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Mitgift für Praxan


 



ACHTUNG!!! EINE GESCHICHTE, DIE NICHT IN UNSERER WELT SPIELT - WEDER AUF UNSERER ERDE
UND NOCH NICHT MAL IN UNSERER DIMENSION - SONDERN IN MEINER AMAYRA-VARIANTE! ;-)
NICHTS FÜR ZARTE GEMÜTER: LESEN AUF EIGENE GEFAHR!

(c) by Basilea/Barbarella


Autorin:        Barbara (barbarella_1970@yahoo.de

Rating:         NC-17 (jedenfalls stellenweise)
                   Slash, Sklaverei, Sadomasozeugs und sonstwas alles

Disclaimer:    Diese Geschichte spielt in meiner Amayra-Variante und deshalb gehört alles mir, ätsch!
                   Irgendwelche Ähnlichkeiten mit echten oder erfundenen Personen wären rein zufällig.

Spielt weit in der Zukunft - in der Sil'Amor-Ära... und da ich es ja nur aus Spass schreibe, wimmelt es auch in meinen Schmutzigen Kleinen Storys ständig von Andeutungen auf das Grosse Epos, das immer noch zum grössten Teil nur in meinem Kopf existiert. Sollte sich tatsächlich jemand hierher verirrt haben und das lesen, so lasst euch einfach nicht beirren. Hauptsache ich weiss, wer die Höchst Ehrwürdige Atrix d'Aripat de Caprica ist oder die Ehrwürdige Anatanne Juris da Caprecina, denn hier in Rigellia werden die uns nicht so schnell über den Weg laufen...

Nach dem Deal zwischen Cimmeria und dem Karliuc-Imperium hat sich auch auf Rigellia ein Bisschen was geändert, doch es herrschen dort nach wie vor raue Sitten mit Rigellianischem Stahl statt Capricjanischem Gold.

 


Kapitel 1 - Wie ein RiaChré zu einem Karliuc kommt...



        
Pagron steht nackt vor dem Spiegel und ölt sich sorgfältig ein, so dass die Lederhaut über seiner Stirnplatte glänzt wie frisch poliertes Obsidian und die Drüsenknospen an den Schläfen schimmern wie frisch vergossenes Blut. Seinen stattlichen Penis ölt er natürlich ebenfalls sorgfältig ein - und er summt vergnügt bei dem Gedanken, dass dies schon bald wieder ein Sklave für ihn erledigen wird.

Seit er vor wenigen Wochen aus dem Haus seines Vaters ausgezogen ist, vermisst er die geschickten Hände eines Leibsklaven... aber es ist Sitte, dass er als zweiter Sohn ausziehen muss, um auf eigenen Beinen zu stehen und selbst ein Neues Haus zu gründen. Und er freut sich schon auf die Herausforderung. Für den Anfang hat er ein Quartier mitten in der City, doch wenn er erst einmal einen Stall voll Sklaven hat... nun ja, dann wird er sowieso in das Haus seiner Braut ziehen, wie es Brauch ist, sobald er seine Mitgift beisammen hat.

Pagron mag die alten Bräuche - und wenn Praxan ihre exotischen Sklavinnen unter anderem von einem Karliuc geschwängert haben will, damit es noch exotischere Sklavenkinder gibt, so wird er zu diesem Zweck eben einen Karliuc besorgen, denn er hält nicht viel davon, sich einfach jemanden zu leihen... Und ausserdem ist es Sitte, dass die Weiblichen Sklaven der Herrin gehören, während die Männlichen Sklaven dem Herrn gehören - und so würde Praxan ihn wohl auslachen, wenn er sich keine eigenen Sklaven halten würde. Sie würde ihn nicht nur auslachen, sondern zum Teufel jagen, und sich einen anderen Bräutigam suchen; und sie würde schnell einen finden, denn sie hatte als Erbin eines Hauses viele Verehrer, bis sie sich für ihn entschieden hat... eine Entscheidung, die sie nicht bereuen soll.

Allerdings ist es irgendwie viel komplizierter geworden, sich Sklaven zu beschaffen, seit Rigellia zu Cimmeria gehört... und vor noch nicht allzu langer Zeit hat sich Pagron eher darüber geärgert, dass man hier in Rigellia nun an jeder Ecke über einen Karliuc stolpern kann, seit dem Deal zwischen Cimmeria und dem Karliuc-Imperium. Durch Praxan's verschmitztes Lächeln hat sich Pagron's Ansicht jedoch geändert, weshalb er also wild entschlossen ist, heute bei der offenen Auktion selbst einen Karliuc zu ersteigern.

Ein Klopfen an der Tür reisst ihn aus seinen Gedanken.

Das muss L'Atana sein...

"Komm herein!" ruft er und fährt ungerührt damit fort, sich von Kopf bis Fuss einzuölen. Die Argellianische Tayda kennt er schon, so lange er denken kann - und sie hat ihn schon oft genug nackt gesehen, so dass er sich wegen ihr bestimmt nichts überziehen muss.

 

L'Atana tritt ein und ist nicht im mindesten überrascht, dass Pagron noch nackt vor dem Spiegel steht. So ein RiaChré ist ein verdammt eitles Wesen und Pagron ganz besonders.

Manchmal fragt sie sich, was wohl aus dem Jungen geworden wäre, wenn er in einer Niederen Kaste geboren wäre und man ihm wie dort üblich gleich nach der Geburt den Penis auf so gezielte Weise geknickt hätte, damit der noch winzige Penisknochen verkümmert wäre, und man ihm später in der Pubertät die meisten Drüsenknospen an den Schläfen mit einer Zange herausgerissen hätte, damit er gehorsamer und unterwürfiger geworden wäre, so wie man es von Dienern erwartet... denn wo käme man hin, wenn auch Rigellianer der Niederen Kasten plötzlich vor Männlicher Aggressivität nur so strotzen und womöglich noch das übliche Dominanzgebahren eines RiaChré an den Tag legen würden.
Rigellianische Mädchen aus den Niederen Kasten, die das Kunststück fertig bringen, in jungen Jahren nicht geschwängert zu werden, könnten dagegen eines Tages in entsprechender Aufmachung als Hochwohlgeborene Damen durchgehen, wenn sich ihre Drüsenknospen von rot zu blau verfärben... denn von jeder Rigelliana wird Temperament erwartet, weshalb man nicht einmal eine Sklavin verstümmeln würde. Aber es genügt ja schon, eine Rigelliana zu schwängern, bevor sich ihr Muster blau verfärbt hat, dann wird es für immer das kindlich-jugendliche Rot behalten und allen zeigen, dass sie keine Freie Frau ist, mit der man grosse Geschäfte machen könnte.

Auch Pagron ist nach den traditionellen Rigellianischen Massstäben trotz seiner 22 Jahre noch kein gestandener Mann... aber wenn er in ein paar Jahren in Praxan's Haus zieht, dann wird er es sein. Er wird seiner Braut zur Hochzeit viele Sklaven zum Geschenk machen können - und bei Praxan's exotischem Geschmack werden sie bis dahin einen kunterbunten Haufen gezüchtet haben, an dem sie wohl noch viel Freude haben werden.

 

"Du kommst früh. Die Auktion beginnt doch erst in einer Stunde!" brummt Pagron und massiert weiter seinen Schwanz.

 

"Es wäre von Vorteil, wenn wir uns die Ware vorher ansehen würden", merkt L'Atana an, ungerührt von Pagron's Erektion. Und es ist eine echte Erektion, der Prügel ist etwas dicker und dunkler gefärbt als sonst.

Freilich braucht so ein RiaChré dank seines Penisknochens noch nicht mal eine echte Erektion... selbst wenn er eigentlich gar nicht in Stimmung ist, könnte er alles ficken, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist, worauf sich die Kerle auch einiges einbilden. Und weswegen sie für gewöhnlich auch auf alle anderen Männer herabzusehen pflegen. Besonders auf Karliucs, die noch nicht einmal normal eine Erektion bekommen können, sondern nur, wenn der verborgene Winkel über ihrem Herzen berührt wird, und das selbst wenn ihre Halsdrüsen vor lauter Erregung so angeschwollen sind, als wollten sie aus allen Nähten platzen.

 

Pagron muss zugeben, dass sie wohl nicht ganz unrecht hat... und er sollte dankbar sein, dass sie ihm hilft. Doch es wurmt ihn immer ein wenig, wenn die Argelliana etwas besser weiss, obwohl sowas von einer Tayda kaum anders zu erwarten ist.

Zwar mag das Rigellianische Reich vor ein paar Hundert Jahren einst Argellia erobert haben, doch irgendwie scheint das Malgarische Völkchen, das sich auf jenem Hinterwäldler-Planeten angesiedelt hatte, die ganze Geschichte ein klein wenig anders zu sehen - und so wie manche Argellianas sogar am Rigellianischen Königshof herumstolzieren, könnte man sich wirklich fragen, wer hier eigentlich wen erobert hat.

L'Atana selbst zeigt nicht den leisesten Hauch eines Rigellianischen Einschlags, als hätte kein RiaChré es je gewagt, eine ihrer Vorfahren zu vögeln. Allerdings ist es normal, dass man die Finger von Taydas gelassen hat, da eine Vermischung des Blutes auch die Tayda-Talente vermindert hätte - und an diesen Talenten war den Rigellianischen Eroberern sehr gelegen, zumal viele Rigellianische Priester und Heiler doch eher Quacksalber waren, wie man leider zugeben muss. L'Atana stammt aus einer Alten Tayda-Familie und sie ist ganz bestimmt keine Quacksalberin, auch wenn sie ihm manchmal auf den Keks geht.

 

"Bist du bald fertig?" Langsam rollt L'Atana mit den Augen, als dieser Bursche immer noch die Hand an seinem Schwanz hat. "Spar dir noch was für später auf, wenn du den Karliuc einweihst. Falls du überhaupt einen ersteigern kannst."

Irgendwie tut ihr der Karliuc jetzt schon leid, der schon bald auf Pagron geprägt sein wird.

 

Krun ist aufgeregt. Heute wird er sich verkaufen... und obwohl er weiss, dass es für den Schuldenberg des Karliuc-Imperiums gegenüber Cimmeria bzw. der Höchst Ehrwürdigen Atrix d'Aripat de Caprica nur einen Tropfen auf den heissen Stein bedeutet, hat er sich doch freiwillig gemeldet für eine Offene Auktion.

Denn in seiner Heimat sieht er für sich doch keine Zukunft, er würde sowieso nie eine Frau finden... da sucht er sein Glück lieber in Cimmeria. Dort sollen die Frauen sehr heiss sein... und was er bislang so gesehen hat, bestätigt diesen Eindruck noch. Natürlich hält man in Cimmeria offensichtlich nicht viel von Monogamen Ehen, darauf ist er gefasst, und eine Frau, die es sich leisten kann, ihn mal eben so zu ersteigern, hat vielleicht schon einen ganzen Harem... aber was soll's.

Er hat zugesehen, wie die meisten anderen jungen Männer, die mit dem gleichen Schiff hier nach Rigellia kamen, von einer Frau mit dem Kleeblatt-Zeichen von CCC auf der Wange für das Syndikat abgeholt wurden - das gehörte zum Deal. Wenn er für sich den Durchschnittspreis erreicht, der beim Deal mit der Höchst Ehrwürdigen Atrix d'Aripat de Caprica ausgehandelt wurde, um die Unkosten abzustottern, dann kann er zufrieden sein. Der Preis mag hoch erscheinen, doch schliesslich ging es um das nackte Überleben der Karliuc-Rasse; und dass Cimmeria dafür Männer in Zahlung nimmt, kommt doch eigentlich ganz gelegen, denn was sollten die vielen Junggesellen auch sonst anfangen - und die wird es noch ein paar Jahre geben, bis sich die Bevölkerung von den Fieberseuchen erholt hat, denen viele Mädchen zum Opfer fielen... und die wohl eigentlich dazu gedacht waren, die Karliucs irgendwann mit Stumpf und Stiel auszurotten.

