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Mitgift für Praxan
ACHTUNG!!! EINE GESCHICHTE, DIE NICHT IN UNSERER WELT SPIELT -
WEDER AUF UNSERER ERDE
UND NOCH NICHT MAL IN UNSERER DIMENSION - SONDERN IN MEINER AMAYRA-VARIANTE!
;-)
NICHTS FÜR ZARTE GEMÜTER: LESEN AUF
EIGENE GEFAHR!
(c) by Basilea/Barbarella
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Autorin: Barbara (barbarella_1970@yahoo.de)
Rating: NC-17 (jedenfalls
stellenweise)
Slash, Sklaverei, Sadomasozeugs und sonstwas alles
Disclaimer: Diese Geschichte
spielt in meiner Amayra-Variante
und deshalb gehört alles mir, ätsch!
Irgendwelche
Ähnlichkeiten mit echten oder erfundenen Personen wären rein zufällig.
Spielt weit in der Zukunft - in der Sil'Amor-Ära... und da ich es ja nur aus Spass schreibe,
wimmelt es auch in meinen Schmutzigen Kleinen Storys ständig von Andeutungen
auf das Grosse Epos, das immer noch zum grössten Teil nur in meinem Kopf
existiert. Sollte sich tatsächlich jemand hierher verirrt haben und das lesen,
so lasst euch einfach nicht beirren. Hauptsache ich weiss, wer die Höchst
Ehrwürdige Atrix d'Aripat de Caprica ist oder die Ehrwürdige Anatanne Juris da Caprecina,
denn hier in Rigellia werden die uns nicht so schnell über den Weg laufen...

Nach dem Deal zwischen Cimmeria und dem Karliuc-Imperium
hat sich auch auf Rigellia ein Bisschen was geändert, doch es herrschen dort
nach wie vor raue Sitten mit Rigellianischem Stahl statt Capricjanischem Gold.
Kapitel 1
- Wie ein RiaChré zu einem Karliuc kommt...
Pagron steht nackt vor dem Spiegel und ölt sich
sorgfältig ein, so dass die Lederhaut über seiner Stirnplatte glänzt wie frisch
poliertes Obsidian und die Drüsenknospen an den Schläfen schimmern wie frisch
vergossenes Blut. Seinen stattlichen Penis ölt er natürlich ebenfalls
sorgfältig ein - und er summt vergnügt bei dem Gedanken, dass dies schon bald
wieder ein Sklave für ihn erledigen wird.
Seit er vor wenigen Wochen aus dem Haus seines Vaters
ausgezogen ist, vermisst er die geschickten Hände eines Leibsklaven... aber es
ist Sitte, dass er als zweiter Sohn ausziehen muss, um auf eigenen Beinen zu
stehen und selbst ein Neues Haus zu gründen. Und er freut sich schon auf die
Herausforderung. Für den Anfang hat er ein Quartier mitten in der City, doch
wenn er erst einmal einen Stall voll Sklaven hat... nun ja, dann wird er
sowieso in das Haus seiner Braut ziehen, wie es Brauch ist, sobald er seine
Mitgift beisammen hat.
Pagron mag die alten Bräuche - und wenn Praxan ihre
exotischen Sklavinnen unter anderem von einem Karliuc geschwängert haben will,
damit es noch exotischere Sklavenkinder gibt, so wird er zu diesem Zweck eben
einen Karliuc besorgen, denn er hält nicht viel davon, sich einfach jemanden zu
leihen... Und ausserdem ist es Sitte, dass die Weiblichen Sklaven der Herrin
gehören, während die Männlichen Sklaven dem Herrn gehören - und so würde Praxan
ihn wohl auslachen, wenn er sich keine eigenen Sklaven halten würde. Sie würde
ihn nicht nur auslachen, sondern zum Teufel jagen, und sich einen anderen
Bräutigam suchen; und sie würde schnell einen finden, denn sie hatte als Erbin
eines Hauses viele Verehrer, bis sie sich für ihn entschieden hat... eine Entscheidung,
die sie nicht bereuen soll.
Allerdings ist es irgendwie viel komplizierter geworden,
sich Sklaven zu beschaffen, seit Rigellia zu Cimmeria gehört... und vor noch
nicht allzu langer Zeit hat sich Pagron eher darüber geärgert, dass man hier in
Rigellia nun an jeder Ecke über einen Karliuc stolpern kann, seit dem Deal
zwischen Cimmeria und dem Karliuc-Imperium. Durch Praxan's verschmitztes
Lächeln hat sich Pagron's Ansicht jedoch geändert, weshalb er also wild
entschlossen ist, heute bei der offenen Auktion selbst einen Karliuc zu
ersteigern.
Ein Klopfen an der Tür reisst ihn aus seinen Gedanken.
Das muss L'Atana sein...
"Komm herein!" ruft er und fährt ungerührt damit
fort, sich von Kopf bis Fuss einzuölen. Die Argellianische Tayda kennt er
schon, so lange er denken kann - und sie hat ihn schon oft genug nackt gesehen,
so dass er sich wegen ihr bestimmt nichts überziehen muss.
L'Atana tritt ein und ist nicht im mindesten
überrascht, dass Pagron noch nackt vor dem Spiegel steht. So ein RiaChré ist ein
verdammt eitles Wesen und Pagron ganz besonders.
Manchmal fragt sie sich, was wohl aus dem Jungen geworden
wäre, wenn er in einer Niederen Kaste geboren wäre und man ihm wie dort üblich
gleich nach der Geburt den Penis auf so gezielte Weise geknickt hätte, damit
der noch winzige Penisknochen verkümmert wäre, und man ihm später in der
Pubertät die meisten Drüsenknospen an den Schläfen mit einer Zange
herausgerissen hätte, damit er gehorsamer und unterwürfiger geworden wäre, so
wie man es von Dienern erwartet... denn wo käme man hin, wenn auch Rigellianer
der Niederen Kasten plötzlich vor Männlicher Aggressivität nur so strotzen und
womöglich noch das übliche Dominanzgebahren eines RiaChré an den Tag legen
würden.
Rigellianische Mädchen aus den Niederen Kasten, die das Kunststück fertig
bringen, in jungen Jahren nicht geschwängert zu werden, könnten dagegen eines
Tages in entsprechender Aufmachung als Hochwohlgeborene Damen durchgehen, wenn
sich ihre Drüsenknospen von rot zu blau verfärben... denn von jeder Rigelliana
wird Temperament erwartet, weshalb man nicht einmal eine Sklavin verstümmeln
würde. Aber es genügt ja schon, eine Rigelliana zu schwängern, bevor sich ihr
Muster blau verfärbt hat, dann wird es für immer das kindlich-jugendliche Rot
behalten und allen zeigen, dass sie keine Freie Frau ist, mit der man grosse
Geschäfte machen könnte.
Auch Pagron ist nach den traditionellen Rigellianischen
Massstäben trotz seiner 22 Jahre noch kein gestandener Mann... aber wenn er in
ein paar Jahren in Praxan's Haus zieht, dann wird er es sein. Er wird seiner
Braut zur Hochzeit viele Sklaven zum Geschenk machen können - und bei Praxan's
exotischem Geschmack werden sie bis dahin einen kunterbunten Haufen gezüchtet
haben, an dem sie wohl noch viel Freude haben werden.
"Du kommst früh. Die Auktion beginnt doch erst in
einer Stunde!" brummt Pagron und massiert weiter seinen Schwanz.
"Es wäre von Vorteil, wenn wir uns die Ware vorher
ansehen würden", merkt L'Atana an, ungerührt von Pagron's Erektion. Und es
ist eine echte Erektion, der Prügel ist etwas dicker und dunkler gefärbt als
sonst.
Freilich braucht so ein RiaChré dank seines Penisknochens
noch nicht mal eine echte Erektion... selbst wenn er eigentlich gar nicht in
Stimmung ist, könnte er alles ficken, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist,
worauf sich die Kerle auch einiges einbilden. Und weswegen sie für gewöhnlich
auch auf alle anderen Männer herabzusehen pflegen. Besonders auf Karliucs, die
noch nicht einmal normal eine Erektion bekommen können, sondern nur, wenn der
verborgene Winkel über ihrem Herzen berührt wird, und das selbst wenn ihre
Halsdrüsen vor lauter Erregung so angeschwollen sind, als wollten sie aus allen
Nähten platzen.
Pagron muss zugeben, dass sie wohl nicht ganz unrecht
hat... und er sollte dankbar sein, dass sie ihm hilft. Doch es wurmt ihn immer
ein wenig, wenn die Argelliana etwas besser weiss, obwohl sowas von einer Tayda
kaum anders zu erwarten ist.
Zwar mag das Rigellianische Reich vor ein paar Hundert
Jahren einst Argellia erobert haben, doch irgendwie scheint das Malgarische
Völkchen, das sich auf jenem Hinterwäldler-Planeten angesiedelt hatte, die
ganze Geschichte ein klein wenig anders zu sehen - und so wie manche
Argellianas sogar am Rigellianischen Königshof herumstolzieren, könnte man sich
wirklich fragen, wer hier eigentlich wen erobert hat.
L'Atana selbst zeigt nicht den leisesten Hauch eines
Rigellianischen Einschlags, als hätte kein RiaChré es je gewagt, eine ihrer
Vorfahren zu vögeln. Allerdings ist es normal, dass man die Finger von Taydas
gelassen hat, da eine Vermischung des Blutes auch die Tayda-Talente vermindert
hätte - und an diesen Talenten war den Rigellianischen Eroberern sehr gelegen,
zumal viele Rigellianische Priester und Heiler doch eher Quacksalber waren, wie
man leider zugeben muss. L'Atana stammt aus einer Alten Tayda-Familie und sie
ist ganz bestimmt keine Quacksalberin, auch wenn sie ihm manchmal auf den Keks
geht.
"Bist du bald fertig?" Langsam rollt L'Atana mit
den Augen, als dieser Bursche immer noch die Hand an seinem Schwanz hat.
"Spar dir noch was für später auf, wenn du den Karliuc einweihst. Falls du
überhaupt einen ersteigern kannst."
Irgendwie tut ihr der Karliuc jetzt schon leid, der schon
bald auf Pagron geprägt sein wird.
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Krun ist aufgeregt. Heute wird er sich
verkaufen... und obwohl er weiss, dass es für den Schuldenberg des
Karliuc-Imperiums gegenüber Cimmeria bzw. der Höchst Ehrwürdigen Atrix d'Aripat
de Caprica nur einen Tropfen auf den heissen Stein bedeutet, hat er sich doch
freiwillig gemeldet für eine Offene Auktion.
Denn in seiner Heimat sieht er für sich doch keine
Zukunft, er würde sowieso nie eine Frau finden... da sucht er sein Glück lieber
in Cimmeria. Dort sollen die Frauen sehr heiss sein... und was er bislang so
gesehen hat, bestätigt diesen Eindruck noch. Natürlich hält man in Cimmeria
offensichtlich nicht viel von Monogamen Ehen, darauf ist er gefasst, und eine
Frau, die es sich leisten kann, ihn mal eben so zu ersteigern, hat vielleicht
schon einen ganzen Harem... aber was soll's.
Er hat zugesehen, wie die meisten anderen jungen Männer,
die mit dem gleichen Schiff hier nach Rigellia kamen, von einer Frau mit dem
Kleeblatt-Zeichen von CCC auf der Wange für das Syndikat abgeholt wurden - das
gehörte zum Deal. Wenn er für sich den Durchschnittspreis erreicht, der beim
Deal mit der Höchst Ehrwürdigen Atrix d'Aripat de Caprica ausgehandelt wurde,
um die Unkosten abzustottern, dann kann er zufrieden sein. Der Preis mag hoch
erscheinen, doch schliesslich ging es um das nackte Überleben der
Karliuc-Rasse; und dass Cimmeria dafür Männer in Zahlung nimmt, kommt doch
eigentlich ganz gelegen, denn was sollten die vielen Junggesellen auch sonst
anfangen - und die wird es noch ein paar Jahre geben, bis sich die Bevölkerung
von den Fieberseuchen erholt hat, denen viele Mädchen zum Opfer fielen... und
die wohl eigentlich dazu gedacht waren, die Karliucs irgendwann mit Stumpf und
Stiel auszurotten.
