzen gleiten zu lassen. Aber er weiss, dass er den Schmuck etwa gut drei Tage in Ruhe lassen sollte. Danach kann er damit spielen, soviel er will.
Doch während er nun seinen Süssen im Arm hält, wendet er sich wieder Lara zu. Schliesslich ist er ja deswegen gekommen. Nicht *nur* deswegen, aber immerhin.
"Lara, wie lange willst du eigentlich noch zusehen, dass Lacial sich als Fürstin so aufführt?" fragt Adarno unvermittelt und klingt auf einmal todernst.
   "Ach. Was erwartest du denn, Adarno?" fragt Lara mit hochgezogener Augenbraue.
   "Tu was!"
   "Und was bitteschön?" Ihre Stimme klingt ätzend und man muss kein Hellseher sein, dass sie es jedenfalls für keine besonders gute Idee hält, der Fürstin auf offener Strasse die Meinung zu sagen, um danach verurteilt und von der Wut des Goldenen Drachens verfolgt zu werden... so wie Adarno, der jetzt als Bandit leben muss und sich Rebell nennt. "Der Kronrat steht immer noch hinter ihr."
   "Die sind doch alle bestochen!"
   "Jeder weiss, dass der Kronrat bestochen ist, doch das hat das Volk doch bislang noch nie gestört." Lara klingt nun sehr sachlich. "Lacial ist die Fürstin, sie ist der Goldene Drache, ihr Wort ist Gesetz."
   "Viele Leute sähen aber viel lieber den Schwarzen Drachen auf dem Thron!" erwidert Adarno und seine Augen sprühen Funken.
   So geht es noch eine Weile weiter...
... und Kalan bekommt den Eindruck, dass Lara von Rancoon (Arak Ataya, der Schwarze Drache!) sich eigentlich nicht sonderlich um den Kronrat oder Gesetze scheren würde, sondern auch noch andere Gründe hat, weshalb sie gegen die beim Volk nicht sonderlich beliebte Lacial Pandemeyla nicht einfach meutert, obwohl sie es vielleicht könnte, da sie ja sogar bei den Palastwachen beliebt ist. Es geht um Familienintrigen, Erpressungen und irgendwelche uralte Prophezeiungen.
   Irgendwann hat Lara die Nase voll und will nichts mehr von einem Aufstand hören. Für eine Revolte wäre einfach die Zeit noch nicht reif... und überhaupt, woher wollen sie denn wissen, dass wirklich *sie* der Schwarze Drache aus der Prophezeiung ist, der den Goldenen Drachen stürzen würde?!
Und so wechselt sie das Thema. "Hast du noch genug Geld?" fragt sie Adarno, der nickt. "Na klar, du hast für ihn ja auch keinen Brautpreis bezahlt."
   Adarno's Augen blitzen. "Ich werde mit seiner Mutter sprechen." Er sieht Lara fest in die Augen, um sie zu überzeugen, dass er nicht einfach ein gemeiner Dieb ist. "Und ich werde ihr ein Brautgeld zahlen."
   Kalan sieht ihn überrascht an - und bekommt ein schlechtes Gewissen, weil er sich schon eine Weile keine grossen Gedanken mehr darum gemacht hat, wie man auf dem Hof seiner Mutter wohl ohne sie zurechtkommt; wenn plötzlich drei junge Männer fehlen, merkt man das wohl... und ob seine Schwester sich wohl Sorgen macht, was aus ihren Brüdern und ihrem Cousin geworden ist?
   "Tu das. Und pass auf deinen Kopf auf - der ist teuer." Lara scheucht sie nun geradezu hinaus...
   ... doch da laufen sie geradewegs Patlayla in die Arme. Und Adarno ergreift die Gelegenheit beim Schopf, um für Kalan noch Kettenbänder für Hand- und Fussgelenke zu kaufen, die einerseits einen hübschen Schmuck abgeben und andererseits natürlich auch sehr praktisch bei Fesselspielen sind. Und es versetzt Patlayla in gute Laune, noch ein Geschäft abschliessen zu können.
   Danach wünschen sie sich alle eine Gute Nacht und Adarno spaziert mit seinem Sklaven Arm in Arm davon.