Auch Lorn wüsste nicht, was er sonst anfangen sollte, wenn es diesen Deal nicht gäbe und die Möglichkeit, auch Privaten Handel zu treiben... Tja, ausser Krun selbst gibt es diesmal nur einen anderen Mann, der sich ebenfalls für eine Offene Auktion zur Verfügung stellt - eben diesen Lorn; er ist wenige Jahre älter und hat sich offensichtlich gemeldet, weil seine junge Frau am Fieber gestorben ist und er deshalb nur noch weg wollte, weil sein Leben keinen Sinn mehr hätte.

Gerade sind die ersten Leute gekommen... worauf Krun sich unwillkürlich noch etwas gerader hinsetzt, um einen guten Eindruck zu machen. Es ist eine verschleierte Tayda und anhand dessen, was er von ihr sieht, hält er sie für eine Malgara bzw. für eine Argelliana. Vielleicht ist sie ja sogar eine Taydaju, so wie die Ehrwürdige Anatanne Juris da Caprecina von Caprica! Sie hat einen Rigellianer dabei, mit dem sie sich immer wieder flüsternd unterhält, vielleicht ihr Bodyguard oder sowas in der Art.
Sie unterhält sich mit Lorn... und sie spricht dabei fast akzentfreies Karliuce!

 

"Okay, er mag nett sein, aber er ist nicht das, wonach wir suchen, Pagron!" flüstert L'Atana in ihrem schlimmsten Slang, damit die Karliucs sie nicht verstehen, selbst wenn sie schon ein paar Brocken Rigellié gelernt haben sollten. "Der hier war verheiratet... aber wir suchen einen jungen Karliuc, der noch jungfräulich und damit ungeprägt ist. Du kannst dir keinen treueren Gefährten wünschen als einen auf dich geprägten Karliuc. Doch dazu musst du eben der erste sein, der ihn anfasst!"

Manchmal fragt sie sich, ob Pagron eigentlich nichts in seinem Spatzenhirn hat, dass alles, was sie ihm sagt, bei ihm einfach zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus geht; doch dann wiederum vermutet sie, dass er oftmals extra begriffsstutzig tut, um sie zu ärgern... er war schon als Kind eine Plage und irgendwie wird das mit zunehmendem Alter auch nicht besser.

Egal. Sie lächelt Lorn noch einmal zu und ist sich dabei sicher, dass es manche gibt, die an einem Karliuc, der ihnen hinterher nicht die ganze Zeit nachläuft wie ein Hündchen, bestimmt ihre Freude haben... doch sie wendet sich nun dem zweiten Exemplar zu, das heute zum Verkauf steht. Der hier scheint noch verdammt jung zu sein, denn es ist noch nicht der Hauch eines Bartes zu sehen.

Auf Karliuce fragt sie ihn über Alter, Herkunft und Familie aus und ist entzückt, dass er offensichtlich genau das ist, nachdem sie suchen.

Krun.

Warum müssen diese Karliucs meist so einsilbige Namen haben, die sich eher anhören, als würde jemand rülpsen?!

 

Krun sitzt nun wie auf glühenden Kohlen, als sich schliesslich noch mehr Leute einfinden. Irgendwie hat er so das Gefühl, dass die Tayda an ihm interessiert ist... und er wünscht sich sehr, dass sie ihn ersteigern wird.

Krun's Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Na ja, eigentlich hat der Rigellianer die Gebote geschrieen, doch die Tayda hat es ihm zugeflüstert und sie hat dann ebenfalls ihre Unterschrift unter den Vertrag gesetzt.

Ihr Name ist L'Atana. Und er fragt sich, für was wohl das L steht. Bei L'Allegra und ihren Schwestern hat es Lilith bedeutet... aber wer weiss, was es wohl in Argellia bedeutet. Und sie ist eine Argelliana, soviel weiss er inzwischen, auch wenn sie ihren Schleier bislang noch nicht abgenommen hat. Er fragt sich, ob auch Argellianische Taydas etwas Thyuda-Blut in den Adern haben könnten, um Taydaju zu sein und grüne Augen zu haben, diesen berühmt-berüchtigten Panther-Blick der Thyuda-Schlangen.

Der Rigellianer an ihrer Seite heisst Pagron, ist aber bislang nicht sehr gesprächig, wenn man mal von seinen Flüstereien mit der Tayda absieht, wovon Krun leider kein Wort versteht.

Sie haben ihm keine Fesseln angelegt, doch natürlich trottet er ihnen auch so hinterher - immerhin wäre es nicht sehr ehrenvoll, wenn er jetzt davonlaufen würde, wo er sich doch freiwillig in die Sklaverei verkauft hat. Sein Kaufpreis tilgt zwar nur einen winzigen Bruchteil der Schulden des Imperiums, aber es erfüllt ihn mit Stolz, dass er etwas dazu beitragen konnte... und wenn er dabei nun Eigentum einer Ehrwürdigen Tayda geworden ist, dann umso besser!

 

Pagron wirft seinem neuen Sklaven immer wieder einen kurzen Blick zu und kann sich des Gefühls nicht erwehren, dass dieser Karliuc der irrigen Ansicht ist, er würde nun L'Atana gehören... doch die Tayda tut nichts, um diesen Eindruck zu korrigieren, sondern flüstert ihm nur zu, dass sich dann bei der Prägung alles klären wird.

Wenn er es sich recht überlegt, hat er noch nie von einem Karliuc gehört, der auf einen Mann geprägt wäre... nun ja, da Karliuc-Männer wegen dieser stachligen Dornwarzendinger an ihren Handrücken sich weder selbst noch gegenseitig den verborgenen Winkel über ihrem Herzen berühren können, ist es einigermassen verständlich, dass ihnen Schwulitäten fremd sind, während es andernorts völlig normal ist, dass es alle kunterbunt durcheinander treiben, wie sie gerade lustig sind.

Pagron selbst hat sowohl Mädchen wie Jungs bestiegen und mag definitiv beides... und irgendwie freut er sich nun schon darauf, diesen Karliuc zu zähmen, der wohl erst mal ein ziemlich dummes Gesicht machen wird, wenn dem Jungen endlich aufgeht, dass sein Herr ein RiaChré ist und nicht etwa die Argellianische Tayda. Dabei ist sich Pagron sicher, dass es ihm gelingt, den jungen Karliuc zu überwältigen, obwohl der nicht viel kleiner ist als er selbst und durchaus nicht aussieht, als könnte ihn schon ein Windstoss umhauen; nicht umsonst werden Karliucs vom Syndikat und sogar von der Polizei auf Caprica nicht nur als Arbeiter, sondern auch als Sicherheitskräfte eingesetzt. Aber der Junge ist erst 18 Jahre alt, falls man seinen Worten glauben kann, und somit hat Pagron ein paar Jahre mehr Kampferfahrung. Falls sein Sklave also Mätzchen macht, wird es ihm schon gelingen, ihn zu überwältigen, und dann... na ja, dann eben zu tun, was man so tun muss, um einen Karliuc auf sich zu prägen.

 

Krun folgt ihnen und schliesslich landen sie in einem komfortablen Quartier, das ihm ziemlich luxuriös erscheint. Als die Tür hinter ihnen zufällt und der Trubel der Marktstrassen schlagartig verstummt, da kommt es ihm auf einmal sehr ruhig vor.

Er erwartet eigentlich, dass die Tayda jetzt endlich mal ihren Schleier abnimmt, doch nichts dergleichen... stattdessen fängt sie auf Karliuce an zu erklären, dass er nicht von ihr, sondern von Pagron gekauft wurde.

Wie vom Donner gerührt starrt er den RiaChré an, der seine Lippen zu einem Lächeln verzogen hat.

Der?!

Pagron ist sein Herr... und er soll nun gleich auf ihn geprägt werden?!

 

Es ist wirklich erstaunlich, wie schockiert der Junge auf einmal aussieht... also denkt sich Pagron, dass er ihm vielleicht gleich mal demonstrieren sollte, wer hier der Herr ist, um ihm zu zeigen, dass es nicht nur ein Scherz ist.

Also versetzt er ihm einen Schlag ins Gesicht.

 

Das hätte er lieber nicht tun sollen! denkt sich L'Atana noch - doch da schlägt Krun, durch die harte Ohrfeige aus seiner Erstarrung gerissen, auch schon reflexartig zurück... und ehe man es sich versieht, rangeln die beiden Männer auf dem Boden herum.

Na das fängt ja gut an...

Offensichtlich ist der junge Karliuc gar nicht so einfach zu überwältigen - jedenfalls nicht so leicht, wie sich das Pagron wohl vorgestellt hat. Zuerst will sie sich ja noch raushalten, doch als sich die beiden derart ineinander verknäuelt gegenseitig im Schwitzkasten haben, dass es schon langsam peinlich wird, da hält L'Atana schliesslich die Zeit für gekommen, mal einzugreifen. Also pirscht sie sich an und knallt dann Krun ihre flache Hand auf die Stirn - worauf der Karliuc bewusstlos zusammensackt.

Hach, diese Rasse reagiert ja so empfindlich auf den leisesten Hauch von Ara-Touch! Auf Telepathie sind sie geradezu allergisch und es genügt auch schon ein leichter elektrischer Schock wie eben, dass sie für ein paar Minuten bewusstlos sind.

"Und nun schnell!" herrscht sie Pagron an, der ein wenig belämmert zu ihr aufsieht. "Fesseln wir ihn ans Bett."

Gesagt, getan.

Na ja, erst ziehen sie dem Karliuc seine Klamotten aus, bevor sie ihn dann mit Handschellen und Stricken am grossen Bett festmachen.

Er sieht gut aus, so nackt.

Wenn Karliucs öfters mal nackt rumgelaufen wären, dann hätte man sich in Cimmeria oder auch Malga-Siru wohl schon viel früher für sie interessiert und es wäre höchstwahrscheinlich schon weitaus eher zu einem Deal gekommen, um dieses drollige Volk aus den Klauen der Föderation zu befreien... aber was soll's, jetzt ist der Junge hier. Und liegt nackt auf Pagron's grossem Bett, mit gespreizten Beinen.

Solange er noch bewusstlos ist, ergreift sie die Gelegenheit beim Schopf, um ihn zu säubern, denn wer weiss, wo der sich schon überall rumgetrieben hat. Zwar ist er bestimmt schon von Syndikats-Taydas untersucht und für gesund erklärt worden, sonst hätte man ihn erst gar nie nach Cimmeria gelassen, aber eine kleine Strahlendusche kann bestimmt nicht schaden... und Pagron mag es ja vielleicht egal sein, doch solange sie hier anwesend ist, will sie bestimmt keine unappetitlichen Überraschungen erleben, weshalb sie dem Mann auch noch schnell eine Analdusche verpasst. In solchen Momenten lobt sie immer wieder die moderne Technik, dass sie hier nicht mit Wasser herumspritzen und eine Sauerei veranstalten muss. Und wo sie schon dabei ist, da könnte es wohl auch nicht schaden, wenn sie wenigstens Pagron's Hände desinfiziert.

 

Malgarische Hexerei! denkt sich Pagron und starrt auf seine Hände, die von diesen seltsamen Reinigungsstrahlen noch leicht kribbeln. Wie die meisten Rigellianer ist auch Pagron der Meinung, dass Malgaras - und Argellianas sind da keine Ausnahme - es mit der Hygiene zuweilen ein wenig übertreiben. Okay, er weiss, dass er nicht mit schmutzigen Fingern den verborgenen Winkel eines Karliucs berühren sollte, aber seine Hände waren doch wirklich sauber genug, schliesslich hat er doch heute gebadet und sich seitdem nicht im Dreck gewälzt!

Er setzt sich zu Krun aufs Bett und sieht L'Atana dann fragend an.

"Und... soll ich jetzt?!"

 

"Noch nicht!" winkt L'Atana ab. "Dazu muss er wach sein. Er muss dich sehen, hören, fühlen und schmecken können, damit er auf dich geprägt wird. Also zieh dich schon mal aus, damit du dich später auf ihn legen kannst."