Auch Lorn wüsste nicht, was er sonst anfangen sollte, wenn
es diesen Deal nicht gäbe und die Möglichkeit, auch Privaten Handel zu
treiben... Tja, ausser Krun selbst gibt es diesmal nur einen anderen Mann, der
sich ebenfalls für eine Offene Auktion zur Verfügung stellt - eben diesen Lorn;
er ist wenige Jahre älter und hat sich offensichtlich gemeldet, weil seine
junge Frau am Fieber gestorben ist und er deshalb nur noch weg wollte, weil
sein Leben keinen Sinn mehr hätte.
Gerade sind die ersten Leute gekommen... worauf Krun sich
unwillkürlich noch etwas gerader hinsetzt, um einen guten Eindruck zu machen.
Es ist eine verschleierte Tayda und anhand dessen, was er von ihr sieht, hält
er sie für eine Malgara bzw. für eine Argelliana. Vielleicht ist sie ja sogar
eine Taydaju, so wie die Ehrwürdige Anatanne Juris da Caprecina von Caprica!
Sie hat einen Rigellianer dabei, mit dem sie sich immer wieder flüsternd
unterhält, vielleicht ihr Bodyguard oder sowas in der Art.
Sie unterhält sich mit Lorn... und sie spricht dabei fast akzentfreies
Karliuce!
"Okay, er mag nett sein, aber er ist nicht das,
wonach wir suchen, Pagron!" flüstert L'Atana in ihrem schlimmsten Slang,
damit die Karliucs sie nicht verstehen, selbst wenn sie schon ein paar Brocken
Rigellié gelernt haben sollten. "Der hier war verheiratet... aber wir
suchen einen jungen Karliuc, der noch jungfräulich und damit ungeprägt ist. Du
kannst dir keinen treueren Gefährten wünschen als einen auf dich geprägten
Karliuc. Doch dazu musst du eben der erste sein, der ihn anfasst!"
Manchmal fragt sie sich, ob Pagron eigentlich nichts in
seinem Spatzenhirn hat, dass alles, was sie ihm sagt, bei ihm einfach zum einen
Ohr rein und zum anderen wieder raus geht; doch dann wiederum vermutet sie,
dass er oftmals extra begriffsstutzig tut, um sie zu ärgern... er war schon als
Kind eine Plage und irgendwie wird das mit zunehmendem Alter auch nicht besser.
Egal. Sie lächelt Lorn noch einmal zu und ist sich dabei
sicher, dass es manche gibt, die an einem Karliuc, der ihnen hinterher nicht
die ganze Zeit nachläuft wie ein Hündchen, bestimmt ihre Freude haben... doch
sie wendet sich nun dem zweiten Exemplar zu, das heute zum Verkauf steht. Der
hier scheint noch verdammt jung zu sein, denn es ist noch nicht der Hauch eines
Bartes zu sehen.
Auf Karliuce fragt sie ihn über Alter, Herkunft und
Familie aus und ist entzückt, dass er offensichtlich genau das ist, nachdem sie
suchen.
Krun.
Warum müssen diese Karliucs meist so einsilbige Namen
haben, die sich eher anhören, als würde jemand rülpsen?!
Krun sitzt nun wie auf glühenden Kohlen, als sich schliesslich
noch mehr Leute einfinden. Irgendwie hat er so das Gefühl, dass die Tayda an
ihm interessiert ist... und er wünscht sich sehr, dass sie ihn ersteigern wird.
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Krun's Wunsch ist in Erfüllung gegangen.
Na ja, eigentlich hat der Rigellianer die Gebote geschrieen, doch die Tayda hat
es ihm zugeflüstert und sie hat dann ebenfalls ihre Unterschrift unter den
Vertrag gesetzt.
Ihr Name ist L'Atana. Und er fragt sich, für was wohl das
L steht. Bei L'Allegra und ihren Schwestern hat es
Lilith bedeutet... aber wer weiss, was es wohl in Argellia bedeutet. Und sie
ist eine Argelliana, soviel weiss er inzwischen, auch wenn sie ihren Schleier
bislang noch nicht abgenommen hat. Er fragt sich, ob auch Argellianische Taydas
etwas Thyuda-Blut in den Adern haben könnten, um Taydaju zu sein und grüne
Augen zu haben, diesen berühmt-berüchtigten Panther-Blick der Thyuda-Schlangen.
Der Rigellianer an ihrer Seite heisst Pagron, ist aber
bislang nicht sehr gesprächig, wenn man mal von seinen Flüstereien mit der
Tayda absieht, wovon Krun leider kein Wort versteht.
Sie haben ihm keine Fesseln angelegt, doch natürlich
trottet er ihnen auch so hinterher - immerhin wäre es nicht sehr ehrenvoll,
wenn er jetzt davonlaufen würde, wo er sich doch freiwillig in die Sklaverei
verkauft hat. Sein Kaufpreis tilgt zwar nur einen winzigen Bruchteil der
Schulden des Imperiums, aber es erfüllt ihn mit Stolz, dass er etwas dazu
beitragen konnte... und wenn er dabei nun Eigentum einer Ehrwürdigen Tayda
geworden ist, dann umso besser!
Pagron wirft seinem neuen Sklaven immer wieder einen
kurzen Blick zu und kann sich des Gefühls nicht erwehren, dass dieser Karliuc
der irrigen Ansicht ist, er würde nun L'Atana gehören... doch die Tayda tut
nichts, um diesen Eindruck zu korrigieren, sondern flüstert ihm nur zu, dass
sich dann bei der Prägung alles klären wird.
Wenn er es sich recht überlegt, hat er noch nie von einem
Karliuc gehört, der auf einen Mann geprägt wäre... nun ja, da Karliuc-Männer
wegen dieser stachligen Dornwarzendinger an ihren Handrücken sich weder selbst
noch gegenseitig den verborgenen Winkel über ihrem Herzen berühren können, ist
es einigermassen verständlich, dass ihnen Schwulitäten fremd sind, während es
andernorts völlig normal ist, dass es alle kunterbunt durcheinander treiben,
wie sie gerade lustig sind.
Pagron selbst hat sowohl Mädchen wie Jungs bestiegen und
mag definitiv beides... und irgendwie freut er sich nun schon darauf, diesen
Karliuc zu zähmen, der wohl erst mal ein ziemlich dummes Gesicht machen wird,
wenn dem Jungen endlich aufgeht, dass sein Herr ein RiaChré ist und nicht etwa
die Argellianische Tayda. Dabei ist sich Pagron sicher, dass es ihm gelingt,
den jungen Karliuc zu überwältigen, obwohl der nicht viel kleiner ist als er
selbst und durchaus nicht aussieht, als könnte ihn schon ein Windstoss umhauen;
nicht umsonst werden Karliucs vom Syndikat und sogar von der Polizei auf
Caprica nicht nur als Arbeiter, sondern auch als Sicherheitskräfte eingesetzt.
Aber der Junge ist erst 18 Jahre alt, falls man seinen Worten glauben kann, und
somit hat Pagron ein paar Jahre mehr Kampferfahrung. Falls sein Sklave also
Mätzchen macht, wird es ihm schon gelingen, ihn zu überwältigen, und dann... na
ja, dann eben zu tun, was man so tun muss, um einen Karliuc auf sich zu prägen.
Krun folgt ihnen und schliesslich landen sie in einem
komfortablen Quartier, das ihm ziemlich luxuriös erscheint. Als die Tür hinter
ihnen zufällt und der Trubel der Marktstrassen schlagartig verstummt, da kommt
es ihm auf einmal sehr ruhig vor.
Er erwartet eigentlich, dass die Tayda jetzt endlich mal
ihren Schleier abnimmt, doch nichts dergleichen... stattdessen fängt sie auf
Karliuce an zu erklären, dass er nicht von ihr, sondern von Pagron gekauft
wurde.
Wie vom Donner gerührt starrt er den RiaChré an, der seine
Lippen zu einem Lächeln verzogen hat.
Der?!
Pagron ist sein Herr... und er soll nun gleich auf ihn geprägt werden?!
Es ist wirklich erstaunlich, wie schockiert der Junge auf
einmal aussieht... also denkt sich Pagron, dass er ihm vielleicht gleich mal demonstrieren
sollte, wer hier der Herr ist, um ihm zu zeigen, dass es nicht nur ein Scherz
ist.
Also versetzt er ihm einen Schlag ins Gesicht.
Das hätte er lieber nicht tun sollen! denkt sich L'Atana
noch - doch da schlägt Krun, durch die harte Ohrfeige aus seiner Erstarrung
gerissen, auch schon reflexartig zurück... und ehe man es sich versieht,
rangeln die beiden Männer auf dem Boden herum.
Na das fängt ja gut an...
Offensichtlich ist der junge Karliuc gar nicht so einfach
zu überwältigen - jedenfalls nicht so leicht, wie sich das Pagron wohl
vorgestellt hat. Zuerst will sie sich ja noch raushalten, doch als sich die
beiden derart ineinander verknäuelt gegenseitig im Schwitzkasten haben, dass es
schon langsam peinlich wird, da hält L'Atana schliesslich die Zeit für
gekommen, mal einzugreifen. Also pirscht sie sich an und knallt dann Krun ihre
flache Hand auf die Stirn - worauf der Karliuc bewusstlos zusammensackt.
Hach, diese Rasse reagiert ja so empfindlich auf den
leisesten Hauch von Ara-Touch! Auf Telepathie sind sie geradezu allergisch und
es genügt auch schon ein leichter elektrischer Schock wie eben, dass sie für
ein paar Minuten bewusstlos sind.
"Und nun schnell!" herrscht sie Pagron an, der
ein wenig belämmert zu ihr aufsieht. "Fesseln wir ihn ans Bett."
Gesagt, getan.
Na ja, erst ziehen sie dem Karliuc seine Klamotten aus,
bevor sie ihn dann mit Handschellen und Stricken am grossen Bett festmachen.
Er sieht gut aus, so nackt.
Wenn Karliucs öfters mal nackt rumgelaufen wären, dann
hätte man sich in Cimmeria oder auch Malga-Siru wohl schon viel früher für sie
interessiert und es wäre höchstwahrscheinlich schon weitaus eher zu einem Deal
gekommen, um dieses drollige Volk aus den Klauen der Föderation zu befreien...
aber was soll's, jetzt ist der Junge hier. Und liegt nackt auf Pagron's grossem
Bett, mit gespreizten Beinen.
Solange er noch bewusstlos ist, ergreift sie die
Gelegenheit beim Schopf, um ihn zu säubern, denn wer weiss, wo der sich schon
überall rumgetrieben hat. Zwar ist er bestimmt schon von Syndikats-Taydas
untersucht und für gesund erklärt worden, sonst hätte man ihn erst gar nie nach
Cimmeria gelassen, aber eine kleine Strahlendusche kann bestimmt nicht
schaden... und Pagron mag es ja vielleicht egal sein, doch solange sie hier
anwesend ist, will sie bestimmt keine unappetitlichen Überraschungen erleben,
weshalb sie dem Mann auch noch schnell eine Analdusche verpasst. In solchen
Momenten lobt sie immer wieder die moderne Technik, dass sie hier nicht mit
Wasser herumspritzen und eine Sauerei veranstalten muss. Und wo sie schon dabei
ist, da könnte es wohl auch nicht schaden, wenn sie wenigstens Pagron's Hände
desinfiziert.
Malgarische Hexerei! denkt sich Pagron und starrt auf
seine Hände, die von diesen seltsamen Reinigungsstrahlen noch leicht kribbeln.
Wie die meisten Rigellianer ist auch Pagron der Meinung, dass Malgaras - und
Argellianas sind da keine Ausnahme - es mit der Hygiene zuweilen ein wenig
übertreiben. Okay, er weiss, dass er nicht mit schmutzigen Fingern den
verborgenen Winkel eines Karliucs berühren sollte, aber seine Hände waren doch
wirklich sauber genug, schliesslich hat er doch heute gebadet und sich seitdem
nicht im Dreck gewälzt!
Er setzt sich zu Krun aufs Bett und sieht L'Atana dann
fragend an.
"Und... soll ich jetzt?!"
"Noch nicht!" winkt L'Atana ab. "Dazu muss
er wach sein. Er muss dich sehen, hören, fühlen und schmecken können, damit er
auf dich geprägt wird. Also zieh dich schon mal aus, damit du dich später auf
ihn legen kannst."