Auch nach Sonnenuntergang sind noch etliche Leute auf den Strassen unterwegs, die allerdings nach Einbruch der Dunkelheit nun vermehrt Umhänge tragen, um gegen die kühlere Nachtluft gewappnet zu sein. Laternen erhellen die Strassen und etliche Tavernen locken Besucher an.
Doch Adarno und Kalan spazieren aus der Stadt heraus und lassen sie hinter sich, bis ihr Weg nur noch vom Mondschein erhellt wird, der alles in silbernes Licht taucht.
   Adarno pfeift nach dem Pferd, das auch tatsächlich angetrabt kommt und ihn mit freudigem Wiehern begrüsst. Mit geübten Handgriffen legt er dem Gaul das Zaumzeug an und sattelt es mit dem, was Kalan heute den ganzen Tag mit sich herumgeschleppt hat. Dann massiert Adarno noch Kalan eine Weile die Schultern, bevor er sich aufs Pferd schwingt und den Jungen dann zu sich hochzieht, so dass er vor ihm sitzen kann. Langsam reiten sie davon, um sich dann irgendwo nach einem hübschen Lagerplatz umzusehen, von wo aus die Lichter der Stadt nur noch schwach erkennbar sind.

Als sie schliesslich ein nettes Plätzchen gefunden haben, wo sie halbwegs vor dem pfeifenden Nachtwind geschützt sind, wickeln sie sich eng in ihre Decke und schlafen aneinandergekuschelt ein.

~

Am nächsten Morgen schlingen sie beim Morgengrauen schnell etwas von ihrem spärlichen Proviant herunter und reiten rasch weiter, so dass sie noch im Verlauf des Vormittags im Lager ankommen...
... wo Karon und Kemal nun Kalan's Schmuck geradezu neidisch betrachten. Der polierte Stahl glänzt in der Sonne - und die am Halsband befestigte Kette hängt nun lose herunter.
   Rocor und Radon fragen nach Lara und was sie gesagt hätte, worauf Adarno schulterzuckend erzählt, die Ehrwürdige Tayda wäre so charmant wie immer gewesen.

   Doch danach geht Adarno mit Kalan zur Lieblingsstelle am Bach und er springt ins Wasser, um sich den färbenden Dreck aus den Haaren zu waschen. Pudelnass und glücklich wäscht der Junge seinem Herrn das Haar, bis es wieder sauber ist...
... und nachher feuerrot in der Sonne glänzt. Richtig stolz schwingt Kalan liebevoll den Kamm und flechtet danach die üblichen Zöpfchen, um die Mähne seines Herrn zu bändigen. Danach bearbeitet Adarno seinen Süssen auf die gleiche Weise, nur dass sich Kalan's Haare viel widerspenstiger kämmen lassen.
   Nach dieser wohltuenden Schönheitspflege strecken sie sich aus und machen in der Sonne ein Nickerchen.