Das hat sie ihm doch bestimmt schon alles Hundert Mal erklärt... und schliesslich trägt sie jetzt nicht einfach nur aus Spass einen Schleier, sondern damit der Karliuc ihr Gesicht nicht sieht und damit nicht etwa versehentlich auf sie geprägt wird.

Tja... und als hätte er nur auf sein Stichwort gewartet, scheint der Karliuc langsam wieder wach zu werden.

 

Krun fühlt sich irgendwie seltsam, als er wieder zu sich kommt... und als er Pagron erblickt, da fällt ihm auch wieder ein, warum das so ist. Panik keimt auf, als er bemerkt, dass er gefesselt ist... und offenbar der Gnade seines neuen Herrn völlig ausgeliefert.

Es wäre ihm in seinen wildesten Träumen niemals in den Sinn gekommen, dass ihn ein Mann kaufen würde... und er kann sich beim besten Willen nicht vorstellen, wie es sein soll, auf einen Mann geprägt zu sein... aber offensichtlich wird er es bald erfahren, denn der RiaChré rückt näher und streicht nun über seinen nackten Bauch.

 

"Sprich mit ihm, damit er sich an deine Stimme gewöhnt!" zischt L'Atana leise und deutet dabei mir ihrem Finger auf eine Stelle unterhalb der Rippen, wo sich die Lappfalte befindet - der Eingang zum verborgenen Winkel über dem Herzen eines Karliuc.

 

Pagron streicht nun mit einem Finger der unauffälligen Falte entlang... und er fühlt die Bauchmuskeln des Karliucs, der sich unter dieser Berührung windet und vermutlich am liebsten davonlaufen würde. "Du brauchst keine Angst zu haben, Krun, wir werden uns schon verstehen..." murmelt er in einem Ton, der beruhigend wirken soll, aber eher die gegenteilige Wirkung zu haben scheint, wenn er nach dem Zittern geht, das den Karliuc nun überfällt. "Und wenn du mir ein guter Sklave bist, dann werde ich dir auch ein guter Herr sein. Du gehörst jetzt mir. Für immer. Ich werde dich ficken, wann immer es mir beliebt, und du wirst mir dafür danken und alles tun, was ich sage... dann kommen wir sehr gut miteinander aus."

Der Karliuc schüttelt darauf verzweifelt den Kopf, bekommt aber offensichtlich keinen Ton heraus.

"Oh doch!" versichert Pagron. "Und du wirst es lieben, mir zu Willen zu sein und mir jeden Wunsch von den Augen abzulesen..."

Versuchsweise dringt er nun mit einem Finger in die Falte ein, was Krun zum keuchen bringt.

 

Zu gerne würde sich Krun dagegen wehren, auf diesen RiaChré geprägt zu werden, doch er schafft es noch nicht einmal, seine Augen zuzumachen, sondern hat seinen Blick wie gebannt auf seinen Herrn gerichtet, der ihn gekauft hat und nun das Recht hat, alles mit ihm zu tun, was ihm beliebt...

Er stöhnt auf, als er spürt, wie noch mehr Finger in seine Falte eindringen und dabei das jungfräuliche Gewebegespinst zerreissen - und als der RiaChré schliesslich seine ganze Hand drin hat, schreit er unwillkürlich auf... aber noch nicht mal jetzt kann er seine Augen schliessen.

Stattdessen starrt er wie hypnotisiert auf Pagron's Gesicht, während nun auch der Rest seines Gewebegespinstes zerrissen wird. Es schmerzt... die Lederhaut auf seiner Brust, ist es noch nicht gewohnt, von einer Hand darunter gedehnt zu werden - und Pagron's Hand ist gross. Alles an dem RiaChré ist gross.

Das macht ihm Angst.

Seltsamerweise erregt es ihn jedoch plötzlich auch... und der Gedanke, von diesem RiaChré genommen zu werden, erscheint ihm inzwischen gar nicht mehr so schlimm wie noch eine Minute zuvor. Sehr seltsam. Irgendwie freut er sich sogar schon darauf, dass dieser stattliche starke junge Krieger ihn bald nimmt und zu seinem Eigentum macht. Ja, Pagron ist stark und kräftig, er kann unter der gespannten Oberhaut die Hand auf seiner Brust fühlen und wie die Finger an ihm reiben...

... und zum ersten Mal in seinem Leben spürt er auch, wie sein Penis zu einer Erektion anschwillt.

 

Pagron muss lächeln, als er spürt, wie Krun aufhört, sich zu wehren, und stattdessen unter seiner Hand immer mehr entspannt... und sein Lächeln wird noch breiter, als er bemerkt, dass dem Jungen eine Erektion wächst. Ein drolliger Anblick für den RiaChré, der gewohnt ist, dass sein Prügel dank des Penisknochens immer gleich lang ist.

Er hört ein leises Zischen von L'Atana und zieht daraufhin vorsichtig seine Hand aus dem Karliuc zurück, der ihn nun verträumt anglotzt.

Nun beugt er sich vor und küsst den Jungen sanft auf seine vollen Lippen. Fühlt sich weich an.

"Du gehörst mir, Krun", raunt er ihm zu - in eins der niedlichen kleinen Ohren, die im wuschligen langen Haar des Karliucs fast verborgen sind. Gleichzeitig greift er mit einer Hand nach Krun's Erektion. "Sag, dass du mir gehört, mir allein, Pagron da Pallanor von Rigellia!"

 

"Ich gehöre dir allein, Pagron da Pallanor von Rigellia!" haucht Krun und keucht auf, als sich daraufhin der Griff um seinen Schwanz verstärkt und auch seine Hoden umfasst werden.

"Oh, Herr!" ruft er, als er Pagron's Zähne an seinen Nippeln spürt und es ihm auf einmal vorkommt, als stünde sein Körper in Flammen. Zwar sind seine Halsdrüsen gelegentlich schon früher mal angeschwollen, so dass er sich wünschte, der verborgene Winkel über seinem Herzen würde berührt, doch so heiss hat er sich noch nie gefühlt...

 

Da L'Atana nicht nur den Daumen hochgehalten, sondern sich auch darangemacht hat, die Fussfesseln zu lösen, ist sich Pagron ziemlich sicher, auf dem richtigen Weg zu sein und ruhig weiterzumachen. Er legt sich also auf Krun, der schliesslich seine Beine um ihn schlingt, als wäre es das selbstverständlichste der Welt. Der Karliuc stöhnt wohlig auf, als sie aneinander reiben... und Pagron fängt an, ihn nun überall zu betatschen. Auch saugt er sich an Krun's Hals fest, selbst wenn auf der dunklen Haut wohl Knutschflecken kaum zu sehen sein werden - aber der Karliuc scheint voll drauf abzufahren, wenn er dieses fast schon schnurrende Geräusch richtig interpretiert.

"Du wirst Schmuck tragen mit meinem Namen drauf!" erklärt er und spielt mit Krun's Nippeln, die schon bald von Rigellianischem Stahl durchbohrt werden, so wie seine eigenen. "Und du wirst es mit Stolz tragen, nicht wahr?"

 

"Ja, Herr!" bestätigt Krun und der Gedanke macht ihn an, auf Geheiss seines Herrn geschmückt zu werden... ja, er will mit Freude die Zeichen seines Herrn tragen, so wie man auf Caprica Capricjanisches Gold tragen würde.

 

Pagron kann spüren, wie es langsam aus Krun's Schwanz herauströpfelt, was ihn wieder an die Erklärungen der Tayda erinnert, dass Karliucs eben keinen Punktuellen Orgasmus haben, sondern ein Hohes Erregungsplateau von durchschnittlich einer halben Stunde, währenddessen ständig etwas Ejakulat ausläuft. Es ist also noch Zeit, einiges mit ihm anzustellen, bevor er ihn wirklich fickt.

Einen Blowjob wird er sich von Krun erst geben lassen, wenn L'Atana die Zähne des Karliuc etwas abgefeilt hat, doch er kann es kaum erwarten, dass sich diese vollen weichen Lippen um seinen Schwanz legen und er seinen Sklaven hemmungslos in den Mund ficken kann. Nur Geduld, das kommt noch...

Doch erst einmal knabbert er an diesen vollen weichen Lippen herum.

Danach fängt er an, den Körper des Karliuc mit duftendem Öl einzureiben... und je länger je mehr hat er das Gefühl, dass es Krun wirklich immer besser gefällt, von ihm angefasst zu werden...
... und als er schliesslich zwischen Krun's Beine greift, da streckt sich ihm dieser willig entgegen wie eine rollige Katze und spreizt schamlos seine Beine, während er gurrende Laute von sich gibt. Pagron findet dieses lustvolle Gurren ganz entzückend... und er mag es auch, wie sich wieder so ein Keuchen druntermischt, als er ihm nun den ersten eingeölten Finger in den Anus schiebt. Und der Hintern des Karliucs muss ebenso jungfräulich sein wie es der verborgene Winkel über seinem Herzen war, deshalb nimmt sich Pagron jetzt für das Erste Mal genug Zeit, um ihn vorzubereiten. Und das wird wohl auch nötig sein, denn Krun fühlt sich eng an, während Pagron's Prügel vor Erregung dick geschwollen ist.

Irgendwann ist Pagron der Meinung, dass es jetzt genug Vorspiel war, also positioniert er sich zwischen Krun's gespreizte Beine, setzt an und dringt dann endlich ein in diese heisse Enge. Krun's lüsternes Jaulen ist Musik in seinen Ohren. Er weiss, dass es dem Mann trotz der Vorbereitung mit dem Öl weh tun muss, doch in diesem Zustand der Erregung kann der Karliuc wohl gar nicht anders, als Lust zu empfinden, selbst wenn er ihn auspeitschen würde. So wie das tönt, wird Pagron von Krun's Stöhnen und Keuchen nur noch mehr angeheizt und stösst schliesslich mit voller Wucht in ihn.

 

L'Atana hat sich derweil auf den Sessel gesetzt und begutachtet ihre Fingernägel, während die Männer es auf dem Bett wie die Tiere treiben. So enthusiastisch wie Krun zurückstösst und sich windet und schreit und tobt, kann sie wohl getrost davon ausgehen, dass es mit der Prägung geklappt hat. Denn ein Karliuc, dem es nicht gefällt, der würde sich anders aufführen... und seine Halsdrüsen sind vor Erregung dick geschwollen, soweit sie das von hier aus sehen kann.

Sie hat bereits den Schmuck bereitgelegt... schon vor Wochen wurden die Stücke mit Pagron's Namen verziert. Intelligentes Metall ist eine feine Sache... ob man es nun Rigellianischen Stahl oder Capricjanisches Gold nennt. Angenehm zu tragen - zumindest wenn man sich erst mal ein wenig dran gewöhnt hat. Und Karliucs können sich gut daran gewöhnen, das weiss sie, denn sie hat schon so einige geschmückt; und sogar Leute wie Lorn, die nicht auf ihre neuen Herrschaften geprägt sind, haben sich nie beklagt, sondern empfinden es als durchaus bequem. Na ja, wenn man sich diese oft ziemlich kratzigen Uniformen von Karliuc-Kriegern mal näher ansieht, kann man sich wohl denken, dass die so leicht nichts erschüttern kann.

Krun ist gut zu ficken - und bald schon wird er, um seinem Herrn zu gefallen, noch ganz andere Sachen lernen. Sie wettet, dass es nicht länger als eine Woche dauert, bis er sich eingewöhnt hat und Pagron jederzeit seinen Spass mit ihm haben kann... und dass er seinem Herrn auch gehorcht, wenn dieser ihm befiehlt, sich auch für jemand anderen hinzulegen.

Nach einem kurzen Blick auf die Uhr denkt sich L'Atana, dass Krun's Erektion wohl inzwischen abgeklungen sein sollte...

... aber es schadet wohl auch nicht, wenn Pagron ihn noch ein wenig länger fickt, wenn er schon so schön in Fahrt ist. Schliesslich soll sich Krun gleich daran gewöhnen, dass sein Herr ihn jederzeit nehmen kann und dazu nicht erst den verborgenen Winkel über seinem Herzen berühren muss - letzteres ist eine Belohnung, die sich der Karliuc für gewöhnlich wohl erst verdienen muss.