Das hat sie ihm doch bestimmt schon alles Hundert Mal
erklärt... und schliesslich trägt sie jetzt nicht einfach nur aus Spass einen
Schleier, sondern damit der Karliuc ihr Gesicht nicht sieht und damit nicht
etwa versehentlich auf sie geprägt wird.
Tja... und als hätte er nur auf sein Stichwort gewartet,
scheint der Karliuc langsam wieder wach zu werden.
Krun fühlt sich irgendwie seltsam, als er wieder zu sich
kommt... und als er Pagron erblickt, da fällt ihm auch wieder ein, warum das so
ist. Panik keimt auf, als er bemerkt, dass er gefesselt ist... und offenbar der
Gnade seines neuen Herrn völlig ausgeliefert.
Es wäre ihm in seinen wildesten Träumen niemals in den
Sinn gekommen, dass ihn ein Mann kaufen würde... und er kann sich beim besten
Willen nicht vorstellen, wie es sein soll, auf einen Mann geprägt zu sein...
aber offensichtlich wird er es bald erfahren, denn der RiaChré rückt näher und
streicht nun über seinen nackten Bauch.
"Sprich mit ihm, damit er sich an deine Stimme
gewöhnt!" zischt L'Atana leise und deutet dabei mir ihrem Finger auf eine
Stelle unterhalb der Rippen, wo sich die Lappfalte befindet - der Eingang zum
verborgenen Winkel über dem Herzen eines Karliuc.
Pagron streicht nun mit einem Finger der unauffälligen
Falte entlang... und er fühlt die Bauchmuskeln des Karliucs, der sich unter
dieser Berührung windet und vermutlich am liebsten davonlaufen würde. "Du
brauchst keine Angst zu haben, Krun, wir werden uns schon verstehen..."
murmelt er in einem Ton, der beruhigend wirken soll, aber eher die gegenteilige
Wirkung zu haben scheint, wenn er nach dem Zittern geht, das den Karliuc nun
überfällt. "Und wenn du mir ein guter Sklave
bist, dann werde ich dir auch ein guter Herr sein. Du gehörst jetzt mir. Für
immer. Ich werde dich ficken, wann immer es mir beliebt, und du wirst mir dafür
danken und alles tun, was ich sage... dann kommen wir sehr gut miteinander
aus."
Der Karliuc schüttelt darauf verzweifelt den Kopf, bekommt
aber offensichtlich keinen Ton heraus.
"Oh doch!" versichert Pagron. "Und du wirst
es lieben, mir zu Willen zu sein und mir jeden Wunsch von den Augen
abzulesen..."
Versuchsweise dringt er nun mit einem Finger in die Falte
ein, was Krun zum keuchen bringt.
Zu gerne würde sich Krun dagegen wehren, auf diesen
RiaChré geprägt zu werden, doch er schafft es noch nicht einmal, seine Augen
zuzumachen, sondern hat seinen Blick wie gebannt auf seinen Herrn gerichtet,
der ihn gekauft hat und nun das Recht hat, alles mit ihm zu tun, was ihm
beliebt...
Er stöhnt auf, als er spürt, wie noch mehr Finger in seine
Falte eindringen und dabei das jungfräuliche Gewebegespinst zerreissen - und
als der RiaChré schliesslich seine ganze Hand drin hat, schreit er
unwillkürlich auf... aber noch nicht mal jetzt kann er seine Augen schliessen.
Stattdessen starrt er wie hypnotisiert auf Pagron's
Gesicht, während nun auch der Rest seines Gewebegespinstes zerrissen wird. Es
schmerzt... die Lederhaut auf seiner Brust, ist es noch nicht gewohnt, von
einer Hand darunter gedehnt zu werden - und Pagron's Hand ist gross. Alles an
dem RiaChré ist gross.
Das macht ihm Angst.
Seltsamerweise erregt es ihn jedoch plötzlich auch... und
der Gedanke, von diesem RiaChré genommen zu werden, erscheint ihm inzwischen
gar nicht mehr so schlimm wie noch eine Minute zuvor. Sehr seltsam. Irgendwie
freut er sich sogar schon darauf, dass dieser stattliche starke junge Krieger
ihn bald nimmt und zu seinem Eigentum macht. Ja, Pagron ist stark und kräftig,
er kann unter der gespannten Oberhaut die Hand auf seiner Brust fühlen und wie
die Finger an ihm reiben...
... und zum ersten Mal in seinem Leben spürt er auch, wie
sein Penis zu einer Erektion anschwillt.
Pagron muss lächeln, als er spürt, wie Krun aufhört, sich
zu wehren, und stattdessen unter seiner Hand immer mehr entspannt... und sein
Lächeln wird noch breiter, als er bemerkt, dass dem Jungen eine Erektion
wächst. Ein drolliger Anblick für den RiaChré, der gewohnt ist, dass sein
Prügel dank des Penisknochens immer gleich lang ist.
Er hört ein leises Zischen von L'Atana und zieht daraufhin
vorsichtig seine Hand aus dem Karliuc zurück, der ihn nun verträumt anglotzt.
Nun beugt er sich vor und küsst den Jungen sanft auf seine
vollen Lippen. Fühlt sich weich an.
"Du gehörst mir, Krun", raunt er ihm zu - in
eins der niedlichen kleinen Ohren, die im wuschligen langen Haar des Karliucs
fast verborgen sind. Gleichzeitig greift er mit einer Hand nach Krun's
Erektion. "Sag, dass du mir gehört, mir allein, Pagron da Pallanor von
Rigellia!"
"Ich gehöre dir allein, Pagron da Pallanor von
Rigellia!" haucht Krun und keucht auf, als sich daraufhin der Griff um
seinen Schwanz verstärkt und auch seine Hoden umfasst werden.
"Oh, Herr!" ruft er, als er Pagron's Zähne an
seinen Nippeln spürt und es ihm auf einmal vorkommt, als stünde sein Körper in
Flammen. Zwar sind seine Halsdrüsen gelegentlich schon früher mal angeschwollen, so dass er sich wünschte, der verborgene
Winkel über seinem Herzen würde berührt, doch so heiss hat er sich noch nie
gefühlt...
Da L'Atana nicht nur den Daumen hochgehalten, sondern sich
auch darangemacht hat, die Fussfesseln zu lösen, ist sich Pagron ziemlich
sicher, auf dem richtigen Weg zu sein und ruhig weiterzumachen. Er legt sich
also auf Krun, der schliesslich seine Beine um ihn schlingt, als wäre es das
selbstverständlichste der Welt. Der Karliuc stöhnt wohlig auf, als sie
aneinander reiben... und Pagron fängt an, ihn nun überall zu betatschen. Auch
saugt er sich an Krun's Hals fest, selbst wenn auf der dunklen Haut wohl
Knutschflecken kaum zu sehen sein werden - aber der Karliuc scheint voll drauf
abzufahren, wenn er dieses fast schon schnurrende Geräusch richtig
interpretiert.
"Du wirst Schmuck tragen mit meinem Namen
drauf!" erklärt er und spielt mit Krun's Nippeln, die schon bald von
Rigellianischem Stahl durchbohrt werden, so wie seine eigenen. "Und du
wirst es mit Stolz tragen, nicht wahr?"
"Ja, Herr!" bestätigt Krun und der Gedanke macht
ihn an, auf Geheiss seines Herrn geschmückt zu werden... ja, er will mit Freude
die Zeichen seines Herrn tragen, so wie man auf Caprica Capricjanisches Gold
tragen würde.
Pagron kann spüren, wie es langsam aus Krun's Schwanz
herauströpfelt, was ihn wieder an die Erklärungen der Tayda erinnert, dass
Karliucs eben keinen Punktuellen Orgasmus haben, sondern ein Hohes
Erregungsplateau von durchschnittlich einer halben Stunde, währenddessen
ständig etwas Ejakulat ausläuft. Es ist also noch Zeit, einiges mit ihm
anzustellen, bevor er ihn wirklich fickt.
Einen Blowjob wird er sich von Krun erst geben lassen,
wenn L'Atana die Zähne des Karliuc etwas abgefeilt hat, doch er kann es kaum
erwarten, dass sich diese vollen weichen Lippen um seinen Schwanz legen und er
seinen Sklaven hemmungslos in den Mund ficken kann. Nur Geduld, das kommt
noch...
Doch erst einmal knabbert er an diesen vollen weichen
Lippen herum.
Danach fängt er an, den Körper des Karliuc mit duftendem
Öl einzureiben... und je länger je mehr hat er das Gefühl, dass es Krun
wirklich immer besser gefällt, von ihm angefasst zu werden...
... und als er schliesslich zwischen Krun's Beine greift, da streckt sich ihm
dieser willig entgegen wie eine rollige Katze und spreizt schamlos seine Beine,
während er gurrende Laute von sich gibt. Pagron findet dieses lustvolle Gurren
ganz entzückend... und er mag es auch, wie sich wieder so ein Keuchen
druntermischt, als er ihm nun den ersten eingeölten Finger in den Anus schiebt.
Und der Hintern des Karliucs muss ebenso jungfräulich sein wie es der
verborgene Winkel über seinem Herzen war, deshalb nimmt sich Pagron jetzt für
das Erste Mal genug Zeit, um ihn vorzubereiten. Und das wird wohl auch nötig
sein, denn Krun fühlt sich eng an, während Pagron's Prügel vor Erregung dick
geschwollen ist.
Irgendwann ist Pagron der Meinung, dass es jetzt genug
Vorspiel war, also positioniert er sich zwischen Krun's gespreizte Beine, setzt
an und dringt dann endlich ein in diese heisse Enge. Krun's lüsternes Jaulen
ist Musik in seinen Ohren. Er weiss, dass es dem Mann trotz der Vorbereitung
mit dem Öl weh tun muss, doch in diesem Zustand der Erregung kann der Karliuc
wohl gar nicht anders, als Lust zu empfinden, selbst wenn er ihn auspeitschen
würde. So wie das tönt, wird Pagron von Krun's Stöhnen und Keuchen nur noch
mehr angeheizt und stösst schliesslich mit voller Wucht in ihn.
L'Atana hat sich derweil auf den Sessel gesetzt und
begutachtet ihre Fingernägel, während die Männer es auf dem Bett wie die Tiere
treiben. So enthusiastisch wie Krun zurückstösst und sich windet und schreit
und tobt, kann sie wohl getrost davon ausgehen, dass es mit der Prägung
geklappt hat. Denn ein Karliuc, dem es nicht gefällt, der würde sich anders
aufführen... und seine Halsdrüsen sind vor Erregung dick geschwollen, soweit
sie das von hier aus sehen kann.
Sie hat bereits den Schmuck bereitgelegt... schon vor
Wochen wurden die Stücke mit Pagron's Namen verziert. Intelligentes Metall ist
eine feine Sache... ob man es nun Rigellianischen Stahl oder Capricjanisches
Gold nennt. Angenehm zu tragen - zumindest wenn man sich erst mal ein wenig
dran gewöhnt hat. Und Karliucs können sich gut daran gewöhnen, das weiss sie,
denn sie hat schon so einige geschmückt; und sogar Leute wie Lorn, die nicht
auf ihre neuen Herrschaften geprägt sind, haben sich nie beklagt, sondern
empfinden es als durchaus bequem. Na ja, wenn man sich diese oft ziemlich
kratzigen Uniformen von Karliuc-Kriegern mal näher
ansieht, kann man sich wohl denken, dass die so leicht nichts erschüttern kann.
Krun ist gut zu ficken - und bald schon wird er, um seinem
Herrn zu gefallen, noch ganz andere Sachen lernen. Sie wettet, dass es nicht
länger als eine Woche dauert, bis er sich eingewöhnt hat und Pagron jederzeit
seinen Spass mit ihm haben kann... und dass er seinem Herrn auch gehorcht, wenn
dieser ihm befiehlt, sich auch für jemand anderen hinzulegen.
Nach einem kurzen Blick auf die Uhr denkt sich L'Atana,
dass Krun's Erektion wohl inzwischen abgeklungen sein sollte...
... aber es schadet wohl auch nicht, wenn Pagron ihn noch
ein wenig länger fickt, wenn er schon so schön in Fahrt ist. Schliesslich soll
sich Krun gleich daran gewöhnen, dass sein Herr ihn jederzeit nehmen kann und
dazu nicht erst den verborgenen Winkel über seinem Herzen berühren muss -
letzteres ist eine Belohnung, die sich der Karliuc für gewöhnlich wohl erst
verdienen muss.