   Als Kalan verschlafen die Augen öffnet, sieht er, dass Adarno ihn lächelnd beobachtet. "Warum hast du mich nicht geweckt?"
   "Weil du so schön geschlafen hast, mein Süsser."
   "Aber jetzt bin ich wach..." murmelt Kalan und rückt noch näher, um sich an ihm zu reiben, worauf Adarno ihn zu streicheln beginnt und dann spielerisch an der Kette zieht.
Kalan folgt den Bewegungen und endet schliesslich rittlings auf ihm. Auf die Aufforderung seines Herrn, sich bereit zu machen, leckt er seine Hand und steckt sich selbst gleich zwei Finger in den Hintern, um seinen Anus zu weiten und für den Schwanz seines Herrn vorzubereiten, wie es sich gehört. Währenddessen sehen sie sich an und als sich Kalan auf die Lippen beisst, zieht Adarno ihn runter in einen Kuss.
Oh ja...
Er schiebt sich hektisch noch einen dritten Finger rein und bewegt sie heftig, danach zieht er sie raus und versucht sich stattdessen, den Schwanz seines Herrn einzuführen.
   Doch Adarno weicht mit seinen Hüften aus und grinst ihn hinterhältig an. "Was willst du denn, mein Süsser?" fragt er in übertrieben unschuldigem Ton.
   "Ich will, dass du mich nimmst, Herr!" flüstert Kalan und sieht ihn bettelnd an. "Ich gehöre dir und ich will deinen Schwanz in mir spüren. Tief in mir... ich will von dir ausgefüllt werden... ich brauche es... fick mich, bitte!"
   "Du willst also meinen Schwanz, eh?" neckt Adarno.
   "Oh ja, Herr..." Er klingt, als hätte er's sehr nötig. Verdammt, er *hat* es sehr nötig, er ist geradezu süchtig danach. "Ich liebe deinen Schwanz, Herr, er ist so gross und schön... so wie du, Herr."
   "Na schön, mein Süsser, dann schieb dir meinen Schwanz in den Hintern."
   Das lässt sich Kalan nicht zweimal sagen und er fasst nach Adarno's Schwanz, setzt ihn bei sich an und spiesst sich damit auf bis zum Anschlag. Er keucht auf und weiss genau, das es sich schon bald noch viel besser anfühlen wird, sobald er sich wieder an das wundervolle Gefühl gewöhnt hat, von seinem Herrn so ausgefüllt zu werden, und sie sich dann wirklich bewegen. Kaum hat er das zu Ende gedacht, fängt er auch schon an sich zu bewegen, als würde er reiten. Und doch ist es Adarno, der seine Kette wie Zügel hält... wer reitet wohl wen?! Egal, so lange es sich nur so gut anfühlt...
   Adarno hat seine Beine etwas angezogen, um seine Hüften besser bewegen zu können - damit bringt er den Jungen auch in einen Winkel, dass er nicht gerade sitzen muss, sondern sich zu ihm runterbeugen kann. Damit sie sich küssen können. Damit er an den köstlichen vollen Lippen knabbern und ihm Knutschflecken am Hals machen kann. Oder sonstwo.
Während er mit einer Hand die Kette hält, vergräbt er die andere in Kalan's Haaren.
"Na, gefällt dir mein Schwanz?" fragt er neckisch im Rhythmus ihrer Bewegungen.
   "Ja, Herr!" versichert Kalan keuchend. "So gut..." Doch so gut es ihm auch gefällt, er kann nicht ewig so weitermachen und spürt, wie sich schon bald unerbittlich der Höhepunkt anbahnt. "Bitte..."
   "Du willst kommen, ja?" Auch Adarno's Stimme ist nur ein heiseres Flüstern.
   "Muss..." jammert Kalan und zittert schon bei der Anstrengung seinen Orgasmus zurückhalten zu wollen.
   "Na wenn du musst, dann musst du..."
   Und ob das nun als Erlaubnis aufzufassen ist oder nicht, Kalan kann sich nicht länger beherrschen und kommt schon kurz darauf, ohne dass Adarno seinen Schwanz auch nur angefasst hätte.
"Verzeihung, Herr..." Kalan bricht fast zusammen, weil er sich kaum noch aufrecht halten kann, doch er weiss auch, dass Adarno noch nicht fertig ist. "Fick mich zu Ende, Herr, nimm mich hart ran..."