 

Mit einem Grunzen spritzt Pagron endlich ab und weiht damit seinen Sklaven ein, wie es alte Sitte ist.

Eine Weile bleibt er einfach auf ihm liegen.

Und Krun scheint sich nicht darüber zu beschweren... vermutlich würde er sich noch nicht mal beschweren, wenn er ihm wirklich die Luft abschnüren würde.

"Du gehörst mir", sagt er noch einmal.

 

"Ja, Herr!" haucht Krun, der sich nun gar nicht mehr erklären kann, warum er sich ganz am Anfang noch so gesträubt hat, das Eigentum dieses prächtigen RiaChré zu werden, denn jetzt ist er glücklich, dass Pagron auf ihm liegt und noch in ihm steckt... er fühlt sich so vollständig wie noch nie in seinem Leben. "Ich gehöre dir, Herr, nur dir allein, Pagron da Pallanor von Rigellia!"

 

L'Atana lässt den Männern noch etwas Zeit, sich wieder etwas zu beruhigen und aneinander herumzunibbeln, bevor sie sich schliesslich dezent räuspert, weil sie hier nicht bis morgen herumsitzen will.

Mit einem leisen Lächeln sieht sie zu, wie sich Pagron schliesslich von Krun löst und diesem dann die Handschellen abmacht, mit denen der Karliuc immer noch an das Bettgestell gefesselt war. Sie unterdrückt ein Kichern, als der Karliuc erst etwas unsicher scheint und dann mit Grazie vom Bett rutscht, um vor Pagron auf die Knie zu gehen.

"Nicht nur die Füsse küssen, Krun", lässt sie sich mit sanfter Stimme vernehmen. "Leck ihn sauber, deinen Herrn, wie es sich gehört."

So wie Krun sich zunächst etwas verwirrt umsieht, hat er wohl vergessen, dass sie auch noch da ist.

Doch dann tut er, was sie gesagt hat, auch wenn er sich zunächst noch etwas ungeschickt dabei anstellt... er ist es nicht gewöhnt, einen Schwanz zu lutschen. Noch nicht. Bald wird es so natürlich für ihn sein wie Essen und Trinken. Schon sehr bald, wie sie Pagron kennt, denn der hält seinen Schwanz doch sowieso für den schönsten weit und breit und lässt ihn sich sehr gerne lutschen.

Vorläufig ist es völlig zufriedenstellend, was Krun da tut - und was an Technik noch mangelt, das macht er durch Enthusiasmus wett. Als Pagron die Hand an seinen Kopf legt, als wollte er ihn gleich richtig in den Mund ficken, winkt sie hastig ab. "Schon bald wird Krun lernen, dir nach allen Regeln der Kunst einen zu blasen und dabei auch deine ganze Länge zu schlucken... doch das braucht noch etwas Übung und wir sollten es nicht gleich übertreiben. Es wird schon schnell genug soweit sein, Pagron, denn wie mir scheint, ist dein Sklave ein gelehriger Schüler und will dir gefallen."

 

"Oh ja, Herr, tu mit mir, wie dir beliebt!" versichert Krun, der nicht weiss, was er jetzt sonst noch tun soll, nachdem er den ganzen Penis abgeleckt hat. Er würde sehr gerne seinen Herrn von Kopf bis Fuss ablecken...

 

"Zunächst einmal beliebt es mir, dass du den Schmuck trägst, den ich für dich ausgesucht habe", erklärt Pagron. Auf einen Wink springt Krun auf die Füsse und sieht ihn erwartungsvoll an. Wäre er ein Hund, würde er wohl hecheln und mit dem Schwanz wedeln... irgendwie süss.

"Unsere Ehrwürdige L'Atana hier wird dir nun den Schmuck anlegen. Halt still, dann wird es auch nicht wehtun", meint er freundlich.

 

Mit geübten Bewegungen legt L'Atana daraufhin dem Karliuc erst einmal das Halsband an. Flexible Reifen für Hand- und Fussgelenke. Eine Kette um die Taille, deren Sinn dem Karliuc vorläufig ganz offensichtlich noch verborgen ist. Jetzt kommen die Piercings.

"Am besten hältst du ihn von hinten fest, Pagron", erklärt sie sanft. "Damit er sich bei dir sicher fühlen kann, wenn ich nun steche."

Der RiaChré umfasst daraufhin den Karliuc von hinten, um ihn zu beruhigen.

Als erstes kommen die Nippelringe dran - und sie stellt mit Freude fest, dass es auch bei diesem Karliuc funktioniert. Sie kann den Schmuck durchstechen, ohne dass Blut fliesst; obwohl Karliucs doch auf manche Arten des Ara-Touch fast allergisch reagieren, wirken die Heilkräfte Malgarischer Taydas auch bei ihnen... andernfalls hätten sie wohl auch ein ziemliches Problem. Es sind schwere Ringe, die sie ihm da anbringt, wie es auf Rigellia üblich ist, nicht das elegantere Design von Capricjanischem Gold.

Erst danach schlingt sie die Penisfesseln in gekonnter Manier um Hoden und Peniswurzel, so dass das ganze Paket hübsch geformt wird und die Bälle deutlich hervortreten. Und noch bevor sich Krun von seinem Erstaunen über diese seltsame Konstruktion erholen kann, sticht sie ihm dann den Ring durch seine Eichel, was ein noch erstaunteres Japsen zur Folge hat... doch er hält still, wie es sich gehört und so kann sie seinen Penis am Ring hochziehen und mit einer kleinen Schnalle an der Kette um seine Taille festmachen.

"Zum Pinkeln oder so kannst du die Schnalle so lösen, siehst du? Ansonsten trägst du deinen Schwanz so angekettet... es fühlt sich jetzt wohl noch etwas seltsam für dich an, aber glaub mir, du wirst dich schnell daran gewöhnen und dich dann fragen, wie du jemals herumlaufen konntest und alles hat einfach lose herumgebaumelt."

Bei einem RiaChré steht der Schwanz dank des Penisknochens normalerweise sowieso auf diese Weise, dass er am Bauch anliegt - bei Rigellianischen Männern der Niederen Kasten und den Sklaven aus der Fremde wird eben entsprechend nachgeholfen, um diesem Schönheitsideal zu entsprechen. Nicht selten müssen Sklaven dabei auch mit so eine Art Keuschheitsgürtel herumlaufen... doch das ist bei einem Karliuc ja unnötig, da er sowieso nur einen Steifen bekommen kann, wenn jemand seine Hand tief in die Lappfalte steckt und den verborgenen Winkel über seinem Herzen berührt. Und damit nicht einfach jemand daherkommen kann, um das bei Krun zu tun, zieht L'Atana nun feine Ketten von den Nippelringen hinunter zu der Kette um die Taille; nun dürfte es ziemlich schwer fallen, da noch ordentlich eine Hand reinzustecken. Sie hatte auch schon ein paar Fälle, wo die Herrin darauf bestand, die Lappfalte direkt mit Piercings zu verschliessen, so dass nur sie den Schlüssel dazu hatten, doch das findet sie in diesem Falle hier eigentlich ein wenig übertrieben und darum hat sie Pagron erst gar nicht so einen Vorschlag gemacht. Aber diese Ketten genügen völlig, zu denen nur Pagron mit seinem Ring den Schlüssel hat (und dazu jede Tayda einen Generalschlüssel für Notfälle, was sie jedoch ebenfalls geflissentlich vergessen hat zu erwähnen)...

Bis jetzt ist sie mit ihrem Werk ganz zufrieden - und auch damit, wie duldsam Krun dabei still hält. Da hat sie also schon anderes erlebt, wo man die Leute erst fesseln musste, bevor man ihnen den Schmuck anlegen konnte... aber es geht eben nichts über einen Karliuc, der auf jemanden geprägt ist und deshalb folgsam gehorcht. Wahrscheinlich würde er jetzt nicht einmal zu fliehen versuchen, wenn sie mit glühenden Eisen ankäme. Vielleicht kommt sie irgendwann auch mal mit glühenden Eisen an; in Rigellia sind Brandzeichen nicht gerade unüblich. Aber alles Weitere hat wohl noch Zeit. Bis auf eins...

"Trink das." Sie reicht ihm eine kleine Flasche mit Schnaps. Zum Desinfizieren. Und nachdem der Karliuc die Flüssigkeit runtergeschluckt hat, drängt ihn Pagron auch schon fürsorglich auf die Knie, denn schliesslich will sich L'Atana nun nichts verrenken oder sich extra auf die Zehenspitzen stellen müssen, obwohl sie selbst auch nicht gerade klein ist... "Und nun streck deine Zunge raus."

Erst starrt der Junge sie etwas verblüfft an, doch dann tut er es - so dass sie ihm also zu guter Letzt das Zungenpiercing stechen kann. Zwar gehören Zungenpiercings nicht unbedingt zur normalen Grundausstattung Rigellianischen Schmucks, doch seit Pagron irgendwo mal gehört hat, dass sich damit ein Blowjob noch viel exotischer anfühlen würden, ist der RiaChré regelrecht davon besessen, dass er auch sowas haben will... oder vielmehr soll eben sein Sklave sowas haben. Tja, nun hat er es.

Zu guter Letzt hängt sie dann noch eine Leine in Krun's Halsband ein und überreicht den Griff feierlich dem RiaChré - nachdem der ihr schliesslich einen Beutel mit Münzen in die Hand gedrückt hat. Malgaïsche Salgas. Sie zählt das Geld nicht nach, denn wenn Pagron noch mal ihre Dienste in Anspruch nehmen will, und das will er ganz bestimmt, dann wird er es nicht wagen, ihr weniger als die vereinbarte Summe zu geben. Immerhin macht sie das ganze nicht nur aus Spass, auch wenn all die Noblen Rigellianischen Familien, mit denen sie zu tun hat, sie noch so gerne als Vertraute und fast schon als Familienmitglied betrachten mögen...

L'Atana lässt den Beutel mit den Münzen in den Falten ihrer Gewänder verschwinden und macht sich dann nach einer kurzen Verbeugung auf und davon... soll sich Pagron ruhig an seinem neuen Spielzeug erfreuen.

Am nächsten Tag kommt L'Atana noch mal vorbei. Auch um sich die Piercings anzusehen (wie erwartet keine Komplikationen) und dann dem Karliuc noch die spitzen scharfen Zähne etwas abzufeilen. Da Krun wohl kaum noch oft Gelegenheit haben wird, rohes Fleisch zu zerreissen, dürfte es ihm nicht viel ausmachen, wenn seine Zähne nun etwas stumpfer sind... und Karliucs vertragen die Rigellianische Küche sehr gut, wie die Erfahrung gezeigt hat.

Pagron hält den Kopf seines Sklaven fest, der folgsam den Mund geöffnet hat und still hält, während sie mit dem summenden Instrument hantiert und sich nicht daran stört, dass die beiden nackt sind und dass aus Krun's Hintern noch Sperma tropft.

Als sie fertig ist und schon fast gehen will, fällt ihr noch etwas anderes ein...

"Wie oft hast du ihn seit gestern schon gefickt, Pagron?" erkundigt sie sich geflissentlich. Der streckt zur Antwort alle fünf Finger seiner Hand hoch. "Hast du ihn immer eingeölt?" Zur Antwort erhält sie diesmal nur ein undefinierbares Murmeln. "Nun gut... Krun, wie du siehst, hat dein Herr andere Dinge im Kopf, als dich immer gebührend vorzubereiten, bevor er dich nimmt. Es ist deshalb deine Aufgabe, für deinen Herrn immer vorbereitet zu sein."