Mit einem Grunzen spritzt Pagron endlich ab und weiht
damit seinen Sklaven ein, wie es alte Sitte ist.
Eine Weile bleibt er einfach auf ihm liegen.
Und Krun scheint sich nicht darüber zu beschweren...
vermutlich würde er sich noch nicht mal beschweren, wenn er ihm wirklich die
Luft abschnüren würde.
"Du gehörst mir", sagt er noch einmal.
"Ja, Herr!" haucht Krun, der sich nun gar nicht
mehr erklären kann, warum er sich ganz am Anfang noch so gesträubt hat, das Eigentum
dieses prächtigen RiaChré zu werden, denn jetzt ist er glücklich, dass Pagron
auf ihm liegt und noch in ihm steckt... er fühlt sich so vollständig wie noch
nie in seinem Leben. "Ich gehöre dir, Herr, nur dir allein, Pagron da
Pallanor von Rigellia!"
L'Atana lässt den Männern noch etwas Zeit, sich wieder
etwas zu beruhigen und aneinander herumzunibbeln, bevor sie sich schliesslich
dezent räuspert, weil sie hier nicht bis morgen herumsitzen will.
Mit einem leisen Lächeln sieht sie zu, wie sich Pagron
schliesslich von Krun löst und diesem dann die Handschellen abmacht, mit denen
der Karliuc immer noch an das Bettgestell gefesselt war. Sie unterdrückt ein
Kichern, als der Karliuc erst etwas unsicher scheint und dann mit Grazie vom
Bett rutscht, um vor Pagron auf die Knie zu gehen.
"Nicht nur die Füsse küssen, Krun", lässt sie
sich mit sanfter Stimme vernehmen. "Leck ihn sauber, deinen Herrn, wie es
sich gehört."
So wie Krun sich zunächst etwas verwirrt umsieht, hat er
wohl vergessen, dass sie auch noch da ist.
Doch dann tut er, was sie gesagt hat, auch wenn er sich
zunächst noch etwas ungeschickt dabei anstellt... er ist es nicht gewöhnt,
einen Schwanz zu lutschen. Noch nicht. Bald wird es so natürlich für ihn sein
wie Essen und Trinken. Schon sehr bald, wie sie Pagron kennt, denn der hält
seinen Schwanz doch sowieso für den schönsten weit und breit und lässt ihn sich
sehr gerne lutschen.
Vorläufig ist es völlig zufriedenstellend, was Krun da tut
- und was an Technik noch mangelt, das macht er durch Enthusiasmus wett. Als
Pagron die Hand an seinen Kopf legt, als wollte er ihn gleich richtig in den
Mund ficken, winkt sie hastig ab. "Schon bald wird Krun lernen, dir nach
allen Regeln der Kunst einen zu blasen und dabei auch deine ganze Länge zu
schlucken... doch das braucht noch etwas Übung und wir sollten es nicht gleich
übertreiben. Es wird schon schnell genug soweit sein, Pagron, denn wie mir
scheint, ist dein Sklave ein gelehriger Schüler und will dir gefallen."
"Oh ja, Herr, tu mit mir, wie dir beliebt!"
versichert Krun, der nicht weiss, was er jetzt sonst noch tun soll, nachdem er
den ganzen Penis abgeleckt hat. Er würde sehr gerne seinen Herrn von Kopf bis
Fuss ablecken...
"Zunächst einmal beliebt es mir, dass du den Schmuck
trägst, den ich für dich ausgesucht habe", erklärt Pagron. Auf einen Wink
springt Krun auf die Füsse und sieht ihn erwartungsvoll an. Wäre er ein Hund,
würde er wohl hecheln und mit dem Schwanz wedeln... irgendwie süss.
"Unsere Ehrwürdige L'Atana hier wird dir nun den
Schmuck anlegen. Halt still, dann wird es auch nicht wehtun", meint er
freundlich.
Mit geübten Bewegungen legt L'Atana daraufhin dem Karliuc
erst einmal das Halsband an. Flexible Reifen für Hand- und Fussgelenke. Eine
Kette um die Taille, deren Sinn dem Karliuc vorläufig ganz offensichtlich noch
verborgen ist. Jetzt kommen die Piercings.
"Am besten hältst du ihn von hinten fest,
Pagron", erklärt sie sanft. "Damit er sich bei dir sicher fühlen
kann, wenn ich nun steche."
Der RiaChré umfasst daraufhin den Karliuc von hinten, um
ihn zu beruhigen.
Als erstes kommen die Nippelringe dran - und sie stellt
mit Freude fest, dass es auch bei diesem Karliuc funktioniert. Sie kann den
Schmuck durchstechen, ohne dass Blut fliesst; obwohl Karliucs doch auf manche
Arten des Ara-Touch fast allergisch reagieren, wirken die Heilkräfte
Malgarischer Taydas auch bei ihnen... andernfalls hätten sie wohl auch ein
ziemliches Problem. Es sind schwere Ringe, die sie ihm da anbringt, wie es auf
Rigellia üblich ist, nicht das elegantere Design von Capricjanischem Gold.
Erst danach schlingt sie die Penisfesseln in gekonnter
Manier um Hoden und Peniswurzel, so dass das ganze Paket hübsch geformt wird
und die Bälle deutlich hervortreten. Und noch bevor sich Krun von seinem
Erstaunen über diese seltsame Konstruktion erholen kann, sticht sie ihm dann
den Ring durch seine Eichel, was ein noch erstaunteres Japsen zur Folge hat...
doch er hält still, wie es sich gehört und so kann sie seinen Penis am Ring
hochziehen und mit einer kleinen Schnalle an der Kette um seine Taille
festmachen.
"Zum Pinkeln oder so kannst du die Schnalle so lösen,
siehst du? Ansonsten trägst du deinen Schwanz so angekettet... es fühlt sich
jetzt wohl noch etwas seltsam für dich an, aber glaub mir, du wirst dich
schnell daran gewöhnen und dich dann fragen, wie du jemals herumlaufen konntest
und alles hat einfach lose herumgebaumelt."
Bei einem RiaChré steht der Schwanz dank des Penisknochens
normalerweise sowieso auf diese Weise, dass er am Bauch anliegt - bei
Rigellianischen Männern der Niederen Kasten und den Sklaven aus der Fremde wird
eben entsprechend nachgeholfen, um diesem Schönheitsideal zu entsprechen. Nicht
selten müssen Sklaven dabei auch mit so eine Art Keuschheitsgürtel
herumlaufen... doch das ist bei einem Karliuc ja unnötig, da er sowieso nur
einen Steifen bekommen kann, wenn jemand seine Hand tief in die Lappfalte
steckt und den verborgenen Winkel über seinem Herzen berührt. Und damit nicht
einfach jemand daherkommen kann, um das bei Krun zu tun, zieht L'Atana nun feine
Ketten von den Nippelringen hinunter zu der Kette um die Taille; nun dürfte es
ziemlich schwer fallen, da noch ordentlich eine Hand reinzustecken. Sie hatte
auch schon ein paar Fälle, wo die Herrin darauf bestand, die Lappfalte direkt
mit Piercings zu verschliessen, so dass nur sie den Schlüssel dazu hatten, doch
das findet sie in diesem Falle hier eigentlich ein wenig übertrieben und darum
hat sie Pagron erst gar nicht so einen Vorschlag gemacht. Aber diese Ketten
genügen völlig, zu denen nur Pagron mit seinem Ring den Schlüssel hat (und dazu
jede Tayda einen Generalschlüssel für Notfälle, was sie jedoch ebenfalls
geflissentlich vergessen hat zu erwähnen)...
Bis jetzt ist sie mit ihrem Werk ganz zufrieden - und auch
damit, wie duldsam Krun dabei still hält. Da hat sie also schon anderes erlebt,
wo man die Leute erst fesseln musste, bevor man ihnen den Schmuck anlegen
konnte... aber es geht eben nichts über einen Karliuc, der auf jemanden geprägt
ist und deshalb folgsam gehorcht. Wahrscheinlich würde er jetzt nicht einmal zu
fliehen versuchen, wenn sie mit glühenden Eisen ankäme. Vielleicht kommt sie
irgendwann auch mal mit glühenden Eisen an; in Rigellia sind Brandzeichen nicht
gerade unüblich. Aber alles Weitere hat wohl noch Zeit. Bis auf eins...
"Trink das." Sie reicht ihm eine kleine Flasche
mit Schnaps. Zum Desinfizieren. Und nachdem der Karliuc die Flüssigkeit
runtergeschluckt hat, drängt ihn Pagron auch schon fürsorglich auf die Knie,
denn schliesslich will sich L'Atana nun nichts verrenken oder sich extra auf
die Zehenspitzen stellen müssen, obwohl sie selbst auch nicht gerade klein
ist... "Und nun streck deine Zunge raus."
Erst starrt der Junge sie etwas verblüfft an, doch dann
tut er es - so dass sie ihm also zu guter Letzt das Zungenpiercing stechen
kann. Zwar gehören Zungenpiercings nicht unbedingt zur normalen
Grundausstattung Rigellianischen Schmucks, doch seit Pagron irgendwo mal gehört
hat, dass sich damit ein Blowjob noch viel exotischer anfühlen würden, ist der
RiaChré regelrecht davon besessen, dass er auch sowas haben will... oder
vielmehr soll eben sein Sklave sowas haben. Tja, nun hat er es.
Zu guter Letzt hängt sie dann noch eine Leine in Krun's
Halsband ein und überreicht den Griff feierlich dem RiaChré - nachdem der ihr
schliesslich einen Beutel mit Münzen in die Hand gedrückt hat. Malgaïsche
Salgas. Sie zählt das Geld nicht nach, denn wenn Pagron noch mal ihre Dienste
in Anspruch nehmen will, und das will er ganz bestimmt, dann wird er es nicht
wagen, ihr weniger als die vereinbarte Summe zu geben. Immerhin macht sie das
ganze nicht nur aus Spass, auch wenn all die Noblen Rigellianischen Familien,
mit denen sie zu tun hat, sie noch so gerne als Vertraute und fast schon als
Familienmitglied betrachten mögen...
L'Atana lässt den Beutel mit den Münzen in den Falten
ihrer Gewänder verschwinden und macht sich dann nach einer kurzen Verbeugung
auf und davon... soll sich Pagron ruhig an seinem neuen Spielzeug erfreuen.

Am nächsten Tag kommt L'Atana noch mal vorbei. Auch um
sich die Piercings anzusehen (wie erwartet keine Komplikationen) und dann dem
Karliuc noch die spitzen scharfen Zähne etwas abzufeilen. Da Krun wohl kaum
noch oft Gelegenheit haben wird, rohes Fleisch zu zerreissen, dürfte es ihm
nicht viel ausmachen, wenn seine Zähne nun etwas stumpfer sind... und Karliucs
vertragen die Rigellianische Küche sehr gut, wie die Erfahrung gezeigt hat.
Pagron hält den Kopf seines Sklaven fest, der folgsam den
Mund geöffnet hat und still hält, während sie mit dem summenden Instrument
hantiert und sich nicht daran stört, dass die beiden nackt sind und dass aus
Krun's Hintern noch Sperma tropft.
Als sie fertig ist und schon fast gehen will, fällt ihr
noch etwas anderes ein...
"Wie oft hast du ihn seit gestern schon gefickt,
Pagron?" erkundigt sie sich geflissentlich. Der streckt zur Antwort alle
fünf Finger seiner Hand hoch. "Hast du ihn immer eingeölt?" Zur
Antwort erhält sie diesmal nur ein undefinierbares Murmeln. "Nun gut...
Krun, wie du siehst, hat dein Herr andere Dinge im Kopf, als dich immer
gebührend vorzubereiten, bevor er dich nimmt. Es ist deshalb deine Aufgabe, für
deinen Herrn immer vorbereitet zu sein."