   Dazu braucht er nicht erst die Erlaubnis seines Sklaven, doch es ist süss, was Kalan immer so plappert. Adarno dreht sie mit geübten Bewegungen so herum, dass Kalan nun auf dem Rücken liegt. "Bieg deine Beine zurück, halt deine Fussknöchel mit den Händen fest." Diese Stellung hebt den Hintern exponiert in die Höhe - und Kalan schreit nun bei jedem Stoss auf. Oh, Adarno liebt es, wenn er seinen Süssen auf diese Weise zum Schreien bringen kann... und er liebt es auch, zu beobachten, wie die Erektion seines Süssen wieder zu wachsen beginnt. Der Junge ist immer schnell wieder bereit - ein Hoch auf seine jugendliche Lüsternheit!
Nachdem Adarno schliesslich gekommen ist, erlaubt er Kalan, die Beine wieder runterzunehmen, worauf er sie um seine Hüften schlingt. Sie stecken immer noch zusammen, der steife Schwanz des Jungen reibt nun zwischen ihren Bäuchen - und Adarno muss kein Hellseher sein, um zu wissen, dass Kalan auf noch eine Runde hofft. Was für ein Glück für den Jungen, dass der Malgare auch noch nicht viel von seiner jugendlichen Lüsternheit eingebüsst hat, auch wenn er seine Geilheit besser unter Kontrolle hat.
Adarno's Schwanz ist wie üblich nach dem Kommen nicht gleich schlaff geworden, weshalb er sich nur etwas bewegen muss, um wieder zu voller Grösse anzuwachsen.
   Kalan spürt es. "Oh ja, Herr... Nimm mich in Besitz, ich bin dein Eigentum..." flüstert er und wird noch erregter, als sein Herrn ihn daraufhin an seiner Halskette packt. Der Junge weiss selbst nicht, warum ihn das so verdammt anmacht, wenn sein Herr so mit ihm umspringt und ihn gelegentlich nur als ein leckeres Stück Fickfleisch behandelt, dem er nach Belieben seinen Willen aufzwingen kann.
   "Hände hinter den Nacken. Halt dein Halsband fest", flüstert Adarno und beobachtet, wie der Junge tut, was er sagt und ihn mit vor Lust verschleiertem Blick anstarrt. Er hält die Halskette nun vorne mit beiden Händen fest, anstatt ihn wie sonst meist üblich an den Schultern zu fassen, und fängt an zu stossen. Der Junge fängt mit halbgeöffnetem Mund an zu keuchen, doch er verschliesst ihm den Mund mit einem Kuss und fickt ihn nun auch noch mit der Zunge. Er lässt ihn kurz um Luft ringen, dann knutscht er weiter mit ihm rum, ohne den langsamen aber stetigen Rhythmus seiner Stösse zu unterbrechen.
   Kalan fühlt sich der Gnade seines Herrn ganz ausgeliefert und findet es grossartig, wie sein Herz pocht und ihm schon ganz schwummrig wird, weil es buchstäblich so atemberaubend ist; er steht an der Klippe zu Bewusstlosigkeit oder gar Ersticken und doch hat er sich selten so verdammt lebendig gefühlt, ausgefüllt und in den Händen seines Herrn, der schwer auf ihm liegt und ihn geradezu unter sich begraben könnte.
   Es macht ihn an, wie erregt der Junge reagiert, und so beginnt Adarno sich schneller zu bewegen und hält sich nicht länger zurück. Das gefällt offenbar auch Kalan, denn der presst sich ihm nur noch mehr entgegen, schnappt nach Luft und will sogleich wieder geküsst werden, damit es ihm erneut den Atem raubt.
Und so dauert es nicht mehr sehr lange, bis sie beide kommen, zwei ineinander verschlungene Leiber, die sich zu einem vereinigen.
  
Aneinandergekuschelt liegen sie danach nebeneinander in der Sonne und streicheln noch ein wenig aneinander rum, bevor Kalan wieder eindöst.
Adarno drückt einen Kuss auf seine Stirn und lächelt. Mit dem Jungen hat er wirklich einen Glücksgriff getan, als er ausgerechnet ihn für sich ausgewählt hat.

 

B.B. / 3.8.2003

FORTSETZUNG FOLGT?!

 


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