In der Karliuc-Provinz, wo der Junge aufwuchs, war alles etwas anders als hier in Rigellia, also geht sie nun erstmal mit ihm ins Badezimmer und erklärt Krun ganz genau, wofür alles gut ist und wie er sich tagtäglich säubern und einölen muss... und was er alles tun muss, um seinem Herrn zu gefallen, denn es ist nicht damit getan, immer bereit zu sein, wenn der Herr einen nehmen will, sondern es ist die Aufgabe eines guten Sklaven, das Leben seines Herrn so angenehm wie möglich zu machen. Krun muss auch noch alle Zeichen lernen, mit denen in Cimmeria oder Malga-Siru gerne mit Sklaven kommuniziert wird, damit man nicht jedes Mal laut sagen muss, was man will; für sowas alles gibt es hier auf Rigellia sogar extra einen Fernsehkanal des Syndikats mit Lehrfilmen darüber, wie ein guter Sklave sich für gewöhnlich zu verhalten hat... oder was man beim Umgang mit Karliucs beachten muss, worauf Pagron auch mal einen Blick werfen sollte.

"Vielleicht wäre es von Vorteil, wenn er einen Buttplug trüge", sinniert L'Atana, nachdem sie wieder mal eine Weile auf Krun's Hintern gestarrt hat... und nach einer kurzen Diskussion ist auch Pagron überzeugt. Natürlich nicht irgendein beliebiger Buttplug, sondern eins dieser modernen Dinger, die den ganzen Tag getragen werden können und nicht nur dafür sorgen, dass nach einem Fick das Sperma nicht einfach in der Gegend rumtröpfelt, sondern so beschaffen sind, dass der Hintern immer schön geschmeidig und eingeölt ist, also bereit, jederzeit gevögelt zu werden. Wie es der Zufall so will, hat L'Atana sowas in ihrer Tasche und es ist auch ruck-zuck mit einer weiteren dünnen Kette an der Taillen-Kette befestigt, so dass man das gute Stück auch nicht einfach verlieren kann... und als sie ihm das Teil in den Hintern schiebt, stellt sie fest, dass unwillkürlich Krun's Halsdrüsen anschwellen. Die Prägung war wirklich ein voller Erfolg, wenn es ihm so sehr gefällt, gefickt zu werden!

 

Krun ist dankbar über die Tipps der Tayda, wie er sich hier möglichst schnell einleben kann, um seinem Herrn zu gefallen. Heute trägt die Ehrwürdige L'Atana keinen Schleier mehr, doch er hat sie sofort erkannt. An ihrer Stimme, den geschickten Fingern... und daran, wie sein Herr sie begrüsst hat.

Sie hat ihm auch Kleidung mitgebracht, die ihm passen sollte, sogar Stiefel in seiner Grösse, und auf einen Wink seines Herrn geht er vor ihr auf die Knie und küsst ihr zum Dank die Hand, obwohl er irgendwie das Gefühl hat, dass er die Kleidung wohl kaum brauchen wird, solange er hier in Pagron's Quartier ist.

 

  

Eine Woche später bewegt sich Krun nicht nur geschmeidig zu den üblichen Handzeichen auf den leisesten Wink seines Herrn, sondern er hat auch schon einiges über Pagron's Körpersprache gelernt, um ihm jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Er kennt sich nun im Haushalt aus und weiss auch genau, was er tun muss, damit der Synthetisierer die Lieblingsspeisen seines Herrn ausspuckt. Er hat gelernt, den RiaChré so zu massieren, dass dieser behagliche Geräusche von sich gibt, und ihn zu lutschen, dass er lustvoll stöhnt und sein Prügel anschwillt...

Und wenn Pagron sehr zufrieden mit ihm ist, dann macht sein Herr vorne die Ketten ab und berührt den verborgenen Winkel über seinem Herzen... und Krun liebt seinen Herrn dafür, und er ist froh, dass sein prächtiger RiaChré ihn überall mitnimmt, auch wenn er dabei zuweilen recht streng mit ihm ist und ihn auspeitscht, wenn sie wieder zuhause sind, falls er in der Öffentlichkeit etwas falsch gemacht hat. Doch die Hiebe mit der Inxianischen Peitsche, die keine Striemen hinterlässt, haben ihm beim Lernen geholfen... und irgendwie erregt es ihn auch, von seinem Herrn gezüchtigt zu werden. Und er muss nicht mal etwas falsch machen und Pagron wirklich verärgern, denn der RiaChré mag es ganz offensichtlich, streng mit ihm zu sein und ihn zu züchtigen - er versohlt ihm gerne den Hintern, bevor er ihn nimmt, und das wiederum lässt bereits Krun's Halsdrüsen anschwellen.

Krun liebt es hier auf Rigellia.

Und er liebt es besonders, dass er mit Pagron im Bett schlafen darf... er liebt seinen Herrn. Er kann nicht anders.


B.B. / Dezember 2004 bzw. Januar 2005

 

Das ist erst der Anfang von Pagron's Harem, seiner Mitgift für Praxan.
Fortsetzung folgt... vielleicht irgendwann. - Und da isse auch schon, hat nur vier Jahre gedauert...

 


Kapitel 2 - Eine Rigellianische Lady erweitert ihren Harem...



         Praxan räkelt sich auf dem Diwan und lässt sich von ihrer Leibsklavin die Füsse massieren, während sie selbst durch die TradaNovas blättert, die Rigellianische Edition, wo man all den Klatsch und Tratsch noch mal schwarz auf weiss bzw. in bunten Bildern nachlesen kann.

Malan versteht sich aufs Massieren... nicht zuletzt deshalb ist sie Praxan's Lieblingssklavin. Diese kunterbunte Malgaïsche Mischung mit genug Coruru-Einschlag, dass sie violette Lippen hat, war ein Geschenk zu Praxan's 13. Geburtstag. Damals war Malan selbst erst 12 und so fiel es nicht sonderlich schwer, die exotische Sklavin an das Leben in einem Adligen Haus und die Hand ihrer Herrin zu gewöhnen. Praxan liess sie von Anfang an in ihrem Bett schlafen und so ist es noch heute, auch wenn sie inzwischen ein ganzes Dutzend Sklavinnen ihr Eigentum nennen kann, die ihr mal mehr und mal weniger Freude bereiten.
Doch langsam wird es Zeit, Malan schwängern zu lassen. Bei Coruru dauert die fruchtbare Zeit nur mal gerade von 13 bis 26 Jahren - und auch wenn Malan ja keine reine Coruru ist, will Praxan da lieber kein Risiko eingehen, zumal ihr ihre Lieblingssklavin ja wenn möglich auch noch mehr Kinder schenken soll. Als erstes will sie Malan jedenfalls mit einem Karliuc verpaaren, da kommt bestimmt was Entzückendes bei raus - und der Karliuc, den Pagron sich gekauft hat, ist wirklich süss, da wird sie Malan dazu nicht extra fesseln müssen. Dass man Sklavinnen dazu prinzipiell fesseln sollte, um sicher zu stellen, dass die so gezeugten Kinder auch gehorsame Sklaven werden, hält Praxan für Aberglauben. Erstens wird Malan tun, wie ihr befohlen, und zweitens würde es mit einem Karliuc wohl anders auch etwas schwierig werden, denn soweit sie weiss, legen die sich dabei sowieso auf den Rücken, weil ihnen sonst schwindlig würde, da ist es doch von Vorteil, wenn die Frau ungehindert drauf rumturnen kann... und es macht Praxan wirklich Spass, Malan dabei zuzusehen, wenn sie in Ekstase so richtig schön wild wird.

 

"Herrin, was sollen wir mit Rugan tun?" wagt Malan es schliesslich nach einer Weile, Praxan aus ihren Gedanken zu reissen. "Es ist nun das dritte Mal, dass sie weglaufen wollte, und damit nicht genug, wollte sie uns auch noch bestehlen, und es ist ein Glück, dass wir sie noch rechtzeitig erwischt haben..."

Dass Sklaven weglaufen wollen, kommt so selten vor, dass sie irgendwie alle etwas ratlos sind. Es gab eine Zeit, da hätte man aufsässige Sklaven nach dem dritten Fluchtversuch bestimmt zu Tode gepeitscht... aber sowas würde man heutzutage auch in Rigellia nicht gerne sehen. Nicht, seit Rigellia zu Cimmeria gehört. Sicher, vieles ist besser geworden nach dem Coup der Höchst Ehrwürdigen Atrix d'Aripat de Caprica, aber irgendwie auch komplizierter. So wird auf Rigellia mit Sklaven nach wie vor gehandelt, aber wehe, irgendeine Tayda käme plötzlich zum Schluss, dass Sklaven misshandelt werden - denn kaum fällt der Satz 'ungebührliche Grausamkeit', gibt's Ärger.
Nicht dass man in Praxan's Haus diesbezüglich irgendetwas zu befürchten hätte - umso unverständlicher, dass Rugan so unvernünftig scheint. Ein totaler Fehlkauf! Und Malan hat je länger je mehr den Verdacht, dass diese seltsame Mischung nicht nur stumm ist, sondern nicht ganz richtig im Kopf, also kein Wunder, war der Preis so billig. Nicht dass sie wenig bezahlt hätte, aber für so eine seltene Kostbarkeit müsste man normalerweise viel mehr hinblättern...

 

"Rugan..." Praxan seufzt. "Abstrafungen scheinen keinen grossen Eindruck auf sie zu machen. Was würdest du mir denn empfehlen, Malan?"
Und verkaufen kommt nicht in Frage, das weiss Malan. Praxan hat zu lange nach einer Saltiki mit weissen Haaren gesucht, um sie nun wieder herzugeben. Sowas findet man nicht oft auf dem Markt... denn die Saltiki gehören zu jenen, die für gewöhnlich nur diejenigen Kinder in die Sklaverei verkaufen, mit denen was nicht stimmt. So bleibt Praxan nur die Hoffnung, dass sich was auch immer Rugan so schwierig macht, nicht vererben wird, aber wenn es ihr gelingt, die Saltiki zu züchten, kann sie das reich machen... und anderen würden bestimmt grün vor Neid.

"Lass sie in Ketten legen, dann kann sie wenigstens nicht davonlaufen", schlägt Malan vor und zuckt die Schultern.
Malan selbst trägt keine Ketten, denn wie gesagt, sie ist gehorsam und Praxan erschiene es gerade in diesem Fall wie ein Verbrechen, den Bewegungsdrang dieser lebhaften Coruru-Mischung mit Ketten einzuschränken. Malan trägt ihren Schmuck, Tätowierungen und Brandzeichen - so dass jeder, der sie nackt sieht, auf Anhieb erkennt, wem sie gehört. Das genügt.

"Gut, dann legen wir sie in Ketten. Alles in Capricjanischem Gold, das sieht bestimmt hübsch aus an ihr." Und Praxan legt wert darauf, dass alle in ihrem Harem hübsch geschmückt sind. Lieblingssklavinnen wie Malan werden zuweilen mit Schmuck behangen, von dem die meisten Freien Rigellianas von Niederem Stand nur träumen können.

 

"Soll ich L'Atana bestellen?" fragt Malan diensteifrig und als ihre Herrin nickt, setzt sie sich sogleich ans Computerterminal. Da die Tayda offenbar unterwegs ist, hinterlässt sie eine Nachricht mit allen notwendigen Infos und kann es kaum erwarten. Wenn Rugan in Ketten gelegt ist, lässt sie sich viel leichter bändigen, was das Leben für sie und die anderen Sklaven im Haus spürbar leichter machen wird. Auch für Rugan selbst wird es beruhigend sein, davon ist Malan überzeugt, die Sklaverei als ganz normal empfindet, auch wenn die Föderierten das angeblich so entsetzlich finden und sogar manche Malgas die Augen verdrehen.