In der Karliuc-Provinz, wo der Junge aufwuchs, war alles
etwas anders als hier in Rigellia, also geht sie nun erstmal mit ihm ins
Badezimmer und erklärt Krun ganz genau, wofür alles gut ist und wie er sich
tagtäglich säubern und einölen muss... und was er alles tun muss, um seinem
Herrn zu gefallen, denn es ist nicht damit getan, immer bereit zu sein, wenn
der Herr einen nehmen will, sondern es ist die Aufgabe eines guten Sklaven, das
Leben seines Herrn so angenehm wie möglich zu machen. Krun muss auch noch alle
Zeichen lernen, mit denen in Cimmeria oder Malga-Siru gerne mit Sklaven
kommuniziert wird, damit man nicht jedes Mal laut sagen muss, was man will; für
sowas alles gibt es hier auf Rigellia sogar extra einen Fernsehkanal des
Syndikats mit Lehrfilmen darüber, wie ein guter Sklave sich für gewöhnlich zu
verhalten hat... oder was man beim Umgang mit Karliucs beachten muss, worauf
Pagron auch mal einen Blick werfen sollte.
"Vielleicht wäre es von Vorteil, wenn er einen
Buttplug trüge", sinniert L'Atana, nachdem sie wieder mal eine Weile auf
Krun's Hintern gestarrt hat... und nach einer kurzen Diskussion ist auch Pagron
überzeugt. Natürlich nicht irgendein beliebiger Buttplug, sondern eins dieser
modernen Dinger, die den ganzen Tag getragen werden können und nicht nur dafür
sorgen, dass nach einem Fick das Sperma nicht einfach in der Gegend
rumtröpfelt, sondern so beschaffen sind, dass der Hintern immer schön
geschmeidig und eingeölt ist, also bereit, jederzeit gevögelt zu werden. Wie es
der Zufall so will, hat L'Atana sowas in ihrer Tasche und es ist auch ruck-zuck
mit einer weiteren dünnen Kette an der Taillen-Kette befestigt, so dass man das
gute Stück auch nicht einfach verlieren kann... und als sie ihm das Teil in den
Hintern schiebt, stellt sie fest, dass unwillkürlich Krun's Halsdrüsen
anschwellen. Die Prägung war wirklich ein voller Erfolg, wenn es ihm so sehr
gefällt, gefickt zu werden!
Krun ist dankbar über die Tipps der Tayda, wie er sich
hier möglichst schnell einleben kann, um seinem Herrn zu gefallen. Heute trägt
die Ehrwürdige L'Atana keinen Schleier mehr, doch er hat sie sofort erkannt. An
ihrer Stimme, den geschickten Fingern... und daran, wie sein Herr sie begrüsst
hat.
Sie hat ihm auch Kleidung mitgebracht, die ihm passen
sollte, sogar Stiefel in seiner Grösse, und auf einen Wink seines Herrn geht er
vor ihr auf die Knie und küsst ihr zum Dank die Hand, obwohl er irgendwie das
Gefühl hat, dass er die Kleidung wohl kaum brauchen wird, solange er hier in
Pagron's Quartier ist.
Eine Woche später bewegt sich Krun nicht nur geschmeidig
zu den üblichen Handzeichen auf den leisesten Wink seines Herrn, sondern er hat
auch schon einiges über Pagron's Körpersprache gelernt, um ihm jeden Wunsch von
den Augen abzulesen. Er kennt sich nun im Haushalt aus und weiss auch genau,
was er tun muss, damit der Synthetisierer die Lieblingsspeisen seines Herrn ausspuckt.
Er hat gelernt, den RiaChré so zu massieren, dass dieser behagliche Geräusche
von sich gibt, und ihn zu lutschen, dass er lustvoll stöhnt und sein Prügel
anschwillt...
Und wenn Pagron sehr zufrieden mit ihm ist, dann macht
sein Herr vorne die Ketten ab und berührt den verborgenen Winkel über seinem
Herzen... und Krun liebt seinen Herrn dafür, und er ist froh, dass sein
prächtiger RiaChré ihn überall mitnimmt, auch wenn er dabei zuweilen recht
streng mit ihm ist und ihn auspeitscht, wenn sie wieder zuhause sind, falls er
in der Öffentlichkeit etwas falsch gemacht hat. Doch die Hiebe mit der
Inxianischen Peitsche, die keine Striemen hinterlässt, haben ihm beim Lernen
geholfen... und irgendwie erregt es ihn auch, von seinem Herrn gezüchtigt zu
werden. Und er muss nicht mal etwas falsch machen und Pagron wirklich
verärgern, denn der RiaChré mag es ganz offensichtlich, streng mit ihm zu sein
und ihn zu züchtigen - er versohlt ihm gerne den Hintern, bevor er ihn nimmt,
und das wiederum lässt bereits Krun's Halsdrüsen anschwellen.
Krun liebt es hier auf Rigellia.
Und er liebt es besonders, dass er mit Pagron im Bett
schlafen darf... er liebt seinen Herrn. Er kann nicht anders.

B.B. /
Dezember 2004 bzw. Januar 2005
Das ist
erst der Anfang von Pagron's Harem, seiner Mitgift für Praxan.
Fortsetzung folgt... vielleicht irgendwann. - Und da isse
auch schon, hat nur vier Jahre gedauert...
Kapitel 2 - Eine
Rigellianische Lady erweitert ihren Harem...
Praxan räkelt sich auf dem Diwan
und lässt sich von ihrer Leibsklavin die Füsse massieren, während sie selbst
durch die TradaNovas blättert, die Rigellianische Edition, wo man all den
Klatsch und Tratsch noch mal schwarz auf weiss bzw. in bunten Bildern nachlesen
kann.
Malan versteht sich aufs Massieren... nicht zuletzt
deshalb ist sie Praxan's Lieblingssklavin. Diese kunterbunte Malgaïsche
Mischung mit genug Coruru-Einschlag, dass sie violette Lippen hat, war ein
Geschenk zu Praxan's 13. Geburtstag. Damals war Malan selbst erst 12 und so
fiel es nicht sonderlich schwer, die exotische Sklavin an das Leben in einem
Adligen Haus und die Hand ihrer Herrin zu gewöhnen. Praxan liess sie von Anfang
an in ihrem Bett schlafen und so ist es noch heute, auch wenn sie inzwischen
ein ganzes Dutzend Sklavinnen ihr Eigentum nennen kann, die ihr mal mehr und
mal weniger Freude bereiten.
Doch langsam wird es Zeit, Malan schwängern zu lassen. Bei Coruru dauert die
fruchtbare Zeit nur mal gerade von 13 bis 26 Jahren - und auch wenn Malan ja
keine reine Coruru ist, will Praxan da lieber kein Risiko eingehen, zumal ihr
ihre Lieblingssklavin ja wenn möglich auch noch mehr Kinder schenken soll. Als
erstes will sie Malan jedenfalls mit einem Karliuc verpaaren, da kommt bestimmt
was Entzückendes bei raus - und der Karliuc, den Pagron sich gekauft hat, ist
wirklich süss, da wird sie Malan dazu nicht extra fesseln müssen. Dass man
Sklavinnen dazu prinzipiell fesseln sollte, um sicher zu stellen, dass die so
gezeugten Kinder auch gehorsame Sklaven werden, hält Praxan für Aberglauben.
Erstens wird Malan tun, wie ihr befohlen, und zweitens würde es mit einem
Karliuc wohl anders auch etwas schwierig werden, denn soweit sie weiss, legen
die sich dabei sowieso auf den Rücken, weil ihnen sonst schwindlig würde, da
ist es doch von Vorteil, wenn die Frau ungehindert drauf rumturnen kann... und
es macht Praxan wirklich Spass, Malan dabei zuzusehen, wenn sie in Ekstase so
richtig schön wild wird.
"Herrin, was sollen wir mit Rugan tun?" wagt
Malan es schliesslich nach einer Weile, Praxan aus ihren Gedanken zu reissen.
"Es ist nun das dritte Mal, dass sie weglaufen wollte, und damit nicht
genug, wollte sie uns auch noch bestehlen, und es ist ein Glück, dass wir sie
noch rechtzeitig erwischt haben..."
Dass Sklaven weglaufen wollen, kommt so selten vor, dass
sie irgendwie alle etwas ratlos sind. Es gab eine Zeit, da hätte man aufsässige
Sklaven nach dem dritten Fluchtversuch bestimmt zu Tode gepeitscht... aber
sowas würde man heutzutage auch in Rigellia nicht gerne sehen. Nicht, seit
Rigellia zu Cimmeria gehört. Sicher, vieles ist besser geworden nach dem Coup
der Höchst Ehrwürdigen Atrix d'Aripat de Caprica, aber irgendwie auch
komplizierter. So wird auf Rigellia mit Sklaven nach wie vor gehandelt, aber
wehe, irgendeine Tayda käme plötzlich zum Schluss, dass Sklaven misshandelt
werden - denn kaum fällt der Satz 'ungebührliche Grausamkeit', gibt's Ärger.
Nicht dass man in Praxan's Haus diesbezüglich irgendetwas zu befürchten hätte -
umso unverständlicher, dass Rugan so unvernünftig scheint. Ein totaler
Fehlkauf! Und Malan hat je länger je mehr den Verdacht, dass diese seltsame
Mischung nicht nur stumm ist, sondern nicht ganz richtig im Kopf, also kein
Wunder, war der Preis so billig. Nicht dass sie wenig bezahlt hätte, aber für
so eine seltene Kostbarkeit müsste man normalerweise viel mehr hinblättern...
"Rugan..." Praxan seufzt. "Abstrafungen scheinen keinen grossen
Eindruck auf sie zu machen. Was würdest du mir denn empfehlen, Malan?"
Und verkaufen kommt nicht in Frage, das weiss Malan. Praxan hat zu lange nach
einer Saltiki mit weissen Haaren gesucht, um sie nun wieder herzugeben. Sowas
findet man nicht oft auf dem Markt... denn die Saltiki gehören zu jenen, die
für gewöhnlich nur diejenigen Kinder in die Sklaverei verkaufen, mit denen was
nicht stimmt. So bleibt Praxan nur die Hoffnung, dass sich was auch immer Rugan
so schwierig macht, nicht vererben wird, aber wenn es ihr gelingt, die Saltiki
zu züchten, kann sie das reich machen... und anderen würden bestimmt grün vor
Neid.
"Lass sie in Ketten legen, dann kann sie wenigstens
nicht davonlaufen", schlägt Malan vor und zuckt die Schultern.
Malan selbst trägt keine Ketten, denn wie gesagt, sie ist gehorsam und Praxan
erschiene es gerade in diesem Fall wie ein Verbrechen, den Bewegungsdrang
dieser lebhaften Coruru-Mischung mit Ketten einzuschränken. Malan trägt ihren
Schmuck, Tätowierungen und Brandzeichen - so dass jeder, der sie nackt sieht,
auf Anhieb erkennt, wem sie gehört. Das genügt.
"Gut, dann legen wir sie in Ketten. Alles in
Capricjanischem Gold, das sieht bestimmt hübsch aus an ihr." Und Praxan
legt wert darauf, dass alle in ihrem Harem hübsch geschmückt sind.
Lieblingssklavinnen wie Malan werden zuweilen mit Schmuck behangen, von dem die
meisten Freien Rigellianas von Niederem Stand nur träumen können.
"Soll ich L'Atana
bestellen?" fragt Malan diensteifrig und als
ihre Herrin nickt, setzt sie sich sogleich ans Computerterminal. Da die Tayda offenbar unterwegs ist, hinterlässt sie eine
Nachricht mit allen notwendigen Infos und kann es kaum erwarten. Wenn Rugan in Ketten gelegt ist, lässt sie sich viel leichter
bändigen, was das Leben für sie und die anderen Sklaven im Haus spürbar
leichter machen wird. Auch für Rugan selbst wird es
beruhigend sein, davon ist Malan überzeugt, die
Sklaverei als ganz normal empfindet, auch wenn die Föderierten das angeblich so
entsetzlich finden und sogar manche Malgas die Augen verdrehen.
"Soll ich für morgen etwas besonderes
vorbereiten?" fragt Malan dann und kuschelt sich
zu Praxan auf den Diwan. Morgen ist ein grosser Tag.
Oder eher ein wichtiger Abend. Es ist mal wieder die richtige Zeit dafür und
diesmal wird ihre Herrin sie endlich schwängern lassen, damit sie ihr Früchte trägt. Zugegeben, etwas aufgeregt ist sie schon,
denn bislang hat ihre Herrin sie noch nie von einem Mann bespringen lassen. Praxan übernimmt das Ficken für gewöhnlich am liebsten
selbst, worüber Malan zugegeben glücklich ist - denn
ein Mann wird sich kaum so gut anfühlen, wie Praxan's
Hand oder die vibrierenden Spielzeuge aus Argellia
und Caprica, oder?
Was für einen Mann sich ihre Herrin dafür aussucht, kann Malan
prinzipiell einerlei sein, doch sie muss zugeben, dass sie diesen Karliuc schnucklig findet. Und
die Tayda hat es abgesegnet, dass dabei
höchstwahrscheinlich gesunder Nachwuchs bei rauskommt.
"Ein übliches Abendessen. Und danach werden wir es
uns vor dem Kamin gemütlich machen", erklärt Praxan,
streichelt ihr durchs Haar und sinniert: "Mit deiner Färbung würde sich
der Karliuc auf Anhieb in dich verlieben, wenn er
nicht schon auf Pagron geprägt wäre. Ihr werdet
bestimmt einen hübschen Anblick abgeben, wenn du auf ihm sitzt und ihn reitest."
Zugegeben eine ungewöhnliche Art, eine Sklavin zu schwängern, aber als der
Brauch aufkam, dass Sklavinnen am besten zu schwängern wären, wenn der Kopf
tiefer liegt als das Becken (was meist so interpretiert wird, dass sie ihren
Kopf demütig auf ihre Arme bettet und ihren Hintern in die Höhe zu strecken
hat, damit sie bequem von hinten genommen werden kann), da wusste man natürlich
noch nichts von Karliucs, denen bei einer Erektion so
schwindlig wird, dass sie ganz von allein in kürzester Zeit auf dem Boden
landen würden und sich deshalb am liebsten gleich auf den Rücken legen, damit
ihre Frauen den verborgenen Winkel über ihrem Herzen berühren und sie dann
genüsslich reiten können...
Doch natürlich wird es Pagron sein, der den Winkel
seines Sklaven berührt, um ihn für den Geschlechtsverkehr vorzubereiten...

Nach alter Tradition hat Pagron
seinem Sklaven erst einmal befohlen, sich nackt auszuziehen, sobald sie in Praxan's Haus angekommen waren und von halbnackten
Sklavinnen begrüsst wurden. Da es nicht der erste Besuch hier ist, hat Krun auch nicht mehr komisch geguckt, sondern sich sofort
seiner Klamotten und Stiefel entledigt und alles feinsäuberlich bei der
Garderobe hingelegt; irgendwelche Hemmungen (vielleicht weil der Penis eines Karliucs in schlaffem Zustand nach nicht viel aussieht),
hat er sich längst abgewöhnt. Danach hat der Karliuc
sich brav umgedreht, so dass sein Herr ihm die Handgelenksfesseln so an der
Taillenkette festmachen kann, dass praktisch seine Arme hinter dem Rücken
verschränkt sind, was die erwünschte Haltung eines Sklaven auf Besuch
darstellt. Natürlich klinkt Pagron ihm dann auch noch
die Leine am Halsband ein und führt ihn dann hinter sich her, im Vertrauen
darauf, dass sein Sklave schon den richtigen Abstand einhalten wird.
Während des Essens kniet der Karliuc
folgsam neben seinem Herrn auf dem Boden und bekommt von diesem hin und wieder
etwas in den Mund geschoben, wobei er ihm jedes Mal dankbar die Finger leckt,
so wie Pagron es gerne mag.
Auch Malan bekommt von ihrer Herrin zuweilen ein
besonderes Leckerli gereicht, doch sie kann daneben auch selber essen, sitzt
sie doch frei und ungefesselt neben Praxan und wirkt
in ihrem Seidentuch fast schon overdressed, obwohl es halb durchsichtig ist.
Nachdem das Essen abgeräumt ist und sich alle anderen
Sklavinnen dezent verzogen haben, kommt man zum gemütlichen Teil des Abends...
oder wie auch immer man es nennen will.
Krun muss sich trotz seiner
gefesselten Hände rücklings auf die schmale Sitzbank vor dem Kamin legen, in
dem ein Feuer prasselt; sein Herr arrangiert ihn so, dass der Kopf etwas
runterhängt, was wohl bedeutet, dass er ihn gleich in den Mund ficken will. Pagron benutzt ihn gerne auf diese Weise; natürlich lässt
er Krun meist einfach nur vor sich knien, wenn er
geil ist, doch zuweilen lässt er ihn andersrum knien und dann muss Krun seinen Kopf weit zurücklehnen, damit sein Herr ihm
dann genüsslich seinen Prügel in den Schlund rammen kann... was für den
Schwanzsklaven natürlich nicht so bequem ist, aber schliesslich kommt es ja auf
das Vergnügen des Herrn an.
"Zieh dich aus, mein Schöner, ich will dich
ansehen!" gurrt Praxan und meint damit
offensichtlich Pagron, der sich das nicht zweimal
sagen lässt. Der RiaChré zeigt sich seiner Braut
gerne nackt, auch wenn sie selbst ihre Hüllen niemals ganz fallen zu lassen
scheint, wie es offenbar Tradition ist.
Anfangs war Krun noch sehr verwirrt, dass Krun Praxan seine Herrin nennt,
obwohl sie offensichtlich noch gar nicht richtig verheiratet sind; Rigellianische Verlobungsbräuche sind offenbar etwas
speziell und ganz anders, als er dachte, nach dem was er über RiaChré gehört hatte.
"Bereite ihn vor!" erklärt sie danach, was sich
irgendwie ominös anhört.
Als sein Herr ihn hier das letzte Mal fickte, was dessen
Herrin wohl irgendwie anmacht, da war jedenfalls niemand über irgendwelche
Vorbereitungen besorgt. Doch dann spürt Krun die
Hände seines Herrn auf seiner Vorderseite, wie er die Kettchen abmacht und dann
die Hand bedächtig in seine Lappfalte schiebt. Oh,
womit hat er denn so eine Belohnung verdient? Sein Herr berührt nur selten den
verborgenen Winkel über seinem Herzen, damit er sich nicht zu sehr daran
gewöhnt und es jedes Mal etwas Besonderes ist, also warum tut er es hier und
jetzt?
Krun spürt, wie seine Erektion erwacht und sein Penis
von der Kette gelöst wird - und dann schlüpft auch schon der Schwanz seines
Herrn zwischen seine Lippen und beginnt tief in seinen Rachen zu stossen. Was
man mit Karliucs offenbar gut machen kann, sobald die
Zähne erst mal stumpf sind; L'Atana hat was von
fehlenden Würgreflexen und einem langen Atem erzählt und dass Karliucs eigentlich die geborenen Lustsklaven wären, weil
ihnen alles gefällt, sobald sie irgendwelche Hemmungen erst mal vergessen
haben. Irgendwie kommt es Krun seltsam vor, dass er
sich an irgendwelche Hemmungen wirklich kaum noch erinnern kann, aber so ist es
wohl, wenn ein Karliuc erst mal auf jemanden geprägt
ist.
Krun ist so auf den Schwanz in seinem
Mund konzentriert, dass er fast nicht bemerkt, was mit seinem eigenen hart angeschwollenen
Schwanz passiert - doch dann senkt sich Gewicht auf seine Hüften und ihm wird
schlagartig klar, dass sich gerade jemand auf ihn gesetzt hat. Eine Frau. Eine
Frau, die ihn nun reitet.
Praxan bewundert die Silhouetten vor dem
Kaminfeuer und geniesst die Show vor ihr von einem Sessel aus, mit ihrer langen
Gerte in der Hand, bereit jederzeit korrigierend einzugreifen.
Nachdem Malan sich den steifen Schwanz erst einmal
einverleibt hat, lässt sie ihre Hände von ihm und verschränkt gehorsam die Arme
hinter ihrem Rücken, nachdem Praxan sie mit einem
sanften Antippen ihrer Gerte an die vereinbarte Position erinnert hat.
Pagron fickt weiter seinen Karliuc in den Mund, doch sein Blick ist inzwischen auf Malan gerichtet, die seinen Sklaven reitet, wobei ihre
nackten Brüste verführerisch wippen. Doch ohne Praxan's
Erlaubnis darf er ihre Sklavinnen nicht anfassen; und bislang hat sie ihm so
etwas noch nie erlaubt, denn sie ist eine strenge Herrin und wird ihm einiges
an Geduld abverlangen bis zu ihrer Heirat. Und danach ebenso.
Als hätte sie seine Gedanken gehört, steht Praxan auf und stellt sich dann erst breitbeinig über die
schmale Bank; danach setzt sie sich dann auf die Oberschenkel des Karliuc, hinter ihre Sklavin, deren Brüste sie aufreizend
zu kneten beginnt, so dass Pagron seinen Blick nun
erst recht nicht abwenden kann von den Fingern seiner Herrin, die Muster zu
malen scheinen auf Malan's Haut. Besitzergreifend
wandern die Hände auf dem Körper ihrer Sklavin umher. Die Linke landet an Malan's Möse und reizt sie dort offensichtlich noch mehr,
während die Rechte nach einigem Herumspielen an den beringten Brustwarzen dann
fast drohend den Hals umschliesst, worauf Malan
unwillkürlich ihren Kopf zurückwirft und sich ihrer Herrin darbietet. Und dann
steckt Praxan ihre Finger in Malan's
Mund; erst einen, dann zwei, dann drei - und dann lässt sie ihre Sklavin vier
Finger lutschen und steckt sie ihr zuweilen tief in den Hals, fast so tief wie Pagron seinen Sklaven in den Mund fickt. Der Anblick ist so
geil, dass Pagron's Schwanz spätestens jetzt
anschwellen würde, wenn er nicht schon geschwollen wäre.
"Du darfst ihre Brüste anfassen", flüstert Praxan.
Das lässt sich Pagron nicht zweimal sagen.
"Knete sie ruhig schön durch", fordert Praxan
ihn weiter auf, worauf er die hübschen Titten noch fester zu massieren beginnt,
während er selbst weiter seine Hüften bewegt.
Praxan spürt, dass Malan
bald soweit ist, also höchste Zeit, die Formeln zu sprechen.
"Du bist mein Eigentum, Malan,
so wie die Frucht deines Leibes mein Eigentum ist, das ist dir bewusst?"
Dann nimmt sie ihre Finger aus Malan's Mund, damit
diese antworten kann, doch sie stöhnt erst einmal etwas enttäuscht auf, denn Malan lutscht so gerne an etwas rum...
"Ja, Herrin, ich gehöre dir, Praxan
da Pallanor de Rigellia,
und ich will dir viele Früchte tragen, um deinen Ruhm
und Reichtum zu mehren." Malan's Stimme klingt
etwas hektisch, aber das sei ihr verziehen. "Tu mit mir, wie du willst, es
ist dein Recht, Herrin."
Es macht Praxan immer wieder an,
wenn ihre süsse kleine Lieblingssklavin diese Worte spricht, zumal sie weiss,
dass sie es wirklich meint. Malan ist die beste Laya, die eine Herrin sich wünschen kann... und sie wimmert
nun in diesem gewissen Ton, der bedeutet, dass sie auf die Erlaubnis ihrer
Herrin wartet. "Komm für mich, meine Schöne!"
Krun spürt das ekstatische Zittern
über ihm und es jagt ihm unwillkürlich selbst einen Schauer den Rücken rauf und
runter. So würde es sich also immer anfühlen, wenn ihn eine Frau zu Eigentum
genommen hätte. Allerdings würde auch eine Herrin ihn vermutlich ebenfalls von
Brüdern oder sonst wem benutzen lassen; schliesslich treiben es in Cimmeria alle mit allen, wie sie gerade lustig sind, nicht
so wie unter Karliucs. Er hätte es schlimmer treffen
können als mit Pagron da Pallanor
de Rigellia, der ein strenger Herr ist, aber auch
grosszügig sein kann. Und der verlobt ist mit einer Herrin, die durchaus
verständnisvoll sein kann.
"Fertig!" sagt Praxan
erfreut, als sich Malan schliesslich mehr oder
weniger entspannt zurücklehnt. "Lass sie los!" fügt sie schärfer
hinzu, worauf Pagron dann endlich die hübschen Titten
loslässt, die ihr Eigentum sind und nicht seins.