"Soll ich für morgen etwas besonderes vorbereiten?" fragt Malan dann und kuschelt sich zu Praxan auf den Diwan. Morgen ist ein grosser Tag. Oder eher ein wichtiger Abend. Es ist mal wieder die richtige Zeit dafür und diesmal wird ihre Herrin sie endlich schwängern lassen, damit sie ihr Früchte trägt. Zugegeben, etwas aufgeregt ist sie schon, denn bislang hat ihre Herrin sie noch nie von einem Mann bespringen lassen. Praxan übernimmt das Ficken für gewöhnlich am liebsten selbst, worüber Malan zugegeben glücklich ist - denn ein Mann wird sich kaum so gut anfühlen, wie Praxan's Hand oder die vibrierenden Spielzeuge aus Argellia und Caprica, oder?
Was für einen Mann sich ihre Herrin dafür aussucht, kann Malan prinzipiell einerlei sein, doch sie muss zugeben, dass sie diesen Karliuc schnucklig findet. Und die Tayda hat es abgesegnet, dass dabei höchstwahrscheinlich gesunder Nachwuchs bei rauskommt.

"Ein übliches Abendessen. Und danach werden wir es uns vor dem Kamin gemütlich machen", erklärt Praxan, streichelt ihr durchs Haar und sinniert: "Mit deiner Färbung würde sich der Karliuc auf Anhieb in dich verlieben, wenn er nicht schon auf Pagron geprägt wäre. Ihr werdet bestimmt einen hübschen Anblick abgeben, wenn du auf ihm sitzt und ihn reitest."
Zugegeben eine ungewöhnliche Art, eine Sklavin zu schwängern, aber als der Brauch aufkam, dass Sklavinnen am besten zu schwängern wären, wenn der Kopf tiefer liegt als das Becken (was meist so interpretiert wird, dass sie ihren Kopf demütig auf ihre Arme bettet und ihren Hintern in die Höhe zu strecken hat, damit sie bequem von hinten genommen werden kann), da wusste man natürlich noch nichts von Karliucs, denen bei einer Erektion so schwindlig wird, dass sie ganz von allein in kürzester Zeit auf dem Boden landen würden und sich deshalb am liebsten gleich auf den Rücken legen, damit ihre Frauen den verborgenen Winkel über ihrem Herzen berühren und sie dann genüsslich reiten können...
Doch natürlich wird es Pagron sein, der den Winkel seines Sklaven berührt, um ihn für den Geschlechtsverkehr vorzubereiten...

Nach alter Tradition hat Pagron seinem Sklaven erst einmal befohlen, sich nackt auszuziehen, sobald sie in Praxan's Haus angekommen waren und von halbnackten Sklavinnen begrüsst wurden. Da es nicht der erste Besuch hier ist, hat Krun auch nicht mehr komisch geguckt, sondern sich sofort seiner Klamotten und Stiefel entledigt und alles feinsäuberlich bei der Garderobe hingelegt; irgendwelche Hemmungen (vielleicht weil der Penis eines Karliucs in schlaffem Zustand nach nicht viel aussieht), hat er sich längst abgewöhnt. Danach hat der Karliuc sich brav umgedreht, so dass sein Herr ihm die Handgelenksfesseln so an der Taillenkette festmachen kann, dass praktisch seine Arme hinter dem Rücken verschränkt sind, was die erwünschte Haltung eines Sklaven auf Besuch darstellt. Natürlich klinkt Pagron ihm dann auch noch die Leine am Halsband ein und führt ihn dann hinter sich her, im Vertrauen darauf, dass sein Sklave schon den richtigen Abstand einhalten wird.

Während des Essens kniet der Karliuc folgsam neben seinem Herrn auf dem Boden und bekommt von diesem hin und wieder etwas in den Mund geschoben, wobei er ihm jedes Mal dankbar die Finger leckt, so wie Pagron es gerne mag.
Auch Malan bekommt von ihrer Herrin zuweilen ein besonderes Leckerli gereicht, doch sie kann daneben auch selber essen, sitzt sie doch frei und ungefesselt neben Praxan und wirkt in ihrem Seidentuch fast schon overdressed, obwohl es halb durchsichtig ist.

Nachdem das Essen abgeräumt ist und sich alle anderen Sklavinnen dezent verzogen haben, kommt man zum gemütlichen Teil des Abends... oder wie auch immer man es nennen will.

 

Krun muss sich trotz seiner gefesselten Hände rücklings auf die schmale Sitzbank vor dem Kamin legen, in dem ein Feuer prasselt; sein Herr arrangiert ihn so, dass der Kopf etwas runterhängt, was wohl bedeutet, dass er ihn gleich in den Mund ficken will. Pagron benutzt ihn gerne auf diese Weise; natürlich lässt er Krun meist einfach nur vor sich knien, wenn er geil ist, doch zuweilen lässt er ihn andersrum knien und dann muss Krun seinen Kopf weit zurücklehnen, damit sein Herr ihm dann genüsslich seinen Prügel in den Schlund rammen kann... was für den Schwanzsklaven natürlich nicht so bequem ist, aber schliesslich kommt es ja auf das Vergnügen des Herrn an.

"Zieh dich aus, mein Schöner, ich will dich ansehen!" gurrt Praxan und meint damit offensichtlich Pagron, der sich das nicht zweimal sagen lässt. Der RiaChré zeigt sich seiner Braut gerne nackt, auch wenn sie selbst ihre Hüllen niemals ganz fallen zu lassen scheint, wie es offenbar Tradition ist.
Anfangs war Krun noch sehr verwirrt, dass Krun Praxan seine Herrin nennt, obwohl sie offensichtlich noch gar nicht richtig verheiratet sind; Rigellianische Verlobungsbräuche sind offenbar etwas speziell und ganz anders, als er dachte, nach dem was er über RiaChré gehört hatte.

"Bereite ihn vor!" erklärt sie danach, was sich irgendwie ominös anhört.

Als sein Herr ihn hier das letzte Mal fickte, was dessen Herrin wohl irgendwie anmacht, da war jedenfalls niemand über irgendwelche Vorbereitungen besorgt. Doch dann spürt Krun die Hände seines Herrn auf seiner Vorderseite, wie er die Kettchen abmacht und dann die Hand bedächtig in seine Lappfalte schiebt. Oh, womit hat er denn so eine Belohnung verdient? Sein Herr berührt nur selten den verborgenen Winkel über seinem Herzen, damit er sich nicht zu sehr daran gewöhnt und es jedes Mal etwas Besonderes ist, also warum tut er es hier und jetzt?
Krun spürt, wie seine Erektion erwacht und sein Penis von der Kette gelöst wird - und dann schlüpft auch schon der Schwanz seines Herrn zwischen seine Lippen und beginnt tief in seinen Rachen zu stossen. Was man mit Karliucs offenbar gut machen kann, sobald die Zähne erst mal stumpf sind; L'Atana hat was von fehlenden Würgreflexen und einem langen Atem erzählt und dass Karliucs eigentlich die geborenen Lustsklaven wären, weil ihnen alles gefällt, sobald sie irgendwelche Hemmungen erst mal vergessen haben. Irgendwie kommt es Krun seltsam vor, dass er sich an irgendwelche Hemmungen wirklich kaum noch erinnern kann, aber so ist es wohl, wenn ein Karliuc erst mal auf jemanden geprägt ist.

Krun ist so auf den Schwanz in seinem Mund konzentriert, dass er fast nicht bemerkt, was mit seinem eigenen hart angeschwollenen Schwanz passiert - doch dann senkt sich Gewicht auf seine Hüften und ihm wird schlagartig klar, dass sich gerade jemand auf ihn gesetzt hat. Eine Frau. Eine Frau, die ihn nun reitet.

 

Praxan bewundert die Silhouetten vor dem Kaminfeuer und geniesst die Show vor ihr von einem Sessel aus, mit ihrer langen Gerte in der Hand, bereit jederzeit korrigierend einzugreifen.
Nachdem Malan sich den steifen Schwanz erst einmal einverleibt hat, lässt sie ihre Hände von ihm und verschränkt gehorsam die Arme hinter ihrem Rücken, nachdem Praxan sie mit einem sanften Antippen ihrer Gerte an die vereinbarte Position erinnert hat.

 

Pagron fickt weiter seinen Karliuc in den Mund, doch sein Blick ist inzwischen auf Malan gerichtet, die seinen Sklaven reitet, wobei ihre nackten Brüste verführerisch wippen. Doch ohne Praxan's Erlaubnis darf er ihre Sklavinnen nicht anfassen; und bislang hat sie ihm so etwas noch nie erlaubt, denn sie ist eine strenge Herrin und wird ihm einiges an Geduld abverlangen bis zu ihrer Heirat. Und danach ebenso.

Als hätte sie seine Gedanken gehört, steht Praxan auf und stellt sich dann erst breitbeinig über die schmale Bank; danach setzt sie sich dann auf die Oberschenkel des Karliuc, hinter ihre Sklavin, deren Brüste sie aufreizend zu kneten beginnt, so dass Pagron seinen Blick nun erst recht nicht abwenden kann von den Fingern seiner Herrin, die Muster zu malen scheinen auf Malan's Haut. Besitzergreifend wandern die Hände auf dem Körper ihrer Sklavin umher. Die Linke landet an Malan's Möse und reizt sie dort offensichtlich noch mehr, während die Rechte nach einigem Herumspielen an den beringten Brustwarzen dann fast drohend den Hals umschliesst, worauf Malan unwillkürlich ihren Kopf zurückwirft und sich ihrer Herrin darbietet. Und dann steckt Praxan ihre Finger in Malan's Mund; erst einen, dann zwei, dann drei - und dann lässt sie ihre Sklavin vier Finger lutschen und steckt sie ihr zuweilen tief in den Hals, fast so tief wie Pagron seinen Sklaven in den Mund fickt. Der Anblick ist so geil, dass Pagron's Schwanz spätestens jetzt anschwellen würde, wenn er nicht schon geschwollen wäre.

"Du darfst ihre Brüste anfassen", flüstert Praxan.
Das lässt sich Pagron nicht zweimal sagen.
"Knete sie ruhig schön durch", fordert Praxan ihn weiter auf, worauf er die hübschen Titten noch fester zu massieren beginnt, während er selbst weiter seine Hüften bewegt.

 

Praxan spürt, dass Malan bald soweit ist, also höchste Zeit, die Formeln zu sprechen.

"Du bist mein Eigentum, Malan, so wie die Frucht deines Leibes mein Eigentum ist, das ist dir bewusst?" Dann nimmt sie ihre Finger aus Malan's Mund, damit diese antworten kann, doch sie stöhnt erst einmal etwas enttäuscht auf, denn Malan lutscht so gerne an etwas rum...

"Ja, Herrin, ich gehöre dir, Praxan da Pallanor de Rigellia, und ich will dir viele Früchte tragen, um deinen Ruhm und Reichtum zu mehren." Malan's Stimme klingt etwas hektisch, aber das sei ihr verziehen. "Tu mit mir, wie du willst, es ist dein Recht, Herrin."

Es macht Praxan immer wieder an, wenn ihre süsse kleine Lieblingssklavin diese Worte spricht, zumal sie weiss, dass sie es wirklich meint. Malan ist die beste Laya, die eine Herrin sich wünschen kann... und sie wimmert nun in diesem gewissen Ton, der bedeutet, dass sie auf die Erlaubnis ihrer Herrin wartet. "Komm für mich, meine Schöne!"

 

Krun spürt das ekstatische Zittern über ihm und es jagt ihm unwillkürlich selbst einen Schauer den Rücken rauf und runter. So würde es sich also immer anfühlen, wenn ihn eine Frau zu Eigentum genommen hätte. Allerdings würde auch eine Herrin ihn vermutlich ebenfalls von Brüdern oder sonst wem benutzen lassen; schliesslich treiben es in Cimmeria alle mit allen, wie sie gerade lustig sind, nicht so wie unter Karliucs. Er hätte es schlimmer treffen können als mit Pagron da Pallanor de Rigellia, der ein strenger Herr ist, aber auch grosszügig sein kann. Und der verlobt ist mit einer Herrin, die durchaus verständnisvoll sein kann.

 

"Fertig!" sagt Praxan erfreut, als sich Malan schliesslich mehr oder weniger entspannt zurücklehnt. "Lass sie los!" fügt sie schärfer hinzu, worauf Pagron dann endlich die hübschen Titten loslässt, die ihr Eigentum sind und nicht seins.