Praxan löst Malan
höchstpersönlich von dem Karliuc unter ihr und trägt
sie kurzerhand zum Sessel, wo sie sich selbst hinsetzt und ihre gelenkige
Lieblingssklavin dann so rumbugsiert, dass deren Oberkörper zwischen ihren
gespreizten Beinen runterhängt, Malan's weit
gespreizte Beine über den niederen Sessellehnen, so dass die Herrin nun Hintern
und Möse der Sklavin bequem vor sich auf dem Schoss hat, um damit zu tun, wie
ihr beliebt.
Malan trägt derzeit einen Buttplug
und auf ihren Pobacken sind jeweils drei Striemen zu sehen, die von der
Zeremoniellen Vorbereitung stammen, wo sie mal ausnahmsweise keine Inxianische Peitsche, sondern eine traditionelle Rigellianische Gerte benutzt hat. Praxan
mag ja einiges als Aberglaube abtun, aber vieles an den Bräuchen findet sie
doch ganz nett. Und wenn die Sklavin schon in einer ungewöhnlichen Position
geschwängert wird, so soll wenigstens alles andere drumherum
dazu beitragen, dass für die geplante Sklavenfrucht schon bei der Zeugung der
richtige Platz in der Ordnung der Dinge klar gemacht wird.
Praxan zückt einen Dildoplug
und beginnt damit vorsichtig, die volle Möse zu ficken. Vorsichtig, damit
nichts vom Saft rausläuft, nicht aus Rücksicht auf
die Sklavin. Nun ja, wenn Malan erst mal fertig ist,
mag sie es eigentlich nicht mehr so gern, wenn weiter an ihr rumgemacht wird, doch natürlich hat ihre Herrin jederzeit
das Recht dazu, weshalb Malan es - selbst wenn sie es
nicht geniesst - schicksalsergeben über sich ergehen
lässt und sich dafür auch artig zu bedanken pflegt. Als Praxan
zum Schluss kommt, dass sie lange genug demonstriert hat, wem Malan's Körper gehört, schiebt sie den Plug
ganz rein und befestigt ihn an den Sklavenketten, so dass nichts raustropfen
kann. Das wäre erledigt. Nun muss man nur noch der Natur ihren Lauf lassen.
Als Malan von ihrer Herrin aufmunternde
Klapse auf den Hintern bekommt, lässt sie ihre Beine elegant vom Sessel
gleiten, dreht sich um und kniet dann vor ihrer Herrin, die ihr übers Haar
streichelt und kurz einen Kuss auf die Stirn drückt.
Bald danach drückt die Herrin ihr ein SamSam
in die Hand und deutet auf den Karliuc: "Melke
ihn noch etwas ab, wo wir schon dabei sind." Also rutscht Malan wieder auf den Mann zu, der immer noch auf der Bank
liegt und von Pagron in den Mund gefickt wird. Der RiaChré starrt sie immer noch lüstern an, doch Malan ignoriert es und tut wie ihr geheissen.
Also stülpt sie das SamSam über die immer noch
tröpfelnde Erektion des Karliuc und aktiviert das
Teil, das Samen sammelt und ihn einige Zeit konserviert, bis das Teil eines
Tages als Dildo gebraucht wird; Form und Grösse passt
sich dabei automatisch den anatomischen Gegebenheiten an, weshalb es auch
gebraucht werden kann, um Sklavinnen jeglicher Rasse zu schwängern, ohne dass
ein Mann sie direkt anfassen müsste. Malan kennt sich
mit einem SamSam aus, sie war schon dabei, als ihre
Herrin andere Sklavinnen damit geschwängert hat, mit Samen vom Markt - manche Taydas handeln nebenbei damit, auch L'Atana.
Für gewöhnlich kommt es auch billiger, als sich gleich einen ganzen Mann
auszuleihen. Aber wenn man natürlich schon einen passenden Mann zur Hand hat,
wieso sollte man ihn dann nicht benutzen? Und Malan
muss gestehen, dass Pagron mit diesem Karliuc einen guten Fang gemacht hat.
Doch als der Karliuc zu zittern beginnt, fragt sie
sich, ob es ihm vielleicht weh tut. Sie hat selbst schon mal versuchsweise
einen Finger in ein SamSam gesteckt und es dann
aktiviert - das saugt ganz schön. Und ist wohl eigentlich eher für einen
normalen Orgasmus erfunden worden, nicht für einen Karliuc,
der eine halbe Stunde vor sich hin tröpfelt. Doch die Karliuc-Essenzen,
die auf dem Markt zu haben sind, müssen ja auch irgendwie gewonnen worden
sein...
Krun weiss erst nicht so recht, nach
was es sich anfühlt, da er bis zu diesem Abend noch nie wirklich mit seinem
Schwanz Sex hatte, doch schliesslich fühlt es sich weniger lebendig und mehr
mechanisch an und was immer es ist, es scheint ihm die Seele durch seinen Penis
aussaugen zu wollen... und es fängt an zu schmerzen.
Immerhin so sehr, dass sein Rhythmus durcheinander gerät und er auf einmal zu
ersticken glaubt, während er sich unwillkürlich krümmt... und er glaubt, die
Stimme von Praxan zu hören, die einen sehr herrischen
Klang hat, sowie auch Malan, eine Oktave höher, doch
dann verschwimmt alles und wird dunkel...
... und als er wieder zu sich kommt, liegt er
zusammengekrümmt auf dem Boden neben der Bank, die Hände immer noch hinter dem
Rücken gefesselt. Und obwohl sein Penis wieder schlaff und klein ist, sieht er
seltsam geschwollen aus, als er einen Blick riskiert; doch was ihm noch viel
merkwürdiger vorkommt: seine Ketten vorne sind immer noch lose, was für ihn
inzwischen schon so ungewöhnlich ist, dass er sich so erst recht nackt fühlt,
denn da könnte ja jeder kommen und die Hand reinschieben, eine furchtbare
Vorstellung, wo dieses Privileg doch nur seinem Herrn vorbehalten ist!
Malan's Hände mit den lila lackierten
Fingernägeln kommen in sein Gesichtsfeld mit einem Becher Wasser. Reflexartig
hebt er den Kopf und trinkt durstig, was auch seiner rauen Kehle gut tut. Krun kann sich nicht erinnern, dass sein Herr ihn jemals
zuvor so lange und ausdauernd in den Mund gefickt hätte; normalerweise ist das
nur Vorspiel oder allenfalls ein kleiner Quickie
zwischendurch. Doch das heute war ja wohl ein besonderer Anlass, eine
Zeremonie.
Eine Zeremonie!
Plötzlich schaudert es ihn, als ihm klar wird, dass er die Zeremonie verpatzt
haben muss, denn zweifellos war das hier nicht geplant und er sollte vermutlich
immer noch auf der schmalen Bank liegen und sich benutzen lassen, wie es das
Recht der Herrschaften ist. Doch von den Herrschaften ist nichts zu sehen.
"Bleib liegen!" rät ihm Malan
und drückt seinen Kopf wieder auf den Boden. "Du warst bewusstlos. Praxan hat nach L'Atana gerufen,
sie ist schon unterwegs."
Krun fragt sich, wie lange er wohl weggetreten
war, denn schon bald darauf hört er sich nähernde Stimmen und dann ist die Tayda auch schon da, flankiert von Praxan
und Pagron, der etwas verlegen wirkt - ein
Gesichtsausdruck, den Krun bei seinem Herrn noch
zuweilen in Gegenwart von L'Atana sieht.
Die Tayda lässt sich neben ihm
mit leisem Ächzen auf dem Boden nieder und löst erst mit einer beiläufigen
Geste seine gefesselten Hände, bevor sie in ihrer Tasche kramt. Dann berührt sie
ihn sanft mit ihren Fingerspitzen, tastet erst seine Lippen und den Hals ab und
schnippt nach einem neuen Becher voll Wasser, wo sie noch ein paar grosszügige
Tropfen aus einer Phiole reingibt, bevor sie ihn
trinken lässt. Was auch immer es ist, es beruhigt augenblicklich das Kratzen in
seiner Kehle.
Auf einen Wink von ihr legt er sich danach gerade auf den Rücken und gewährt
ihr freien Zugang zu seiner ach so nackten Vorderseite, denn er weiss, dass man
Taydas gehorcht, wenn man weiss, was gut für einen
ist. Seufzend sieht sie sich sein geschwollenes Glied an. "Seht ihr, das
ist der Grund, warum man bei einem Karliuc nicht
einfach ein gewöhnliches SamSam verwendet! Es gibt
neuere Modelle, da lässt es sich ganz einfach entsprechend einstellen; und
ansonsten muss eben getrickst werden." Sie richtet ein Silberding auf
seinen Schwanz und er spürt das leise Kribbeln des Reinigungsstrahls, mit dem Taydas offenbar gerne alles und jeden desinfizieren, bevor
sie selber Hand anlegen. Danach trägt sie ein kühlendes Gel auf und murmelt was
von wegen, dass jetzt ein paar Ruhetage nötig seien, aber das wohl kein Problem
wäre, da sie ja nun hätten, was sie bräuchten. Danach lässt sie die Ketten alle
wieder einschnappen, worauf sich Krun augenblicklich
weniger nackt vorkommt, jetzt wo alles wieder an seinem Platz ist.
Schliesslich erhebt sich L'Atana wieder und schlägt Praxan vor, dass er hier schlafen soll, bis er sich wieder
erholt hat, denn sie wollen doch nicht, dass er unterwegs umkippt. Als Krun schon fast protestieren will und sich wieder etwas
aufrichtet, wird ihm prompt schwindlig... was ihn wieder daran erinnert, das Taydas für gewöhnlich immer recht haben, also lässt er
seinen Kopf wieder sinken und schliesst die Augen.
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Krun befürchtet, dass sein Herr wütend
sein könnte, doch Pagron hilft ihm kommentarlos auf
die Beine und stützt ihn auf dem Weg zum Gästezimmer, wo er ihn unzeremoniell
aufs Bett plumpsen lässt. Der RiaChré verschwindet
schnell im Bad, ist aber bald wieder da und legt sich neben ihn.
Da es Krun nicht ganz geheuer
vorkommt, dass sein Herr neben ihm liegt und an die Decke starrt, dreht er sich
schliesslich so zur Seite, dass er seinem Herrn damit seinen Hintern darbietet.
Es wird wohl eine Weile dauern, bis der verborgene Winkel über seinem Herzen
wieder berührt wird, doch sein Hintern muss ja nicht geschont werden...
Zu dem Schluss scheint auch Pagron
zu kommen, der kurz darauf den Plug herauszieht und
ihm dafür seinen immer noch dicken Prügel reinschiebt, was Krun
ein leises Stöhnen entlockt, das sein Herr gerne von ihm hört, weil es ihm wohl
das Gefühl gibt, dass sein Schwanz besonders gross ist. Und zugegeben, der
Schwanz ist schon im Normalzustand beachtlich, doch wenn er dann auch
anschwillt, dann spürt Krun schon jeden Millimeter
mehr im Umfang, so dass das Stöhnen keineswegs gespielt ist.
Aber Karliucs mögen das sogar besonders gern, hat L'Atana ihm mal erklärt und irgendwas von gewissen wohligen
Stellen innendrin erzählt; und zugegeben, er kann es
spüren, wenn sein Herr über gewisse Stellen schrubbelt,
was seine Halsdrüsen unwillkürlich anschwellen lässt. Doch er war noch nie so froh
wie jetzt, dass er keine spontane Erektion kriegen kann, denn das wäre
augenblicklich wohl ziemlich schmerzhaft.
"Ich gehöre dir, Pagron da Pallanor de Rigellia, tu mit mir,
wie du willst, es ist dein Recht, Herr!" murmelt Krun
und lutscht dann an den Fingern, die Pagron ihm
daraufhin in den Mund steckt zur Belohnung, bevor er mit Krun's
Nippeln zu spielen und an den Ringen zu zupfen beginnt, was bei Krun immer ein ganz merkwürdiges kribbliges Gefühl
verursacht. Seltsam, dass er früher, bevor er nach Rigellia
kam, an seine Brustwarzen nicht den geringsten Gedanken verschwendet hat.
Nach den Aufregungen des Abends braucht Pagron nicht lange, um fertig zu werden. Danach steckt er
wieder den Plug in Krun's
Hintern, damit der schön verschlossen ist, wie es sich gehört, und natürlich
lässt er sich von seinem Karliuc sauber lecken, der
mit besonderer Hingabe bei der Sache ist. Vermutlich weil es ihm peinlich ist,
dass er in Ohnmacht fiel, und es nun wieder gut machen möchte.