Praxan löst Malan höchstpersönlich von dem Karliuc unter ihr und trägt sie kurzerhand zum Sessel, wo sie sich selbst hinsetzt und ihre gelenkige Lieblingssklavin dann so rumbugsiert, dass deren Oberkörper zwischen ihren gespreizten Beinen runterhängt, Malan's weit gespreizte Beine über den niederen Sessellehnen, so dass die Herrin nun Hintern und Möse der Sklavin bequem vor sich auf dem Schoss hat, um damit zu tun, wie ihr beliebt.
Malan trägt derzeit einen Buttplug und auf ihren Pobacken sind jeweils drei Striemen zu sehen, die von der Zeremoniellen Vorbereitung stammen, wo sie mal ausnahmsweise keine Inxianische Peitsche, sondern eine traditionelle Rigellianische Gerte benutzt hat. Praxan mag ja einiges als Aberglaube abtun, aber vieles an den Bräuchen findet sie doch ganz nett. Und wenn die Sklavin schon in einer ungewöhnlichen Position geschwängert wird, so soll wenigstens alles andere drumherum dazu beitragen, dass für die geplante Sklavenfrucht schon bei der Zeugung der richtige Platz in der Ordnung der Dinge klar gemacht wird.
Praxan zückt einen Dildoplug und beginnt damit vorsichtig, die volle Möse zu ficken. Vorsichtig, damit nichts vom Saft rausläuft, nicht aus Rücksicht auf die Sklavin. Nun ja, wenn Malan erst mal fertig ist, mag sie es eigentlich nicht mehr so gern, wenn weiter an ihr rumgemacht wird, doch natürlich hat ihre Herrin jederzeit das Recht dazu, weshalb Malan es - selbst wenn sie es nicht geniesst - schicksalsergeben über sich ergehen lässt und sich dafür auch artig zu bedanken pflegt. Als Praxan zum Schluss kommt, dass sie lange genug demonstriert hat, wem Malan's Körper gehört, schiebt sie den Plug ganz rein und befestigt ihn an den Sklavenketten, so dass nichts raustropfen kann. Das wäre erledigt. Nun muss man nur noch der Natur ihren Lauf lassen.

 

Als Malan von ihrer Herrin aufmunternde Klapse auf den Hintern bekommt, lässt sie ihre Beine elegant vom Sessel gleiten, dreht sich um und kniet dann vor ihrer Herrin, die ihr übers Haar streichelt und kurz einen Kuss auf die Stirn drückt.

Bald danach drückt die Herrin ihr ein SamSam in die Hand und deutet auf den Karliuc: "Melke ihn noch etwas ab, wo wir schon dabei sind." Also rutscht Malan wieder auf den Mann zu, der immer noch auf der Bank liegt und von Pagron in den Mund gefickt wird. Der RiaChré starrt sie immer noch lüstern an, doch Malan ignoriert es und tut wie ihr geheissen.
Also stülpt sie das SamSam über die immer noch tröpfelnde Erektion des Karliuc und aktiviert das Teil, das Samen sammelt und ihn einige Zeit konserviert, bis das Teil eines Tages als Dildo gebraucht wird; Form und Grösse passt sich dabei automatisch den anatomischen Gegebenheiten an, weshalb es auch gebraucht werden kann, um Sklavinnen jeglicher Rasse zu schwängern, ohne dass ein Mann sie direkt anfassen müsste. Malan kennt sich mit einem SamSam aus, sie war schon dabei, als ihre Herrin andere Sklavinnen damit geschwängert hat, mit Samen vom Markt - manche Taydas handeln nebenbei damit, auch L'Atana. Für gewöhnlich kommt es auch billiger, als sich gleich einen ganzen Mann auszuleihen. Aber wenn man natürlich schon einen passenden Mann zur Hand hat, wieso sollte man ihn dann nicht benutzen? Und Malan muss gestehen, dass Pagron mit diesem Karliuc einen guten Fang gemacht hat.
Doch als der Karliuc zu zittern beginnt, fragt sie sich, ob es ihm vielleicht weh tut. Sie hat selbst schon mal versuchsweise einen Finger in ein SamSam gesteckt und es dann aktiviert - das saugt ganz schön. Und ist wohl eigentlich eher für einen normalen Orgasmus erfunden worden, nicht für einen Karliuc, der eine halbe Stunde vor sich hin tröpfelt. Doch die Karliuc-Essenzen, die auf dem Markt zu haben sind, müssen ja auch irgendwie gewonnen worden sein...

 

Krun weiss erst nicht so recht, nach was es sich anfühlt, da er bis zu diesem Abend noch nie wirklich mit seinem Schwanz Sex hatte, doch schliesslich fühlt es sich weniger lebendig und mehr mechanisch an und was immer es ist, es scheint ihm die Seele durch seinen Penis aussaugen zu wollen... und es fängt an zu schmerzen.
Immerhin so sehr, dass sein Rhythmus durcheinander gerät und er auf einmal zu ersticken glaubt, während er sich unwillkürlich krümmt... und er glaubt, die Stimme von Praxan zu hören, die einen sehr herrischen Klang hat, sowie auch Malan, eine Oktave höher, doch dann verschwimmt alles und wird dunkel...

... und als er wieder zu sich kommt, liegt er zusammengekrümmt auf dem Boden neben der Bank, die Hände immer noch hinter dem Rücken gefesselt. Und obwohl sein Penis wieder schlaff und klein ist, sieht er seltsam geschwollen aus, als er einen Blick riskiert; doch was ihm noch viel merkwürdiger vorkommt: seine Ketten vorne sind immer noch lose, was für ihn inzwischen schon so ungewöhnlich ist, dass er sich so erst recht nackt fühlt, denn da könnte ja jeder kommen und die Hand reinschieben, eine furchtbare Vorstellung, wo dieses Privileg doch nur seinem Herrn vorbehalten ist!

Malan's Hände mit den lila lackierten Fingernägeln kommen in sein Gesichtsfeld mit einem Becher Wasser. Reflexartig hebt er den Kopf und trinkt durstig, was auch seiner rauen Kehle gut tut. Krun kann sich nicht erinnern, dass sein Herr ihn jemals zuvor so lange und ausdauernd in den Mund gefickt hätte; normalerweise ist das nur Vorspiel oder allenfalls ein kleiner Quickie zwischendurch. Doch das heute war ja wohl ein besonderer Anlass, eine Zeremonie.
Eine Zeremonie!
Plötzlich schaudert es ihn, als ihm klar wird, dass er die Zeremonie verpatzt haben muss, denn zweifellos war das hier nicht geplant und er sollte vermutlich immer noch auf der schmalen Bank liegen und sich benutzen lassen, wie es das Recht der Herrschaften ist. Doch von den Herrschaften ist nichts zu sehen.

"Bleib liegen!" rät ihm Malan und drückt seinen Kopf wieder auf den Boden. "Du warst bewusstlos. Praxan hat nach L'Atana gerufen, sie ist schon unterwegs."

Krun fragt sich, wie lange er wohl weggetreten war, denn schon bald darauf hört er sich nähernde Stimmen und dann ist die Tayda auch schon da, flankiert von Praxan und Pagron, der etwas verlegen wirkt - ein Gesichtsausdruck, den Krun bei seinem Herrn noch zuweilen in Gegenwart von L'Atana sieht.

Die Tayda lässt sich neben ihm mit leisem Ächzen auf dem Boden nieder und löst erst mit einer beiläufigen Geste seine gefesselten Hände, bevor sie in ihrer Tasche kramt. Dann berührt sie ihn sanft mit ihren Fingerspitzen, tastet erst seine Lippen und den Hals ab und schnippt nach einem neuen Becher voll Wasser, wo sie noch ein paar grosszügige Tropfen aus einer Phiole reingibt, bevor sie ihn trinken lässt. Was auch immer es ist, es beruhigt augenblicklich das Kratzen in seiner Kehle.
Auf einen Wink von ihr legt er sich danach gerade auf den Rücken und gewährt ihr freien Zugang zu seiner ach so nackten Vorderseite, denn er weiss, dass man Taydas gehorcht, wenn man weiss, was gut für einen ist. Seufzend sieht sie sich sein geschwollenes Glied an. "Seht ihr, das ist der Grund, warum man bei einem Karliuc nicht einfach ein gewöhnliches SamSam verwendet! Es gibt neuere Modelle, da lässt es sich ganz einfach entsprechend einstellen; und ansonsten muss eben getrickst werden." Sie richtet ein Silberding auf seinen Schwanz und er spürt das leise Kribbeln des Reinigungsstrahls, mit dem Taydas offenbar gerne alles und jeden desinfizieren, bevor sie selber Hand anlegen. Danach trägt sie ein kühlendes Gel auf und murmelt was von wegen, dass jetzt ein paar Ruhetage nötig seien, aber das wohl kein Problem wäre, da sie ja nun hätten, was sie bräuchten. Danach lässt sie die Ketten alle wieder einschnappen, worauf sich Krun augenblicklich weniger nackt vorkommt, jetzt wo alles wieder an seinem Platz ist.
Schliesslich erhebt sich L'Atana wieder und schlägt Praxan vor, dass er hier schlafen soll, bis er sich wieder erholt hat, denn sie wollen doch nicht, dass er unterwegs umkippt. Als Krun schon fast protestieren will und sich wieder etwas aufrichtet, wird ihm prompt schwindlig... was ihn wieder daran erinnert, das Taydas für gewöhnlich immer recht haben, also lässt er seinen Kopf wieder sinken und schliesst die Augen.

Krun befürchtet, dass sein Herr wütend sein könnte, doch Pagron hilft ihm kommentarlos auf die Beine und stützt ihn auf dem Weg zum Gästezimmer, wo er ihn unzeremoniell aufs Bett plumpsen lässt. Der RiaChré verschwindet schnell im Bad, ist aber bald wieder da und legt sich neben ihn.

Da es Krun nicht ganz geheuer vorkommt, dass sein Herr neben ihm liegt und an die Decke starrt, dreht er sich schliesslich so zur Seite, dass er seinem Herrn damit seinen Hintern darbietet. Es wird wohl eine Weile dauern, bis der verborgene Winkel über seinem Herzen wieder berührt wird, doch sein Hintern muss ja nicht geschont werden...

Zu dem Schluss scheint auch Pagron zu kommen, der kurz darauf den Plug herauszieht und ihm dafür seinen immer noch dicken Prügel reinschiebt, was Krun ein leises Stöhnen entlockt, das sein Herr gerne von ihm hört, weil es ihm wohl das Gefühl gibt, dass sein Schwanz besonders gross ist. Und zugegeben, der Schwanz ist schon im Normalzustand beachtlich, doch wenn er dann auch anschwillt, dann spürt Krun schon jeden Millimeter mehr im Umfang, so dass das Stöhnen keineswegs gespielt ist.
Aber Karliucs mögen das sogar besonders gern, hat L'Atana ihm mal erklärt und irgendwas von gewissen wohligen Stellen innendrin erzählt; und zugegeben, er kann es spüren, wenn sein Herr über gewisse Stellen schrubbelt, was seine Halsdrüsen unwillkürlich anschwellen lässt. Doch er war noch nie so froh wie jetzt, dass er keine spontane Erektion kriegen kann, denn das wäre augenblicklich wohl ziemlich schmerzhaft.

"Ich gehöre dir, Pagron da Pallanor de Rigellia, tu mit mir, wie du willst, es ist dein Recht, Herr!" murmelt Krun und lutscht dann an den Fingern, die Pagron ihm daraufhin in den Mund steckt zur Belohnung, bevor er mit Krun's Nippeln zu spielen und an den Ringen zu zupfen beginnt, was bei Krun immer ein ganz merkwürdiges kribbliges Gefühl verursacht. Seltsam, dass er früher, bevor er nach Rigellia kam, an seine Brustwarzen nicht den geringsten Gedanken verschwendet hat.

 

Nach den Aufregungen des Abends braucht Pagron nicht lange, um fertig zu werden. Danach steckt er wieder den Plug in Krun's Hintern, damit der schön verschlossen ist, wie es sich gehört, und natürlich lässt er sich von seinem Karliuc sauber lecken, der mit besonderer Hingabe bei der Sache ist. Vermutlich weil es ihm peinlich ist, dass er in Ohnmacht fiel, und es nun wieder gut machen möchte.

Da sie nun schon mal da ist, will L'Atana auch gleich die Sache mit Rugan erledigen; praktischerweise hat sie gleich alles in die Tasche gepackt, denn warum sollte sie den Weg zweimal machen. Also lässt sie sich von Praxan und Malan, die erfreulicherweise putzmunter scheint, zur der Kammer führen, wo vorläufig die aufsässige Saltiki untergebracht ist, die leider nicht alle Tassen im Schrank hat. Vorsichtshalber zückt sie eine Inxianische Peitsche, das macht für gewöhnlich mehr Eindruck als wenn sie mit blossen Händen auf jemanden zugeht.
Inxianische Peitschen, die meist in Form von Reitgerten daherkommen, hinterlassen zwar keine Striemen; doch genau deswegen wird damit auch oft ohne Hemmungen drauflosgeschlagen und das kann ganz schön weh tun. Noch schlimmer ist es freilich, wenn mit normalen Peitschen so umgegangen wird, doch solche 'Unfälle' passieren nur noch ganz selten.

Als sie den Raum betreten, müssen sie die Sklavin erst einmal suchen, denn sie hat sich unter dem Bett verkrochen. Praxan hebt ein Ende des Bettes an und Malan packt die Saltiki beherzt an einem Bein und zerrt sie hervor, obwohl sie tritt und um sich schlägt.
L'Atana versetzt ihr zur Ablenkung einen Hieb mit der Peitsche und setzt sie dann mit einem Griff an den Hals ausser Gefecht. Die Saltiki hier hat kein Talent, wie erwartet, keinen Hauch von Ara-Touch, was wohl erklärt, warum man sie überhaupt verkauft hat. Die wenigen Saltiki-Sklaven, die L'Atana bislang getroffen hat, hatten alle kein Talent zu vererben. Dass sie vielleicht wegen der fehlenden Empathie/Telepathie alle auch noch andere Defizite haben, ist die gängige Theorie. Weshalb es hier auf Rigellia überhaupt zu sowas kommt, darüber scheiden sich die Geister. Egal. Unter Sklaven gibt es prinzipiell kein Talent/Macht/Ara-Touch, wie auch immer man es nennen will; und sollte doch einmal jemand mit Talent durch irgendwelche Verwirrungen in der Sklaverei landen, so klärt sich das für gewöhnlich schnell auf.

Mit geübten Handgriffen legt sie die Sklavin in Ketten. Natürlich tragen so ziemlich alle Sklaven in Rigellia Ketten: Hals, Hand- und Fussgelenke werden mit stabilem Metall geschmückt und dann ist da meist noch eine Sklavenkette um die Taille, sofern die Sklaven beringt sind - und das sind fast alle, um unerlaubten Geschlechtsverkehr zu verhindern. Doch das ist alles normal und wird so wie Nippelringe, Ohrringe und andere Piercings als Schmuck angesehen.
In Ketten legen ist was anderes, auch wenn man es mit Capricjanischem Gold tut. Danach wird Rugan nicht mehr weit kommen mit den kleinen Trippelschritten, die ihr dann noch möglich sind. Und damit die verrückte Saltiki nicht für alle Zeiten gegen alles ankämpft, wechselt sie zum Schluss noch das Halsband aus gegen eines, das für beruhigende Schwingungen sorgen soll, wenn es erst richtig geeicht ist - was L'Atana auch sogleich in Angriff nimmt.

 

Praxan und Malan sehen interessiert zu, wie die Tayda ihre Finger an Rugan's Schläfen hält und ein konzentriertes Gesicht macht. Na ja, wenn's funktioniert, dann kriegt L'Atana einen dicken Bonus.

Nach ein paar Minuten sieht die Tayda ziemlich zufrieden aus und steht dann schliesslich auf. "Falls sie auch weiterhin ständig unruhig ist und Anfälle kriegt, ruft mich, doch ich schätze mal, das sollte Wirkung zeigen, also lasst das Halsband unbedingt dran. Eure Schlüssel funktionieren auch bei ihrem neuen Geschirr und wie man alles verstellen kann, wisst ihr ja."

Praxan und Malan nicken beide. Die Herrin legt manchmal zum Spass und für gewisse Spielereien eine Sklavin in Ketten, auch Malan, also wissen sie durchaus, wie's funktioniert, und können damit umgehen. Malan vermutlich sogar noch besser als die Herrin des Hauses selbst.
Malan hat als Praxan's Laya Züchtigungsrecht über die anderen Sklaven im Haus, so wie sie auch sonst dem Haushalt vorsteht und alles für ihre Herrin organisiert, die ihr dabei weitgehend freie Hand lässt und sie deshalb mit allen möglichen Vollmachten ausgestattet hat, wozu auch gehört, dass die Laya ein Implantat im Kopf hat, dass sie Malgaïsche Technik leichter bedienen kann so wie auch Intelligentes Metall einschliesslich Capricjanischem Gold. Taydas und Malgaras mit genug Ara-Touch können manches mit reiner Gedankenkraft... doch bei anderen, wie etwa Rigelliani, würde das nicht mal mit Implantaten funktionieren, aber vielleicht hat man sich in Rigellia ja vielleicht gerade deshalb schon immer auf die eine oder andere Weise mit anderen Völkerschaften verbündet und sich deren Talente zu eigen gemacht - besonders Argellia war ein Glücksgriff. Und die Rigelliani waren einsichtig genug, dass sie erst gar nicht versuchten, auch nur aus einer Argelliana eine Sklavin zu machen, denn wer will schon Sklaven, die einen jederzeit hypnotisieren oder mit blossen Berührungen töten könnten oder so was in der Art.

 

L'Atana wäscht sich nach getaner Arbeit die Hände und lässt sich dann noch ein Glas Wein vorsetzen, während Praxan sie wie üblich in eine Plauderei über Gene und Sklaven verwickelt und wie man letztere wohl möglichst bunt und exotisch bekommt so wie etwa die bezaubernde Malan, in der sich unter dem dominanten Coruru-Einschlag wohl etwas von fast allen Völker finden liesse, mit denen Rigellia schon zu tun hatte.
Ihr erstes Kind wird ja nun von einem Karliuc sein - wobei L'Atana ganz nebenbei bestätigt, dass es wohl erfolgreich war. Und was später dann mal auf dem Markt ist, wird sich zeigen.
Zu exotisch könnte gefährlich sein. Ara-Touch vererbt sich erfahrungsgemäss nicht von einem Mann auf Kinder, aber man weiss ja nie, weshalb wohl auch niemand auf die Idee kommt, bei Malgaï oder Cimmeriani Samenraub zu begehen, während schon der eine oder andere Föderierte Terraner hier in Rigellia mit einem Kater aufgewacht ist und sich beim besten Willen nicht mehr an die wilde Nacht erinnern konnte, die er angeblich gehabt haben muss. Wenn die Föderierten wüssten, dass Sklavenkinder mit ihren Genen rumlaufen, wären sie wohl erst recht entsetzt über all die Barbarischen Sitten in Rigellia.
Allerdings geht es für gewöhnlich viel weniger barbarisch zu, als viele meinen, schliesslich sind Sklaven hierzulande Luxusgüter, denn als man in Rigellia soweit war, den Weltraum zu erobern, da brauchte es natürlich längst keinen Frondienst mehr, um irgendwelche Arbeit auf den Feldern draussen oder in Minen zu verrichten oder so was in der Art. Hausarbeit und so was, okay. Doch wenn man einen RiaChré fragen würde, für was sein Sklave gut ist, dann wäre die Antwort wohl: Sex. Was vermutlich daran liegt, dass ein durchschnittlicher RiaChré mehr oder weniger ständig an Sex denkt. Und so sind eigentlich alle Sklaven in Rigellia prinzipiell Sexsklaven und dabei meist nicht unglücklich, denn auch sie können dabei ihren Spass haben.
Deshalb machen so seltene Fälle wie Rugan auch alle etwas ratlos. Dagegen hat sich der Karliuc ja wunderbar in die Sklaverei gefügt, obwohl er als freier Mann in einer völlig anderen Umgebung aufgewachsen ist. Ansonsten kommt das heutzutage nur noch selten vor, dass jemand plötzlich in Sklaverei abrutscht. So wie es auch schon lange keine hauptberuflichen Sklavenhändler mehr gibt oder gar fest eingerichtete Sklavenmärkte oder so was in der Art. Es ist heutzutage grösstenteils Liebhaberei, denn reich wird man dabei kaum, von gelegentlichen Schnäppchen oder guten Geschäften abgesehen, aber schliesslich geht es dabei vor allem um Prestige.
Praxan da Pallanor hat von ihrer Mutter einen guten Stall geerbt. Und sie hat ein feines Gespür und genug Experimentierfreude, dass es hier wohl noch so einige bunte Mischungen geben wird. Für Taydas ist sowas ein gefundenes Fressen - auch L'Atana findet die Genetische Vielfalt in Rigellia immer wieder faszinierend. Hier kann man auf Kreuzungen stossen, die sich in freier Wildbahn wohl kaum je ergeben würden, doch hier ist vieles möglich. Auch dass ein Karliuc sich auf einen RiaChré prägen lässt.

 

Praxan ist froh, mit L'Atana eine Tayda an der Hand zu haben, die den Umgang mit Sklaven nicht scheut und auch nicht jedes Mal mit den Augen rollt wie gewisse Malgaras, die seltsamerweise jedes Mal die Sklaven zu fragen pflegen, ob sie mit irgendwas auch einverstanden sind, weil das in Malga-Siru offenbar so üblich ist. Argellianas stellen da nicht so viele Fragen, das macht sie in Rigellia auch so beliebt.

"Wegen Krun..." fängt Praxan schliesslich an. "Er wird sich also erholen?" Die Tayda nickt daraufhin. "Das ist gut. Wenn er wieder auf den Beinen ist, hätte ich ihn gerne noch etwas mehr geschmückt. Ich möchte gerne, dass seine Lappfalte direkt mit Piercings verschlossen wird - und ich will den Schlüssel dazu haben."

"Soll Pagron ebenfalls einen Schlüssel kriegen?" fragt L'Atana geschäftsmässig - und Praxan muss der Tayda zugute halten, dass sie nicht mal jetzt mit den Augen gerollt hat, auch wenn ihr das alles vielleicht überflüssig erscheinen mag.

"Das überlege ich mir noch. Ausserdem möchte ich, dass Krun's Schwanz ebenfalls mit einem richtigen Schloss an seiner Sklavenkette festgemacht wird; auch der Karliuc kann zum Pinkeln sitzen wie alle anderen, denn es gehört sich einfach nicht, dass ein Sklave selbst seinen Schwanz von der Kette nehmen kann, auch wenn es einem Karliuc ja offensichtlich nicht viel nützen würde. Auch hier will ich natürlich den Schlüssel."

L'Atana nickt nur.

"Bislang hat es mich ja nicht gross gestört, doch als ich heute gesehen habe, wie Pagron da mit den Ketten rumgefummelt hat... da glaube ich doch, dass das andere besser ist", erklärt Praxan, obwohl sie eigentlich nichts erklären müsste. Es ist ihr gutes Recht, ihre Sklaven so beringen und schmücken zu lassen, wie es ihr beliebt. Dass Krun auf Pagron geprägt ist, ändert daran auch nichts - der Sklave wurde mit Praxan's Geld ersteigert und sowieso gehört ihr als Pagron's Herrin ohnehin alles, was der RiaChré besitzt, schliesslich ist er es, der ihren Namen annimmt und nicht umgekehrt.


B.B. / Mai 2009

 

Ob wir irgendwann noch sehen, wie es weitergeht mit Praxan's Harem, steht noch in den Sternen.
Die Hoffnung stirbt zuletzt! ;-)

 

 

 

 


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[B.B.'s InsaneJournal zur Amayra-Variante und sonstigen Fantastereien]

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