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Da sie nun schon mal da ist, will L'Atana
auch gleich die Sache mit Rugan erledigen;
praktischerweise hat sie gleich alles in die Tasche gepackt, denn warum sollte
sie den Weg zweimal machen. Also lässt sie sich von Praxan
und Malan, die erfreulicherweise putzmunter scheint,
zur der Kammer führen, wo vorläufig die aufsässige Saltiki
untergebracht ist, die leider nicht alle Tassen im Schrank hat. Vorsichtshalber
zückt sie eine Inxianische Peitsche, das macht für
gewöhnlich mehr Eindruck als wenn sie mit blossen Händen auf jemanden zugeht.
Inxianische Peitschen, die meist in Form von
Reitgerten daherkommen, hinterlassen zwar keine Striemen; doch genau deswegen
wird damit auch oft ohne Hemmungen drauflosgeschlagen und das kann ganz schön
weh tun. Noch schlimmer ist es freilich, wenn mit normalen Peitschen so
umgegangen wird, doch solche 'Unfälle' passieren nur noch ganz selten.
Als sie den Raum betreten, müssen sie die Sklavin erst
einmal suchen, denn sie hat sich unter dem Bett verkrochen. Praxan
hebt ein Ende des Bettes an und Malan packt die Saltiki beherzt an einem Bein und zerrt sie hervor, obwohl
sie tritt und um sich schlägt.
L'Atana versetzt ihr zur Ablenkung einen Hieb mit der
Peitsche und setzt sie dann mit einem Griff an den Hals ausser Gefecht. Die Saltiki hier hat kein Talent, wie erwartet, keinen Hauch
von Ara-Touch, was wohl erklärt, warum man sie überhaupt verkauft hat. Die
wenigen Saltiki-Sklaven, die L'Atana
bislang getroffen hat, hatten alle kein Talent zu vererben. Dass sie vielleicht
wegen der fehlenden Empathie/Telepathie alle auch noch andere Defizite haben,
ist die gängige Theorie. Weshalb es hier auf Rigellia
überhaupt zu sowas kommt, darüber scheiden sich die
Geister. Egal. Unter Sklaven gibt es prinzipiell kein Talent/Macht/Ara-Touch,
wie auch immer man es nennen will; und sollte doch einmal jemand mit Talent
durch irgendwelche Verwirrungen in der Sklaverei landen, so klärt sich das für
gewöhnlich schnell auf.
Mit geübten Handgriffen legt sie die Sklavin in Ketten.
Natürlich tragen so ziemlich alle Sklaven in Rigellia
Ketten: Hals, Hand- und Fussgelenke werden mit stabilem Metall geschmückt und
dann ist da meist noch eine Sklavenkette um die Taille, sofern die Sklaven
beringt sind - und das sind fast alle, um unerlaubten Geschlechtsverkehr zu
verhindern. Doch das ist alles normal und wird so wie Nippelringe, Ohrringe und
andere Piercings als Schmuck angesehen.
In Ketten legen ist was anderes, auch wenn man es mit Capricjanischem
Gold tut. Danach wird Rugan nicht mehr weit kommen
mit den kleinen Trippelschritten, die ihr dann noch möglich sind. Und damit die
verrückte Saltiki nicht für alle Zeiten gegen alles
ankämpft, wechselt sie zum Schluss noch das Halsband aus gegen eines, das für
beruhigende Schwingungen sorgen soll, wenn es erst richtig geeicht ist - was L'Atana auch sogleich in Angriff nimmt.
Praxan und Malan
sehen interessiert zu, wie die Tayda ihre Finger an Rugan's Schläfen hält und ein konzentriertes Gesicht macht.
Na ja, wenn's funktioniert, dann kriegt L'Atana einen
dicken Bonus.
Nach ein paar Minuten sieht die Tayda
ziemlich zufrieden aus und steht dann schliesslich auf. "Falls sie auch
weiterhin ständig unruhig ist und Anfälle kriegt, ruft mich, doch ich schätze
mal, das sollte Wirkung zeigen, also lasst das Halsband unbedingt dran. Eure
Schlüssel funktionieren auch bei ihrem neuen Geschirr und wie man alles
verstellen kann, wisst ihr ja."
Praxan und Malan
nicken beide. Die Herrin legt manchmal zum Spass und für gewisse Spielereien
eine Sklavin in Ketten, auch Malan, also wissen sie
durchaus, wie's funktioniert, und können damit umgehen. Malan
vermutlich sogar noch besser als die Herrin des Hauses selbst.
Malan hat als Praxan's Laya Züchtigungsrecht über die anderen Sklaven im Haus, so
wie sie auch sonst dem Haushalt vorsteht und alles für ihre Herrin organisiert,
die ihr dabei weitgehend freie Hand lässt und sie deshalb mit allen möglichen
Vollmachten ausgestattet hat, wozu auch gehört, dass die Laya
ein Implantat im Kopf hat, dass sie Malgaïsche
Technik leichter bedienen kann so wie auch Intelligentes Metall einschliesslich
Capricjanischem Gold. Taydas
und Malgaras mit genug Ara-Touch können manches mit
reiner Gedankenkraft... doch bei anderen, wie etwa Rigelliani,
würde das nicht mal mit Implantaten funktionieren, aber vielleicht hat man sich
in Rigellia ja vielleicht gerade deshalb schon immer
auf die eine oder andere Weise mit anderen Völkerschaften verbündet und sich
deren Talente zu eigen gemacht - besonders Argellia
war ein Glücksgriff. Und die Rigelliani waren
einsichtig genug, dass sie erst gar nicht versuchten, auch nur aus einer Argelliana eine Sklavin zu machen, denn wer will schon
Sklaven, die einen jederzeit hypnotisieren oder mit blossen Berührungen töten
könnten oder so was in der Art.
L'Atana wäscht sich nach getaner Arbeit
die Hände und lässt sich dann noch ein Glas Wein vorsetzen, während Praxan sie wie üblich in eine Plauderei über Gene und
Sklaven verwickelt und wie man letztere wohl möglichst bunt und exotisch
bekommt so wie etwa die bezaubernde Malan, in der sich
unter dem dominanten Coruru-Einschlag wohl etwas von
fast allen Völker finden liesse, mit denen Rigellia
schon zu tun hatte.
Ihr erstes Kind wird ja nun von einem Karliuc sein -
wobei L'Atana ganz nebenbei bestätigt, dass es wohl
erfolgreich war. Und was später dann mal auf dem Markt ist, wird sich zeigen.
Zu exotisch könnte gefährlich sein. Ara-Touch vererbt sich erfahrungsgemäss
nicht von einem Mann auf Kinder, aber man weiss ja nie, weshalb wohl auch
niemand auf die Idee kommt, bei Malgaï oder Cimmeriani Samenraub zu begehen, während schon der eine
oder andere Föderierte Terraner hier in Rigellia mit einem Kater aufgewacht ist und sich beim
besten Willen nicht mehr an die wilde Nacht erinnern konnte, die er angeblich
gehabt haben muss. Wenn die Föderierten wüssten, dass Sklavenkinder mit ihren
Genen rumlaufen, wären sie wohl erst recht entsetzt über all die Barbarischen
Sitten in Rigellia.
Allerdings geht es für gewöhnlich viel weniger barbarisch zu, als viele meinen,
schliesslich sind Sklaven hierzulande Luxusgüter, denn als man in Rigellia soweit war, den Weltraum zu erobern, da brauchte
es natürlich längst keinen Frondienst mehr, um irgendwelche Arbeit auf den
Feldern draussen oder in Minen zu verrichten oder so was in der Art. Hausarbeit
und so was, okay. Doch wenn man einen RiaChré fragen
würde, für was sein Sklave gut ist, dann wäre die Antwort wohl: Sex. Was
vermutlich daran liegt, dass ein durchschnittlicher RiaChré
mehr oder weniger ständig an Sex denkt. Und so sind eigentlich alle Sklaven in Rigellia prinzipiell Sexsklaven und dabei meist nicht
unglücklich, denn auch sie können dabei ihren Spass haben.
Deshalb machen so seltene Fälle wie Rugan auch alle
etwas ratlos. Dagegen hat sich der Karliuc ja
wunderbar in die Sklaverei gefügt, obwohl er als freier Mann in einer völlig
anderen Umgebung aufgewachsen ist. Ansonsten kommt das heutzutage nur noch
selten vor, dass jemand plötzlich in Sklaverei abrutscht. So wie es auch schon
lange keine hauptberuflichen Sklavenhändler mehr gibt oder gar fest
eingerichtete Sklavenmärkte oder so was in der Art. Es ist heutzutage
grösstenteils Liebhaberei, denn reich wird man dabei kaum, von gelegentlichen
Schnäppchen oder guten Geschäften abgesehen, aber schliesslich geht es dabei
vor allem um Prestige.
Praxan da Pallanor hat von ihrer
Mutter einen guten Stall geerbt. Und sie hat ein feines Gespür und genug
Experimentierfreude, dass es hier wohl noch so einige bunte Mischungen geben
wird. Für Taydas ist sowas
ein gefundenes Fressen - auch L'Atana findet die
Genetische Vielfalt in Rigellia immer wieder
faszinierend. Hier kann man auf Kreuzungen stossen, die sich in freier Wildbahn
wohl kaum je ergeben würden, doch hier ist vieles möglich. Auch dass ein Karliuc sich auf einen RiaChré
prägen lässt.
Praxan ist froh, mit L'Atana
eine Tayda an der Hand zu haben, die den Umgang mit
Sklaven nicht scheut und auch nicht jedes Mal mit den Augen rollt wie gewisse Malgaras, die seltsamerweise jedes Mal die Sklaven zu fragen
pflegen, ob sie mit irgendwas auch einverstanden sind, weil das in Malga-Siru offenbar so üblich ist. Argellianas
stellen da nicht so viele Fragen, das macht sie in Rigellia
auch so beliebt.
"Wegen Krun..." fängt Praxan schliesslich an. "Er
wird sich also erholen?" Die Tayda nickt
daraufhin. "Das ist gut. Wenn er wieder auf den Beinen ist, hätte ich ihn
gerne noch etwas mehr geschmückt. Ich möchte gerne, dass seine Lappfalte direkt mit Piercings
verschlossen wird - und ich will den Schlüssel dazu haben."
"Soll Pagron ebenfalls
einen Schlüssel kriegen?" fragt L'Atana
geschäftsmässig - und Praxan muss der Tayda zugute halten, dass sie nicht mal jetzt mit den Augen
gerollt hat, auch wenn ihr das alles vielleicht überflüssig erscheinen mag.
"Das überlege ich mir noch. Ausserdem möchte ich,
dass Krun's Schwanz ebenfalls mit einem richtigen Schloss
an seiner Sklavenkette festgemacht wird; auch der Karliuc
kann zum Pinkeln sitzen wie alle anderen, denn es gehört sich einfach nicht,
dass ein Sklave selbst seinen Schwanz von der Kette nehmen kann, auch wenn es einem
Karliuc ja offensichtlich nicht viel nützen würde. Auch
hier will ich natürlich den Schlüssel."
L'Atana nickt nur.
"Bislang hat es mich ja nicht gross gestört, doch als
ich heute gesehen habe, wie Pagron da mit den Ketten
rumgefummelt hat... da glaube ich doch, dass das andere besser ist",
erklärt Praxan, obwohl sie eigentlich nichts erklären
müsste. Es ist ihr gutes Recht, ihre Sklaven so beringen und schmücken zu
lassen, wie es ihr beliebt. Dass Krun auf Pagron geprägt ist, ändert daran auch nichts - der Sklave wurde
mit Praxan's Geld ersteigert und sowieso gehört ihr
als Pagron's Herrin ohnehin alles, was der RiaChré besitzt, schliesslich ist er es, der ihren Namen
annimmt und nicht umgekehrt.

B.B. / Mai
2009
Ob wir
irgendwann noch sehen, wie es weitergeht mit Praxan's
Harem, steht noch in den Sternen.
Die Hoffnung stirbt zuletzt! ;-)
ALLGEMEIN
[B.B.'s InsaneJournal zur Amayra-Variante und sonstigen
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